Tod à la Provence

Tod à la Provence

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

12,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Pascal Chevrier hat das Großstadtleben in Paris satt und nimmt die Stelle eines Dorfgendarms im Luberon in der Provence an. Doch statt Rosé und Baguette auf alten Steinmauern im Sonnenuntergang steht der Mord an einem amerikanischen Immobilienmogul auf dem Speiseplan. Die Spur führt tief in die Trüffelhändler-Szene, die vor nichts haltzumachen scheint – und Pascal in eine höchst brenzlige Situation bringt

Der Hamburger Journalist Andreas Heineke war Radiomoderator, Musikmanager und Dot-Com-Firmengründer, ist Autor für Zeitschriften und Zeitungen, Filmemacher und Regisseur, vor allem aber Buchautor unterschiedlicher Sachbücher. Seit Jahren verbringt er so viel Zeit wie möglich in der Provence.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.03.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,2/13,1/2,2 cm

Gewicht

282 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0059-8

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KRIMI MIT VIEL PROVENCALISCHEM LOKALKOLORIT

Bewertung aus Gronau am 25.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fee zur Geschichte: Pascal Chevirer nimmt die Stelle eines Dorfgendarms im Luberon an, um die Ruhe zu haben, die ihm in Paris gefehlt hat. Leider ist das Leben dort nicht so, ruhig, wie er sich vorstellt. Es geht um Trüffel und Mord. Das Cover: Es fasziniert mich total. Der schöne blaue Himmel und die Fassade. Trotzdem passt das Cover leider nicht wirklich zum Buch, meine ich, auch wenn ich es schön und schlicht finde. Der Rückentext ist meiner Meinung nach perfekt und auch der Textausschnitt ist toll, denn es ist ein gutes Beispiel für den Lokalkolorit und dem Schreibstil des Autors. Ich finde es auch nett, dass Emons mit Band 2 neue Cover einführt, aber im Regal sieht das nicht mehr so toll aus. Eher sehr farbenfroh, was ich eigentlich sehr schade finde. Lesezeichenfees Meinung und Fazit: Als erstes habe ich ja Band 2 Versuchung a la Provence gelesen. Das Buch hat „nur“ 4 Sterne bekommen, weil es doch sehr „gruselig“ in meinen Augen war. Trotzdem habe ich mir Band 1 besorgt und gelesen. Ich bin total begeistert von diesem Buch. Die Charaktere sind toll beschrieben, die Landschaft einfach genial und die Geschichte ist auch toll und fesselnd. Für Band 1 kann ich hier getrost 5 Sterne geben und ich warte schon ganz gespannt auf den nächsten Band.

KRIMI MIT VIEL PROVENCALISCHEM LOKALKOLORIT

Bewertung aus Gronau am 25.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Fee zur Geschichte: Pascal Chevirer nimmt die Stelle eines Dorfgendarms im Luberon an, um die Ruhe zu haben, die ihm in Paris gefehlt hat. Leider ist das Leben dort nicht so, ruhig, wie er sich vorstellt. Es geht um Trüffel und Mord. Das Cover: Es fasziniert mich total. Der schöne blaue Himmel und die Fassade. Trotzdem passt das Cover leider nicht wirklich zum Buch, meine ich, auch wenn ich es schön und schlicht finde. Der Rückentext ist meiner Meinung nach perfekt und auch der Textausschnitt ist toll, denn es ist ein gutes Beispiel für den Lokalkolorit und dem Schreibstil des Autors. Ich finde es auch nett, dass Emons mit Band 2 neue Cover einführt, aber im Regal sieht das nicht mehr so toll aus. Eher sehr farbenfroh, was ich eigentlich sehr schade finde. Lesezeichenfees Meinung und Fazit: Als erstes habe ich ja Band 2 Versuchung a la Provence gelesen. Das Buch hat „nur“ 4 Sterne bekommen, weil es doch sehr „gruselig“ in meinen Augen war. Trotzdem habe ich mir Band 1 besorgt und gelesen. Ich bin total begeistert von diesem Buch. Die Charaktere sind toll beschrieben, die Landschaft einfach genial und die Geschichte ist auch toll und fesselnd. Für Band 1 kann ich hier getrost 5 Sterne geben und ich warte schon ganz gespannt auf den nächsten Band.

