Wer fürchtet den Tod

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Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2017

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/4,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.04.2017

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/4,3 cm

Gewicht

526 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95981-186-6

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4.2

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Außergewöhnlich

Sue aus Uelzen am 28.08.2023

Bewertungsnummer: 2009418

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wer fürchtet den Tod" ist das zweite Buch, welches ich von Nnedi Okorafor gelesen habe. Es gibt eine Geschichte, die besagt, dass die Okeke die Sklaven der Nuru sein müssen, da sie im Anbeginn der Zeit zu überheblich waren. Und so werden die Okeke von den Nuru unterdrückt, ermordet und vergewaltigt. Onyesonwu ist ein Kind solch einer Vergewaltigung und gilt damit im Volk der Okeke als Ewu. Ewu-Kinder gelten als böse, denn was mit Gewalt erzeugt wurde, aus dem kann nichts Gutes erwachsen. Onyesonwu will ihre Mutter rächen und ihr ganzes Volk von den Nuru und dem Fluch, der mit ihnen einhergeht, befreien. Und so begibt sich das Mädchen auf eine lange, magische Reise um den Zauberer Daib, ihren leiblichen Vater, zu töten. Auch dieses Buch von Nnedi Okorafor ist wieder so ganz anders als alles was ich sonst lese. Trotz der etwas einfacheren Sprache hat Okorafor eine ganz eigene und andere Art Geschichten zu erzählen, irgendwie mystisch und verzaubernd. Die Grenzen zwischen der Realität und der Fiktion, der Magie hat die Autorin gekonnt miteinander verwoben. Es finden sich auch in dieser Geschichte wieder viele mystische Elemente der afrikanischen Kultur. Und auch in diesem Buch prangert Okorafor wieder einige Missstände, wie die Unterdrückung der Frauen und Rassismus, an. Die Hauptfigur Onyesonwu ist zwar für meinen Geschmack etwas zu hitzig und zu schnell auf hundertachtzig, trotz allem mochte ich ihre innere Stärke und den Willen etwas an der Situation ihres Volkes - vor allem den Frauen - zu verändern.
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Außergewöhnlich

Sue aus Uelzen am 28.08.2023
Bewertungsnummer: 2009418
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wer fürchtet den Tod" ist das zweite Buch, welches ich von Nnedi Okorafor gelesen habe. Es gibt eine Geschichte, die besagt, dass die Okeke die Sklaven der Nuru sein müssen, da sie im Anbeginn der Zeit zu überheblich waren. Und so werden die Okeke von den Nuru unterdrückt, ermordet und vergewaltigt. Onyesonwu ist ein Kind solch einer Vergewaltigung und gilt damit im Volk der Okeke als Ewu. Ewu-Kinder gelten als böse, denn was mit Gewalt erzeugt wurde, aus dem kann nichts Gutes erwachsen. Onyesonwu will ihre Mutter rächen und ihr ganzes Volk von den Nuru und dem Fluch, der mit ihnen einhergeht, befreien. Und so begibt sich das Mädchen auf eine lange, magische Reise um den Zauberer Daib, ihren leiblichen Vater, zu töten. Auch dieses Buch von Nnedi Okorafor ist wieder so ganz anders als alles was ich sonst lese. Trotz der etwas einfacheren Sprache hat Okorafor eine ganz eigene und andere Art Geschichten zu erzählen, irgendwie mystisch und verzaubernd. Die Grenzen zwischen der Realität und der Fiktion, der Magie hat die Autorin gekonnt miteinander verwoben. Es finden sich auch in dieser Geschichte wieder viele mystische Elemente der afrikanischen Kultur. Und auch in diesem Buch prangert Okorafor wieder einige Missstände, wie die Unterdrückung der Frauen und Rassismus, an. Die Hauptfigur Onyesonwu ist zwar für meinen Geschmack etwas zu hitzig und zu schnell auf hundertachtzig, trotz allem mochte ich ihre innere Stärke und den Willen etwas an der Situation ihres Volkes - vor allem den Frauen - zu verändern.

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Bewertung am 18.01.2022

Bewertungsnummer: 1640654

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine starke Hauptfigur, eine Kraft die Zerstörung und Unglück mit sich bringt. Interessante Ideen und sprachlich sehr angenehm zu lesen.
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Bewertung am 18.01.2022
Bewertungsnummer: 1640654
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine starke Hauptfigur, eine Kraft die Zerstörung und Unglück mit sich bringt. Interessante Ideen und sprachlich sehr angenehm zu lesen.

