Produktbild: Das Schmetterlingsprinzip

Das Schmetterlingsprinzip

2

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Abbildungen

mit 8 Farbabbildungen

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

56

Maße (L/B/H)

22/17/0,5 cm

Gewicht

146 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7431-5750-7

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Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Abbildungen

mit 8 Farbabbildungen

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

56

Maße (L/B/H)

22/17/0,5 cm

Gewicht

146 g

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Deutsch

ISBN

978-3-7431-5750-7

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Marie sieht das Licht

Bewertung am 23.12.2017

Bewertungsnummer: 1070536

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Normalerweise sind die Sommerferien eine Zeit, auf die sich die Kinder freuen. Für Marie ist das dieses Mal nicht der Fall. Sie hat bei einem Autounfall beide Eltern verloren und ist tief in ihrem Kummer gefangen. Obwohl sich ihr Onkel Nico sehr liebevoll um sie kümmert, kann er ihr nicht wirklich helfen. Er trägt selber noch an dem Verlust seiner Frau und muss nun auch noch den Tod seines Bruders und seiner Schwägerin verkraften. Eines Abends, als Marie wieder bitterlich weint, hat sie eine besondere Begegnung. Ihr erscheint ein Licht, dass ihr Trost und Hoffnung wird. Das kleine, feine Büchlein hat mich auf besondere Art sehr bewegt und berührt. Die Geschichte der kleinen Marie, ihr Umgang mit dem Verlust ihrer Eltern und ihre besondere Begegnung haben mich tief beeindruckt. Ich weiß nicht, was ich mehr loben soll . Ist es der sehr emotionale und feinfühlige Schreibstil, oder sind es die zarten Zeichnungen, die so überaus gut zu der Geschichte passen.Es ist wahrscheinlich ein Zusammenspiel von Beidem. Das Buch eignet sich sicherlich als Ratgeber für Menschen, die einen Trauerfall verarbeiten müssen. Es hilft aber auch der Allgemeinheit, mal wieder den Sinn des Lebens und was danach kommt, kritisch zu hinterfragen. Ein Buch, was noch einige Zeit nachwirkt und dem ich gerne fünf Sterne gebe.

Marie sieht das Licht

Bewertung am 23.12.2017
Bewertungsnummer: 1070536
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Normalerweise sind die Sommerferien eine Zeit, auf die sich die Kinder freuen. Für Marie ist das dieses Mal nicht der Fall. Sie hat bei einem Autounfall beide Eltern verloren und ist tief in ihrem Kummer gefangen. Obwohl sich ihr Onkel Nico sehr liebevoll um sie kümmert, kann er ihr nicht wirklich helfen. Er trägt selber noch an dem Verlust seiner Frau und muss nun auch noch den Tod seines Bruders und seiner Schwägerin verkraften. Eines Abends, als Marie wieder bitterlich weint, hat sie eine besondere Begegnung. Ihr erscheint ein Licht, dass ihr Trost und Hoffnung wird. Das kleine, feine Büchlein hat mich auf besondere Art sehr bewegt und berührt. Die Geschichte der kleinen Marie, ihr Umgang mit dem Verlust ihrer Eltern und ihre besondere Begegnung haben mich tief beeindruckt. Ich weiß nicht, was ich mehr loben soll . Ist es der sehr emotionale und feinfühlige Schreibstil, oder sind es die zarten Zeichnungen, die so überaus gut zu der Geschichte passen.Es ist wahrscheinlich ein Zusammenspiel von Beidem. Das Buch eignet sich sicherlich als Ratgeber für Menschen, die einen Trauerfall verarbeiten müssen. Es hilft aber auch der Allgemeinheit, mal wieder den Sinn des Lebens und was danach kommt, kritisch zu hinterfragen. Ein Buch, was noch einige Zeit nachwirkt und dem ich gerne fünf Sterne gebe.