Mord im Trüffelparadies

Ladybella911 aus Besancon am 10.04.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Luberon gehen die Uhren anders. Das stellt Pascal Chevrier, der Paris verlassen hat um in Lucasson die Stelle eines Chef de Police anzunehmen, schon relativ schnell fest. Bald schon ist er in die Ermittlungen um einen rätselhaften Mordfall verwickelt und muss feststellen, dass sich hinter der harmonischen Fassade dieses kleinen Ortes in der malerischen Provence so manches dunkle Geheimnis verbirgt. Das Motiv ist für Pascal nicht sofort ersichtlich, aber eines scheint klar, es geht um Geld, um viel Geld. Da wäre zum einen der Trüffelhandel mit den außerordentlich raren und köstlichen Trüffeln aus der Gegend, und zum anderen um einen Großinvestor, der hier ein Golfresort errichten will. Manche sind der Meinung, dass eine solche Anlage dem Tourismus in der Gegend einen jahrelangen guten Umsatz bescheren könnte. Diese einmalige Gelgenheit sollte man nicht verpassen. Und da kommen dann gleich verschiedene Verdächtige ins Spiel. Privat verwirrt ihn die schöne Elaine, die sich an ihn heranmacht, aber hegt sie wirklich ehrliche Gefühle für ihn? Pascal ist auf jeden Fall von der Schönen fasziniert. Hier geht es in der Hauptsache nicht nur um den Mord an sich, sondern um ein Lebensgefühl in einer Gegend, die uns der Autor, Andreas Heineke, auf eine wunderbare und einfühlsame Art beschreibt. Man atmet den Duft der Provence, fühlt die Kraft der provenzalischen Sonne und liebt das behäbige Dorfleben, welches nur kurzzeitig von den Ermittlungen gestört wird, bis wieder Friede einkehrt und man gemütlich zu Pastis, einem Boule-Spiel und einem guten Essen zurückkehren kann. Pascal Chevrier passt mit seiner Lebenseinstellung perfekt in die Umgebung und seine Person ist dem Leser von Anfang an sympathisch. Auch die anderen handelnden Personen sind so beschrieben, dass man sie sich leicht vor dem inneren Auge vorstellen kann. Der Täter bleibt bis zum Schluß fast unerkannt aber seine Motive, wie auch die Auflösung des Ganzen sind schlüssig und nachvollziehbar. Ein Roman, dessen Schreibstil so locker-leicht, aber auch immer wieder etwas tiefgründig ist, sodass man als Leser nur so durch die Seiten fliegt. Und das ist es doch, was man sich als Leser wünscht. Meine Empfehlung und gute 4 Sterne sind ihm auf jeden Fall sicher. Autor: Andreas Heineke

Mord im Trüffelparadies

Ladybella911 aus Besancon am 10.04.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Luberon gehen die Uhren anders. Das stellt Pascal Chevrier, der Paris verlassen hat um in Lucasson die Stelle eines Chef de Police anzunehmen, schon relativ schnell fest. Bald schon ist er in die Ermittlungen um einen rätselhaften Mordfall verwickelt und muss feststellen, dass sich hinter der harmonischen Fassade dieses kleinen Ortes in der malerischen Provence so manches dunkle Geheimnis verbirgt. Das Motiv ist für Pascal nicht sofort ersichtlich, aber eines scheint klar, es geht um Geld, um viel Geld. Da wäre zum einen der Trüffelhandel mit den außerordentlich raren und köstlichen Trüffeln aus der Gegend, und zum anderen um einen Großinvestor, der hier ein Golfresort errichten will. Manche sind der Meinung, dass eine solche Anlage dem Tourismus in der Gegend einen jahrelangen guten Umsatz bescheren könnte. Diese einmalige Gelgenheit sollte man nicht verpassen. Und da kommen dann gleich verschiedene Verdächtige ins Spiel. Privat verwirrt ihn die schöne Elaine, die sich an ihn heranmacht, aber hegt sie wirklich ehrliche Gefühle für ihn? Pascal ist auf jeden Fall von der Schönen fasziniert. Hier geht es in der Hauptsache nicht nur um den Mord an sich, sondern um ein Lebensgefühl in einer Gegend, die uns der Autor, Andreas Heineke, auf eine wunderbare und einfühlsame Art beschreibt. Man atmet den Duft der Provence, fühlt die Kraft der provenzalischen Sonne und liebt das behäbige Dorfleben, welches nur kurzzeitig von den Ermittlungen gestört wird, bis wieder Friede einkehrt und man gemütlich zu Pastis, einem Boule-Spiel und einem guten Essen zurückkehren kann. Pascal Chevrier passt mit seiner Lebenseinstellung perfekt in die Umgebung und seine Person ist dem Leser von Anfang an sympathisch. Auch die anderen handelnden Personen sind so beschrieben, dass man sie sich leicht vor dem inneren Auge vorstellen kann. Der Täter bleibt bis zum Schluß fast unerkannt aber seine Motive, wie auch die Auflösung des Ganzen sind schlüssig und nachvollziehbar. Ein Roman, dessen Schreibstil so locker-leicht, aber auch immer wieder etwas tiefgründig ist, sodass man als Leser nur so durch die Seiten fliegt. Und das ist es doch, was man sich als Leser wünscht. Meine Empfehlung und gute 4 Sterne sind ihm auf jeden Fall sicher. Autor: Andreas Heineke

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