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Wer fürchtet den Tod

von Nnedi Okorafor

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Theresa Frenker

Thalia Höxter

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5/5

Wofür kämpfst du in einer Welt ohne Hoffnung?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Onyesonwu wächst in einer sehr hoffnungslosen Welt auf. Obwohl in ihrer Stadt die Nuru noch nicht gewütet haben, hat sie es nicht leicht, denn sie ist Ewu, ein Kind einer Okekefrau, welches in Gewalt gezeugt wurde. Ihre hellere Haut und ihre Sommersprossen im Gesicht sind der Beweis dafür. Gerüchte besagen, dass Ewu Kinder gewalttätig sind. Deshalb wird Onyesonwu als jemand böses oder schlechtes angesehen und hat kaum Kontakt zu den anderen in ihrem Alter.  Das ändert sich mit einem einschneidenden Erlebnis, welches sie mit drei anderen Mädchen zusammenschweißt. Ihr Weg ist wirklich kein leichter aber dennoch verspürt sie den Willen, sich für das, was ihrem Volk und speziell ihrer Mutter angetan wurde an ihrem Vater, den mächtigen Zauberer Daib zu rächen.  Die Autorin Nnedi Okorafor schafft es einen in die Welt Onyesonwus tauchen zu lassen, da sie mit ihrem Schreibstil dem Leser das Gefühl gibt, direkt angesprochen zu werden. Man denk, Onyesonwu erzählt einem persönlich ihre Geschichte, um sie weiterzugeben und zu erzählen. Das hat mir sehr gut gefallen! Ich denke außerdem, dass die teilweise ziemlich detaillierten Beschreibungen der Gewalt, speziell auch der Gewalt an Frauen, zu dem Buch passen. Nicht nur, weil es eine so hoffnungslose Geschichte ist, sondern auch, weil diese Gewalt auch heute ein Thema (nicht nur) in Afrika sind.  Wer fürchtet den Tod ist ein sehr intensiver Roman mit dem ich mich auch nach dem Lesen noch beschäftige. Er ist ein Muss für Fans guter Dystopien und von Romanen mit Magie. 
5/5

Wofür kämpfst du in einer Welt ohne Hoffnung?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Onyesonwu wächst in einer sehr hoffnungslosen Welt auf. Obwohl in ihrer Stadt die Nuru noch nicht gewütet haben, hat sie es nicht leicht, denn sie ist Ewu, ein Kind einer Okekefrau, welches in Gewalt gezeugt wurde. Ihre hellere Haut und ihre Sommersprossen im Gesicht sind der Beweis dafür. Gerüchte besagen, dass Ewu Kinder gewalttätig sind. Deshalb wird Onyesonwu als jemand böses oder schlechtes angesehen und hat kaum Kontakt zu den anderen in ihrem Alter.  Das ändert sich mit einem einschneidenden Erlebnis, welches sie mit drei anderen Mädchen zusammenschweißt. Ihr Weg ist wirklich kein leichter aber dennoch verspürt sie den Willen, sich für das, was ihrem Volk und speziell ihrer Mutter angetan wurde an ihrem Vater, den mächtigen Zauberer Daib zu rächen.  Die Autorin Nnedi Okorafor schafft es einen in die Welt Onyesonwus tauchen zu lassen, da sie mit ihrem Schreibstil dem Leser das Gefühl gibt, direkt angesprochen zu werden. Man denk, Onyesonwu erzählt einem persönlich ihre Geschichte, um sie weiterzugeben und zu erzählen. Das hat mir sehr gut gefallen! Ich denke außerdem, dass die teilweise ziemlich detaillierten Beschreibungen der Gewalt, speziell auch der Gewalt an Frauen, zu dem Buch passen. Nicht nur, weil es eine so hoffnungslose Geschichte ist, sondern auch, weil diese Gewalt auch heute ein Thema (nicht nur) in Afrika sind.  Wer fürchtet den Tod ist ein sehr intensiver Roman mit dem ich mich auch nach dem Lesen noch beschäftige. Er ist ein Muss für Fans guter Dystopien und von Romanen mit Magie. 

Theresa Frenker
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Marion Raab

Thalia Nürnberg

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5/5

Ein Juwel von einem Buch!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese ganz besondere Buch entführt den Leser in ein postapokalyptisches (wortwörtlich) magisches Afrika. Es beschreibt die spannende Reise eines einzigartigen Mädchens, dass dazu bestimmt ist, die Welt zu verändern. Das Buch ist etwas ganz besonderes! Die beschriebene Welt ist fremdartig, voller exotischer Gebräuche und Beschreibungen und erzählt dennoch die universale Geschichte von Recht und Unrecht, von Unterdrückung und Rebellion, von Liebe und Tod.
5/5

Ein Juwel von einem Buch!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese ganz besondere Buch entführt den Leser in ein postapokalyptisches (wortwörtlich) magisches Afrika. Es beschreibt die spannende Reise eines einzigartigen Mädchens, dass dazu bestimmt ist, die Welt zu verändern. Das Buch ist etwas ganz besonderes! Die beschriebene Welt ist fremdartig, voller exotischer Gebräuche und Beschreibungen und erzählt dennoch die universale Geschichte von Recht und Unrecht, von Unterdrückung und Rebellion, von Liebe und Tod.

Marion Raab
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