Literatur und Revolution. Grenzen und Möglichkeiten von 'Rigoberta Menchús' Testimonio
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.01.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
546 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668381933
Ziel dieser Arbeit ist es einleitend darzustellen, in welchem historischen und politischen Kontext sich diese spezifisch lateinamerikanische Gattung entwickelt hat. Anschließend soll auf die Grenzen und Möglichkeiten der Testimonialliteratur eingegangen werden. Dazu wird mit Me llamo Rigoberta Menchú y así me nació la conciencia eines der bekanntesten Werke der Gattung näher betrachtet. Konkret wird dieses von Elisabeth Burgos und Rigoberta Menchú in Zusammenarbeit verfasste Testimonio anhand der Kriterien des Premio Casa de las Américas analysiert. Die Analyse wird dabei nicht nur von der Forschungsfrage geleitet, ob "Menchús" Testimonio die Kriterien erfüllt, sondern ebenso davon, ob Testimonialliteratur generell den von der Casa de las Américas an sie gestellten Ansprüchen gerecht werden kann.
Abschließend soll hier einführend noch kurz erläutert werden, warum bezugnehmend auf das untersuchte Testimonio "Menchú" in Anführungszeichen gesetzt wird. Diese Akzentuierung soll betonen, dass Rigoberta Menchú nicht die alleinige Autorin ihres "Zeitzeugenberichtes" ist. Es handelt sich vielmehr um ein Gemeinschaftswerk von Elisabeth Burgos und Rigoberta Menchú. Diese doppelte Autorenschaft ist typisch für die Gattung und stellt keine Besonderheit des hier behandelten Testimonios dar.
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