Törtchen zum Verlieben

Törtchen zum Verlieben

Buch (Taschenbuch)

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

348

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

371 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7431-6503-8

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Ein süßer Roman zum Abschalten

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 17.01.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Victoria ist eine Journalistin, die ihren Beruf liebt und so einiges tun würde, um die Karriereleiter ein Stückchen höher zu klettern. Als sie den Auftrag erhält, die Schriftstellerwitwe Leonore von Himmelsthal zu interviewen ist guter Rat teuer. Diese hat sich seit dem Tod ihres Mannes sehr zurückgezogen und lässt niemanden an sich heran. Da hat sie die Idee, sich in deren Haushalt als Köchin einzuschleichen, wohl wissend, dass sie keine Ahnung vom Kochen hat. Aber sie hofft auf ihr Glück und will das unbedingt durchziehen. Wider aller Erwartung gelingt ihr auch dieses Kunststück, nicht ahnend, dass Leonore genau weiß, wer sie ist und gedenkt, Victoria für ihre eigenen Pläne einzusetzen... Alexander von Himmelsthal ist mit Madeleine, der Tochter seines Chefs, verlobt. Er steht kurz davor, die Firma zu übernehmen, da verschwindet sein Schwiegervater in spe von einem Tag auf den anderen, ohne zu hinterlassen, wohin er ist. Alexander steht kurz vor einem wichtigen Geschäftsabschluss, für den er dringend die Unterschrift seines Chefs benötigt, aber wie an ihn herankommen, wenn man nicht weiß, wohin er verschwunden ist? Irgendwie gelingt es ihm zu erfahren, dass dieser sich in Andalusien aufhält, so dass er sich genötigt sieht, ihm nachzureisen. Das gestaltet sich jedoch nicht so einfach wie gedacht, denn wie auch immer es dazu kam, er hat seine Mutter Leonore, deren falsche Köchin Victoria, den Gärtner / Bodyguard Miguel und die Haushaltshilfe Agnes mit im Schlepptau. Die Autorin Silvia Konnerth verlegt den aktuellen Schauplatz Hamburg nach Granada, in Spaniens Sonne. Turbulenzen sind schon durch die vorgegebenen Konstellationen ersichtlich. Victoria gelingt es zwar noch, inkognito nach Spanien zu reisen, dort jedoch kann dieses nicht mehr aufrecht erhalten werden. Alexander ist mit dem Aufspüren seines Chefs beschäftigt, womit er sich ein wenig schwer tut. Es ist ein ausgesprochen amüsantes und kurzweiliges Buch, bei dem es einem schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Mit viel Charme beschreibt die Autorin das Zusammenleben und Agieren der Protagonisten, das mich mehr als einmal zum Schmunzeln brachte. Die Beschreibungen der Kochversuche von Victoria verursachten bei mir ein Dauergrinsen, die coolen Reaktionen darauf von Leonore taten definitiv ihr übriges. Leonore ist für mich die Protagonistin, die mich am meisten beeindruckt hat. Ihre Art ist erfrischend, die Gespräche mit ihrer künftigen Schwiegertochter Madeleine sind herrlich bissig und ihre Pläne sind hoffentlich von Erfolg gekrönt. Ich mochte sie von Anfang an, was nicht auf alle Protagonisten zutraf. Mit Alexander habe ich mich ein wenig schwer getan, er war mir zu zielorientiert, was sich im Lauf des Geschehens jedoch relativierte. Victoria ist eine Person, die man auch sofort ins Herz schließt. Auch wenn sie alles für ihren Job tun würde, kennt sie Grenzen. Sie ist warmherzig und versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Die Geschichte erlebt der Leser mal aus der Sicht von Victoria, mal aus der von Alexander. Da die Namen vor jedem Kapitel angegeben sind, ist es auch für den Leser leicht, sich sofort in die jeweilige Person hineinzuversetzen. Das ist nunmehr mein 3. Buch der Autorin und wie auch schon in den vorangegangenen konnte sie mich auch mit diesem Werk von sich überzeugen. Ihr Schreibstil ist leicht, spritzig und humorvoll. Mir hat es sehr viel Vergnügen bereitet, Victoria, Alexander und Leonore nach Andalusien zu begleiten. Ein Buch, das nicht nur am Strand gelesen werden möchte, sondern das zu jeder Zeit für humorvolle Unterhaltung sorgt. Ich empfehle es sehr gern weiter.