Ein einfühlsames Kinderbuch über Tod, Verlust und Schmerz

monerl aus Langen am 28.12.2017

Bewertungsnummer: 1071560

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An Fragen, wie können wir Kindern helfen, die um einen geliebten Menschen trauern, wie können wir ihnen den Kummer und die Gedanken an den eigenen Tod nehmen, hat der Autor sich herangewagt und versucht sie zu beantworten. Dabei ist dieses einfühlsame Buch herausgekommen. Normalerweise rezensiere ich keine Kinderbücher. Seit ich aber zwei kleine Kinder habe, geistern mir die oben genannten Fragen unweigerlich im Kopf herum. Und als mir dieses Büchlein über den Weg gelaufen ist, wollte ich es lesen und schauen, ob es mir eine Hilfestellung sein könnte. Der Einstieg ist klar und verständlich. Marie hat in den Ferien ihre geliebten Eltern verloren und spürt täglich diesen furchtbaren Schmerz und den Verlust. Sie weiß nicht, wie sie das jeh wird überwinden können. Sie weiß auch nicht, wie sie mit den Fragen ihrer Umwelt, insbesondere den Kindern aus der Schule, umgehen soll. Obwohl sie nun in der Obhut ihres geliebten Onkels ist, ist er ihr bei alledem keine Hilfe, denn der Onkel trauert selbst um seinen geliebten Bruder. André Hötzer hat es geschafft, eine sehr angenehme und beruhigende Atmosphäre zu gestalten. Man spürt Maries Schmerz aber auch ihren Willen, sich dem Schmerz zu stellen und zu versuchen ihn zu überwinden. Dabei stößt sie auch auf die bekannte Frage, ob es denn erlaubt ist, keinen Schmerz mehr zu empfinden oder ihn abzuschwächen. Der Autor zeigt schöne Antwortmöglichkeiten, Vorstellungen und Wege auf die oben genannten Fragen auf. Vieles verändert vor unseren Augen die ursprüngliche Form, warum sollte es nicht auch möglich sein, dass sich dieser Prozess auch nach dem Tode, für unsere Augen unsichtbar, vollzieht? Wenn aus einer Raupe ein Schmetterling werden kann oder aus Wasser Dampf, wieso nicht aus einem geliebten Menschen genau das, was man sich für diesen nach dem Tode wünscht!? Das hat mich sehr berührt. Denn dazu muss man nicht einmal an Gott glauben. Für das gute und beruhigende Gefühl reicht der Wunsch aus. André Hötzer zeigt auch glaubhaft die Unterschiede des Trauerns von Kindern und Erwachsenen. Beim Lesen kann man als Erwachsener bewusst versuchen zu ergründen, wie es einem selbst mit dem Gefühl des Verlustes geht / gehen würde und ob man in der Lage wäre, die Situation mit kindlichen Augen zu bewältigen. Denn eines wird am Ende klar, Marie findet viel leichter und viel schneller ihren Weg mit dem Verlust und dem Schmerz umzugehen, als ihr trauernder Onkel. Und genau das hat mich dann irgendwie etwas beruhigt. Irgendwann werde ich dieses Buch mit meinen Kindern lesen und ich bin jetzt schon sehr gespannt, wie sie darauf reagieren und was ihnen ganz unbedarft dazu einfallen wird und welche Fragen sie stellen werden. Denn ich finde, dieses Buch eignet sich sehr gut dafür über das Thema Tod und Verlust zu sprechen, ohne dass Kinder sich bereits in dieser Situation befinden und diese bewältigen müssen. Zwei Kritikpunkte habe ich auch, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. Der Autor wollte mit diesem Buch Kinder und Erwachsene gleichermaßen trösten und unterstützen, weshalb die Sprache nicht immer ganz kindermundgerecht ist. Zudem hätte ich mir viel mehr Zeichnungen gewünscht. Sie sind schön und lockern das Buch auf. Es gibt immer wieder Seiten, die ausschließlich Text zeigen. Da hätte mir gefallen, Lichtpunkte oder Schmetterlinge, Raupen usw. zu vorzufinden. Es müssen ja nicht immer große und detaillierte Zeichnungen sein. Sie hätten nicht nur das kindliche Auge erfreut. Zum Schluss gibt es eine kleine Sammlung von Sätzen, die einem wieder bewusst werden lassen, dass nur die Gegenwart sicher ist und wir in dieser unseren uns geliebten Menschen sagen sollen, dass wir sie lieben. Wenn möglich, nichts auf morgen verschieben, denn "Gestern ist Vergangenheit, Morgen ein Geheimnis, aber Heute ist ein Geschenk."! Fazit: Ein kleines Büchlein mit ernstem Thema, das sehr feinfühlig auf die Thematik Tod und Trauerbewältigung eingeht und durchaus dazu geeignet ist, mit Kindern über das Thema Sterben und Verlust zu reden und darauf einzugehen.

