Die ambivalente Darstellung Saladins in der "Historia" von Wilhelm von Tyrus und den "Annales Stadenses" von Albert von Stade Vom realpolitischen Herrscher zum Antichristen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.01.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
441 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668376052
Wilhelm von Tyrus nimmt im Rahmen der Kreuzfahrerüberlieferungen eine besondere Stellung ein. Er war der einzige Kreuzzugschronist, der den Großteil seines Lebens und bis zu seinem Tod, laut Meyer 1186, in Palästina gelebt hat. Wegen seiner Tätigkeit als Erzbischof und Kanzler von Jerusalem fanden neben geistlichen Themen auch realpolitische Konflikte Platz in seiner "Historia", die die Ereignisse bis zum Jahr 1183/4 aufgreift. Deshalb erhält die Quelle besondere Beachtung in dieser Hausarbeit, beschreibt sie Saladin ohne Vorbelastung durch die Eroberung Jerusalems 1187. Folglich ist diese Beschreibung befreit von heilsgeschichtlichen Einordnungen Saladins und bietet die Ausgangslage für eine Darstellung des Realpolitikers Saladin. Zur Analyse von Wilhelm von Tyrus Leben, seiner Arbeitsweise und den Besonderheiten seines Werkes, wird die Forschungsarbeit von Rudolf Hiestand, Thomas Rödig und Rainer Christoph Schwinges herangezogen.
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