Ein süßer Roman zum Abschalten

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 17.01.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Victoria ist eine Journalistin, die ihren Beruf liebt und so einiges tun würde, um die Karriereleiter ein Stückchen höher zu klettern. Als sie den Auftrag erhält, die Schriftstellerwitwe Leonore von Himmelsthal zu interviewen ist guter Rat teuer. Diese hat sich seit dem Tod ihres Mannes sehr zurückgezogen und lässt niemanden an sich heran. Da hat sie die Idee, sich in deren Haushalt als Köchin einzuschleichen, wohl wissend, dass sie keine Ahnung vom Kochen hat. Aber sie hofft auf ihr Glück und will das unbedingt durchziehen. Wider aller Erwartung gelingt ihr auch dieses Kunststück, nicht ahnend, dass Leonore genau weiß, wer sie ist und gedenkt, Victoria für ihre eigenen Pläne einzusetzen... Alexander von Himmelsthal ist mit Madeleine, der Tochter seines Chefs, verlobt. Er steht kurz davor, die Firma zu übernehmen, da verschwindet sein Schwiegervater in spe von einem Tag auf den anderen, ohne zu hinterlassen, wohin er ist. Alexander steht kurz vor einem wichtigen Geschäftsabschluss, für den er dringend die Unterschrift seines Chefs benötigt, aber wie an ihn herankommen, wenn man nicht weiß, wohin er verschwunden ist? Irgendwie gelingt es ihm zu erfahren, dass dieser sich in Andalusien aufhält, so dass er sich genötigt sieht, ihm nachzureisen. Das gestaltet sich jedoch nicht so einfach wie gedacht, denn wie auch immer es dazu kam, er hat seine Mutter Leonore, deren falsche Köchin Victoria, den Gärtner / Bodyguard Miguel und die Haushaltshilfe Agnes mit im Schlepptau. Die Autorin Silvia Konnerth verlegt den aktuellen Schauplatz Hamburg nach Granada, in Spaniens Sonne. Turbulenzen sind schon durch die vorgegebenen Konstellationen ersichtlich. Victoria gelingt es zwar noch, inkognito nach Spanien zu reisen, dort jedoch kann dieses nicht mehr aufrecht erhalten werden. Alexander ist mit dem Aufspüren seines Chefs beschäftigt, womit er sich ein wenig schwer tut. Es ist ein ausgesprochen amüsantes und kurzweiliges Buch, bei dem es einem schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen. Mit viel Charme beschreibt die Autorin das Zusammenleben und Agieren der Protagonisten, das mich mehr als einmal zum Schmunzeln brachte. Die Beschreibungen der Kochversuche von Victoria verursachten bei mir ein Dauergrinsen, die coolen Reaktionen darauf von Leonore taten definitiv ihr übriges. Leonore ist für mich die Protagonistin, die mich am meisten beeindruckt hat. Ihre Art ist erfrischend, die Gespräche mit ihrer künftigen Schwiegertochter Madeleine sind herrlich bissig und ihre Pläne sind hoffentlich von Erfolg gekrönt. Ich mochte sie von Anfang an, was nicht auf alle Protagonisten zutraf. Mit Alexander habe ich mich ein wenig schwer getan, er war mir zu zielorientiert, was sich im Lauf des Geschehens jedoch relativierte. Victoria ist eine Person, die man auch sofort ins Herz schließt. Auch wenn sie alles für ihren Job tun würde, kennt sie Grenzen. Sie ist warmherzig und versucht, das Beste aus der Situation zu machen. Die Geschichte erlebt der Leser mal aus der Sicht von Victoria, mal aus der von Alexander. Da die Namen vor jedem Kapitel angegeben sind, ist es auch für den Leser leicht, sich sofort in die jeweilige Person hineinzuversetzen. Das ist nunmehr mein 3. Buch der Autorin und wie auch schon in den vorangegangenen konnte sie mich auch mit diesem Werk von sich überzeugen. Ihr Schreibstil ist leicht, spritzig und humorvoll. Mir hat es sehr viel Vergnügen bereitet, Victoria, Alexander und Leonore nach Andalusien zu begleiten. Ein Buch, das nicht nur am Strand gelesen werden möchte, sondern das zu jeder Zeit für humorvolle Unterhaltung sorgt. Ich empfehle es sehr gern weiter.