Ein einfühlsames Kinderbuch über Tod, Verlust und Schmerz

monerl aus Langen am 28.12.2017
Bewertungsnummer: 1071560
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An Fragen, wie können wir Kindern helfen, die um einen geliebten Menschen trauern, wie können wir ihnen den Kummer und die Gedanken an den eigenen Tod nehmen, hat der Autor sich herangewagt und versucht sie zu beantworten. Dabei ist dieses einfühlsame Buch herausgekommen. Normalerweise rezensiere ich keine Kinderbücher. Seit ich aber zwei kleine Kinder habe, geistern mir die oben genannten Fragen unweigerlich im Kopf herum. Und als mir dieses Büchlein über den Weg gelaufen ist, wollte ich es lesen und schauen, ob es mir eine Hilfestellung sein könnte. Der Einstieg ist klar und verständlich. Marie hat in den Ferien ihre geliebten Eltern verloren und spürt täglich diesen furchtbaren Schmerz und den Verlust. Sie weiß nicht, wie sie das jeh wird überwinden können. Sie weiß auch nicht, wie sie mit den Fragen ihrer Umwelt, insbesondere den Kindern aus der Schule, umgehen soll. Obwohl sie nun in der Obhut ihres geliebten Onkels ist, ist er ihr bei alledem keine Hilfe, denn der Onkel trauert selbst um seinen geliebten Bruder. André Hötzer hat es geschafft, eine sehr angenehme und beruhigende Atmosphäre zu gestalten. Man spürt Maries Schmerz aber auch ihren Willen, sich dem Schmerz zu stellen und zu versuchen ihn zu überwinden. Dabei stößt sie auch auf die bekannte Frage, ob es denn erlaubt ist, keinen Schmerz mehr zu empfinden oder ihn abzuschwächen. Der Autor zeigt schöne Antwortmöglichkeiten, Vorstellungen und Wege auf die oben genannten Fragen auf. Vieles verändert vor unseren Augen die ursprüngliche Form, warum sollte es nicht auch möglich sein, dass sich dieser Prozess auch nach dem Tode, für unsere Augen unsichtbar, vollzieht? Wenn aus einer Raupe ein Schmetterling werden kann oder aus Wasser Dampf, wieso nicht aus einem geliebten Menschen genau das, was man sich für diesen nach dem Tode wünscht!? Das hat mich sehr berührt. Denn dazu muss man nicht einmal an Gott glauben. Für das gute und beruhigende Gefühl reicht der Wunsch aus. André Hötzer zeigt auch glaubhaft die Unterschiede des Trauerns von Kindern und Erwachsenen. Beim Lesen kann man als Erwachsener bewusst versuchen zu ergründen, wie es einem selbst mit dem Gefühl des Verlustes geht / gehen würde und ob man in der Lage wäre, die Situation mit kindlichen Augen zu bewältigen. Denn eines wird am Ende klar, Marie findet viel leichter und viel schneller ihren Weg mit dem Verlust und dem Schmerz umzugehen, als ihr trauernder Onkel. Und genau das hat mich dann irgendwie etwas beruhigt. Irgendwann werde ich dieses Buch mit meinen Kindern lesen und ich bin jetzt schon sehr gespannt, wie sie darauf reagieren und was ihnen ganz unbedarft dazu einfallen wird und welche Fragen sie stellen werden. Denn ich finde, dieses Buch eignet sich sehr gut dafür über das Thema Tod und Verlust zu sprechen, ohne dass Kinder sich bereits in dieser Situation befinden und diese bewältigen müssen. Zwei Kritikpunkte habe ich auch, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. Der Autor wollte mit diesem Buch Kinder und Erwachsene gleichermaßen trösten und unterstützen, weshalb die Sprache nicht immer ganz kindermundgerecht ist. Zudem hätte ich mir viel mehr Zeichnungen gewünscht. Sie sind schön und lockern das Buch auf. Es gibt immer wieder Seiten, die ausschließlich Text zeigen. Da hätte mir gefallen, Lichtpunkte oder Schmetterlinge, Raupen usw. zu vorzufinden. Es müssen ja nicht immer große und detaillierte Zeichnungen sein. Sie hätten nicht nur das kindliche Auge erfreut. Zum Schluss gibt es eine kleine Sammlung von Sätzen, die einem wieder bewusst werden lassen, dass nur die Gegenwart sicher ist und wir in dieser unseren uns geliebten Menschen sagen sollen, dass wir sie lieben. Wenn möglich, nichts auf morgen verschieben, denn "Gestern ist Vergangenheit, Morgen ein Geheimnis, aber Heute ist ein Geschenk."! Fazit: Ein kleines Büchlein mit ernstem Thema, das sehr feinfühlig auf die Thematik Tod und Trauerbewältigung eingeht und durchaus dazu geeignet ist, mit Kindern über das Thema Sterben und Verlust zu reden und darauf einzugehen.

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Das Schmetterlingsprinzip

von André Hötzer

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