Grundzüge des Behaviorismus von Watson und Skinner. Das Little-Albert Experiment
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.12.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
508 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668354401
Ein Ansatz, der jahrzehntelang die Verhaltensforschung - vor allem in den USA - beherrschen sollte, war der Behaviorismus. Anhand des erstmaligen Nachweises der Konditionierung
durch Pawlow wurden weitere Untersuchungen vorangetrieben.
John Broadus Watson entwickelte mithilfe der Konditionierung, als einer der Ersten, eine neue Verhaltenspsychologie. Die Theorie fand Zuspruch und wurde unter anderem von Burrhus Frederic Skinner weiterentwickelt. Doch was sind die Grundideen des Behaviorismus? Wie konnte der Behaviorismus als Verhaltenstheorie des Menschen empirisch beweist werden? Was sind Kritikpunkte gegen den Behaviorismus?
Als eine der wichtigsten Verhaltenstheorie - nicht nur in der Psychologie - sollen diese Fragen anhand von J. B. Watson und B. F. Skinner näher betrachtet werden. Ihre Grundideen werden zunächst dargelegt: Watson wird nach seinem Artikel "Psychology as the Behaviorist views it" (1913) bearbeitet. Es folgen Skinner und die Grundzüge seiner
operanten Konditionierung. Anschließend wird die empirische Studie des "Little-Albert" diskutiert, um den Behaviorismus auch am Beispiel des Menschen zu betrachten. Schlussendlich folgen drei Kritikpunkte gegen die Theorie Watsons und die
Verstärkungsprinzipien von Skinner.
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