Silvia Konnerth hat jetzt einen Fan mehr - mich :)

Monika Schulze am 16.01.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Ich durfte Silvia Konnerth auf der Frankfurter Buchmesse kennenlernen und da ich sie sofort sympathisch fand, musste ich natürlich auch eines ihrer Bücher lesen. Der Klappentext und das Cover von „Törtchen zum Verlieben“ haben mich dabei sofort angesprochen, so dass ich mich sehr freute, dass ich es lesen durfte. Im Prolog lernt man zunächst Leonore kennen und man merkt gleich, dass sie ein gutes Herz hat, so dass ich sie sofort gernhatte. Und auch im weiteren Verlauf der Geschichte fand ich Leonore einfach nur großartig. Sie ist so einzigartig, irgendwie kommt sie einem ein wenig verrückt vor, aber eigentlich hat sie den totalen Durchblick und alles im Griff und zieht im Hintergrund die Fäden. Einfach nur herrlich diese Frau. Danach springt man zu Victoria und begleitet sie zu einem Interviewtermin, der so gar nicht so läuft, wie sie sich das wünscht. Ich fand auch Victoria sofort richtig klasse. Sie ist eine unabhängige, junge Frau, die genau weiß, was sie will und mit beiden Beinen fest im Leben steht. Für eine gute Story würde sie allerdings auch über Leichen gehen. Doch wer seinen Job liebt, versteht das natürlich. Dabei gefiel es mir besonders, welch verrückte Ideen die Protagonistin an den Tag legt. Diese bringen nämlich einiges an Humor in die Geschichte. Wenn ich da an ihre Kochversuche denken … ich schmeiß mich immer noch weg vor lachen. Da ich selbst sehr gerne koche und experimentiere, fand ich diese Szenen besonders gelungen und überlegte mir, wie wohl die Gerichte von Victoria schmecken würden. Etwas überrascht war ich, dass ich im nächsten Kapitel in Alexanders Welt eintauchen durfte. Die Geschichten werden nämlich abwechselnd aus Sicht von Victoria und Alexander erzählt, was mich total freute. Ich hätte eher damit gerechnet, nur in die weibliche Gedankenwelt eintauchen zu dürfen, aber ich liebe es ja, wenn Geschichten aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden und vor allem auch, wenn man einmal die männliche Sichtweise präsentiert bekommt. Natürlich ist die Liebesgeschichte vorhersehbar, aber das ist dem Leser bei dieser Art Genre ja von Anfang an klar und auch gar nicht wirklich wichtig, denn wichtig ist nur der Weg dorthin und wie sich die Geschehnisse entwickeln und ich fand die Geschichte einfach nur süß und bezaubernd. Man reist gemeinsam mit den Protagonisten und einer eher ungewöhnlichen Truppe nach Spanien und verbringt dort einige schöne Tage, durch die ich mich selbst auch nach Sonne, spanischem Gebäck und gutem Wein sehnte und muss über so manche Situation einfach nur schmunzeln. Mir hat es auf jeden Fall total viel Spaß gemacht, zu lesen, wie sich die Dinge entwickelten, wie Leonore es geschickt eingefädelt hat, dass am Ende alles so kommt, wie sie es wollte und wie sie doch noch selbst überrascht wurde. Ich konnte das Buch, vor allem auch durch den locker-leichten und fröhlich-flüssigen Schreibstil einfach nur genießen und mir bei dem kalten Wetter ein paar schöne und sonnige Gedanken machen. Fazit: Mein erstes Buch von Silvia Konnerth hat mir total viel Spaß gemacht. Die Autorin überzeugte mich mit ihren sympathischen, liebeswerten und einmaligen Charakteren, begeisterte mich mit vielen humorvollen Szenen und ließ mich durch ihren locker-leichten, fröhlich-flüssigen Schreibstil einfach durch die Seiten und die Geschichte fliegen. Das war sicher nicht mein letztes Buch dieser Autorin, denn mit „Törtchen zum Verlieben“ hat sie in mir einen neuen Fan gefunden. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

