Todeswalzer
Inspector Nechyba Band 4

Todeswalzer

Ein Roman aus dem alten Wien

10,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Sofort per Download lieferbar

Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

14,50 €

eBook

ab 10,99 €

eBook verschenken
  • Sie können dieses eBook verschenken Mehr erfahren

    Sie können dieses eBook jetzt auch per E-Mail verschenken: Geschenkoption anklicken, Empfänger auswählen, Grußtext formulieren - und ganz einfach bestellen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Downloads/eBooks verschenken.

Beschreibung

Wien 1914. Zeitgleich mit Erzherzog Franz Ferdinand wird ein junger Mann ermordet. Inspector Nechyba kehrt aus seiner Kur zurück nach Wien, um die Ermittlungen zu übernehmen. In einer Atmosphäre des patriotischen Wahns und der Kriegshetze sucht er einen Serienmörder, der im Huren- und Zuhältermilieu sein Unwesen treibt. Während die Schlachten des Ersten Weltkriegs beginnen, kommt Joseph Maria Nechyba einer traumatisch gestörten Persönlichkeit auf die Spur, die ihre Opfer gnadenlos abschlachtet. Gerhard Loibelsberger wurde 1957 in Wien geboren. Er ist Autor von Sach- und Gourmetbüchern, Songtexten und Kriminalromanen. Zahlreiche Lesungen sowie Auftritte mit dem Jazz- & Improvisationsprojekt »Club Dada« und der Undergroundband »Der dritte Mann« machten ihn bekannt. 2009 startete Gerhard Loibelsberger mit den »Naschmarkt-Morden« eine Serie von historischen Kriminalromanen rund um den schwergewichtigen Inspector Joseph Maria Nechyba und den Journalisten Leo Goldblatt. 2010 wurden »Die Naschmarkt-Morde« für den Leo-Perutz-Preis der Stadt Wien nominiert.

Details

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    05.08.2013

  • Verlag Gmeiner Verlag

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

  • Erscheinungsdatum

    05.08.2013

  • Verlag Gmeiner Verlag
  • Seitenzahl

    275 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    1783 KB

  • Auflage

    2013

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783839242469

Weitere Bände von Inspector Nechyba

Das meinen unsere Kund*innen

4.5/5.0

4 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

4/5

Todeswalzer

Eine Kundin/ein Kunde aus Wien am 29.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Loibelsberger beschreibt wie immer die Polotische und gesellschaftliche Lage im damaligen Wien. Das ist sehr interessant, neben der Ermittlungen zu den Morden zu erfahren. Ich verstehe nun besser, dass es damals ein Pulverfass war, Armut, Aggression,.. Das war der Boden für den Wahnsinn, der sich erster Weltkrieg nannte.

4/5

Todeswalzer

Eine Kundin/ein Kunde aus Wien am 29.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Loibelsberger beschreibt wie immer die Polotische und gesellschaftliche Lage im damaligen Wien. Das ist sehr interessant, neben der Ermittlungen zu den Morden zu erfahren. Ich verstehe nun besser, dass es damals ein Pulverfass war, Armut, Aggression,.. Das war der Boden für den Wahnsinn, der sich erster Weltkrieg nannte.

5/5

Ein neuer Fall für Inspector Nechyba

Eine Kundin/ein Kunde aus Lengwil-Oberhofen am 01.11.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir schreiben das Jahr 1914. Inspector Nechyba ist zur Kur in die Steiermark gefahren. Dort erhält er vom Polizeipräsidenten persönlich die Anweisung so rasch als möglich nach Wien zurückzukehren. Zwei Tage davor wurde der österreichische Thronfolger ermordet. Zur gleichen Zeit wurde der Sohn eines Hofrates mit zahlreichen Stichen erstochen. Das Opfer war ein erfolgloser Schauspieler und Frauenheld, der gerne seine Freundinnen zum Anschaffen schickte. Damit hatte er sich Feinde im „Milieu“ geschaffen. Beim Ermitteln trifft Nechyba auf den Zuhälter Zygmunt Karminsky, genannt der „Guade". Er teilt dem Inspector mit, dass er mit der ganzen Sache nichts zu tun habe. Nach einigen Tagen geschieht ein weiterer Mord an einer jungen Frau. Der „Guade“ erklärt dem Ermittler, wen er in Verdacht hat. Diesen vierten Teil habe ich mit Spannung erwartet. Meine Erwartungen wurden erfüllt. Ich habe mich bis jetzt nur sehr oberflächlich mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges befasst. In diesem Buch wurde mir einiges darüber erzählt. Wie die jungen Männer nur eins im Sinn hatten, in den Krieg zu ziehen. Sie machten sich gar keine Gedanken, dass sie sterben könnten. Ich fand das sehr blauäugig. Mir gefällt an diesem Roman, wie die wienerischen Ausdrücke vertreten sind und in der Fusszeile die Übersetzung steht. Den Schreibstil fand ich sehr flüssig und bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der Täter sein könnte. Auf alle Fälle werde ich weitere Werke dieses Autors lesen.

5/5

Ein neuer Fall für Inspector Nechyba

Eine Kundin/ein Kunde aus Lengwil-Oberhofen am 01.11.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wir schreiben das Jahr 1914. Inspector Nechyba ist zur Kur in die Steiermark gefahren. Dort erhält er vom Polizeipräsidenten persönlich die Anweisung so rasch als möglich nach Wien zurückzukehren. Zwei Tage davor wurde der österreichische Thronfolger ermordet. Zur gleichen Zeit wurde der Sohn eines Hofrates mit zahlreichen Stichen erstochen. Das Opfer war ein erfolgloser Schauspieler und Frauenheld, der gerne seine Freundinnen zum Anschaffen schickte. Damit hatte er sich Feinde im „Milieu“ geschaffen. Beim Ermitteln trifft Nechyba auf den Zuhälter Zygmunt Karminsky, genannt der „Guade". Er teilt dem Inspector mit, dass er mit der ganzen Sache nichts zu tun habe. Nach einigen Tagen geschieht ein weiterer Mord an einer jungen Frau. Der „Guade“ erklärt dem Ermittler, wen er in Verdacht hat. Diesen vierten Teil habe ich mit Spannung erwartet. Meine Erwartungen wurden erfüllt. Ich habe mich bis jetzt nur sehr oberflächlich mit dem Beginn des Ersten Weltkrieges befasst. In diesem Buch wurde mir einiges darüber erzählt. Wie die jungen Männer nur eins im Sinn hatten, in den Krieg zu ziehen. Sie machten sich gar keine Gedanken, dass sie sterben könnten. Ich fand das sehr blauäugig. Mir gefällt an diesem Roman, wie die wienerischen Ausdrücke vertreten sind und in der Fusszeile die Übersetzung steht. Den Schreibstil fand ich sehr flüssig und bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der Täter sein könnte. Auf alle Fälle werde ich weitere Werke dieses Autors lesen.

Unsere Kund*innen meinen

Todeswalzer

von Gerhard Loibelsberger

4.5/5.0

4 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • artikelbild-0