Silvia Konnerth hat jetzt einen Fan mehr - mich :)

Monika Schulze am 16.01.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Ich durfte Silvia Konnerth auf der Frankfurter Buchmesse kennenlernen und da ich sie sofort sympathisch fand, musste ich natürlich auch eines ihrer Bücher lesen. Der Klappentext und das Cover von „Törtchen zum Verlieben“ haben mich dabei sofort angesprochen, so dass ich mich sehr freute, dass ich es lesen durfte. Im Prolog lernt man zunächst Leonore kennen und man merkt gleich, dass sie ein gutes Herz hat, so dass ich sie sofort gernhatte. Und auch im weiteren Verlauf der Geschichte fand ich Leonore einfach nur großartig. Sie ist so einzigartig, irgendwie kommt sie einem ein wenig verrückt vor, aber eigentlich hat sie den totalen Durchblick und alles im Griff und zieht im Hintergrund die Fäden. Einfach nur herrlich diese Frau. Danach springt man zu Victoria und begleitet sie zu einem Interviewtermin, der so gar nicht so läuft, wie sie sich das wünscht. Ich fand auch Victoria sofort richtig klasse. Sie ist eine unabhängige, junge Frau, die genau weiß, was sie will und mit beiden Beinen fest im Leben steht. Für eine gute Story würde sie allerdings auch über Leichen gehen. Doch wer seinen Job liebt, versteht das natürlich. Dabei gefiel es mir besonders, welch verrückte Ideen die Protagonistin an den Tag legt. Diese bringen nämlich einiges an Humor in die Geschichte. Wenn ich da an ihre Kochversuche denken … ich schmeiß mich immer noch weg vor lachen. Da ich selbst sehr gerne koche und experimentiere, fand ich diese Szenen besonders gelungen und überlegte mir, wie wohl die Gerichte von Victoria schmecken würden. Etwas überrascht war ich, dass ich im nächsten Kapitel in Alexanders Welt eintauchen durfte. Die Geschichten werden nämlich abwechselnd aus Sicht von Victoria und Alexander erzählt, was mich total freute. Ich hätte eher damit gerechnet, nur in die weibliche Gedankenwelt eintauchen zu dürfen, aber ich liebe es ja, wenn Geschichten aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden und vor allem auch, wenn man einmal die männliche Sichtweise präsentiert bekommt. Natürlich ist die Liebesgeschichte vorhersehbar, aber das ist dem Leser bei dieser Art Genre ja von Anfang an klar und auch gar nicht wirklich wichtig, denn wichtig ist nur der Weg dorthin und wie sich die Geschehnisse entwickeln und ich fand die Geschichte einfach nur süß und bezaubernd. Man reist gemeinsam mit den Protagonisten und einer eher ungewöhnlichen Truppe nach Spanien und verbringt dort einige schöne Tage, durch die ich mich selbst auch nach Sonne, spanischem Gebäck und gutem Wein sehnte und muss über so manche Situation einfach nur schmunzeln. Mir hat es auf jeden Fall total viel Spaß gemacht, zu lesen, wie sich die Dinge entwickelten, wie Leonore es geschickt eingefädelt hat, dass am Ende alles so kommt, wie sie es wollte und wie sie doch noch selbst überrascht wurde. Ich konnte das Buch, vor allem auch durch den locker-leichten und fröhlich-flüssigen Schreibstil einfach nur genießen und mir bei dem kalten Wetter ein paar schöne und sonnige Gedanken machen. Fazit: Mein erstes Buch von Silvia Konnerth hat mir total viel Spaß gemacht. Die Autorin überzeugte mich mit ihren sympathischen, liebeswerten und einmaligen Charakteren, begeisterte mich mit vielen humorvollen Szenen und ließ mich durch ihren locker-leichten, fröhlich-flüssigen Schreibstil einfach durch die Seiten und die Geschichte fliegen. Das war sicher nicht mein letztes Buch dieser Autorin, denn mit „Törtchen zum Verlieben“ hat sie in mir einen neuen Fan gefunden. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

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