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Es duftet nach Holunderholz

1

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.02.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

288 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7431-9477-9

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Taschenbuch

Altersempfehlung

8 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.02.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

288 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7431-9477-9

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    aus Weißkirchen an der Traun

    5/5

    01.05.2017

    eBook (ePUB)

    Wunderbarer spiritueller Roman für Jung und Alt!

    Zita gelangt durch ein Bild einer Heidelandschaft in ihrem Kinderzimmer in eine andere Welt. Dort macht sie sich auf die Suche nach dem Ursprung aller Dinge, denn sie und ihre Freunde wollen Antworten auf die Fragen woher wir kommen, warum wir hier sind und wohin wir einst gehen werden. Auf dem Weg zum Ursprung müssen Zita, ihr Freund Bigi und ihre Gefährten allerlei Gefahren bestehen. So begegnen Sie der Windsbraut, müssen die absolute Dunkelheit bezwingen, menschengroße Spinnen im Spinnenwald bekämpfen und ganz nebenbei auch noch Veit, ihren Widersacher, und seinen Raben bekämpfen. Denn Veit will beide Welten unter seine Kontrolle bringen und alle Menschen unterwerfen. Die Kinder springen dabei mit Hilfe eines Holunderholzes immer wieder zwischen beiden Welten hin und her, und holen sich aus beiden Welten Hilfe für ihr Vorhaben, Veit zu besiegen und den Ursprung aller Dinge zu finden. Sowohl ich (36 Jahre) als auch mein Sohn (10 Jahre) haben den Roman beide gelesen und ihn beide geliebt!! Wirklich ein Buch für Jung und Alt. Die Sprache ist bezaubernd und die im Buch enthaltenen Lektionen sind sehr vielschichtig. Zum besseren Verständnis zitiere ich hier mal eine Stelle, die mir besonders gut gefallen hat: "Diesseits des Baumes erstreckte sich der Weg, der sich in der Nähe des Bachlaufs gabelte. "Welchen Weg wollen wir nehmen?" wisperten die Steine. "Ich bin für den Linken", sagte der alte Mann. "Zeit meines Lebens bin ich den rechten Weg gegangen und er hat mich nur in mein buckeliges Alter geführt. Er hat mir die Wut aufgebürdet und ist mir so Mancherlei schuldig geblieben. Der rechte Weg ist immer der falsche Weg." "Ist nicht der rechte Weg, der bessere Weg?" fragte das Mädchen. "Der Vater sagt, ich hätte zwei linke Hände. Linke Hände machen alles falsch. Der linke Weg ist wohl der falsche Weg." Unschlüssig hüpften die Steine von einem Fuß auf den anderen. "Welchen der beiden Wege sollen wir nun nehmen?" säuselten sie verzweifelt. "Wir wollen den Bach fragen", schlug der alte Mann vor. "Der Bach ist klug und weiß Bescheid. So ein Bach, der kennt sich aus. Der ist schon an vielerlei Dingen vorbei geflossen und hat Mancherlei gesehen." Das Wasser des Baches murmelte sein Bett hinunter. Schweigend versammelte sich die kleine Gesellschaft, um dem Plätschern zu lauschen. "Ich kann seine Sprache nicht verstehen", sagte Zita nach einer langen Weile. "Sei still und hör gut zu", herrschte der alte Mann. "Jedes Ding hat seine Sprache und es liegt an dir, verstehen zu lernen." Sie schwiegen wieder und nach einer schier endlosen Zeit glaubte Zita, etwas zu verstehen. Murmelten da nicht kleine Wellen in einem fort undeutliche Laute? Wurden da nicht aus diesen Lauten verschwommene Worte? Ja, der Bach sprach. Das konnte man jetzt ganz deutlich vernehmen: "Ich hätte linke Hände, hat man mir gesagt. Und ich hab versucht, aus den linken Händen etwas Rechtes zu machen. Erst als Ich den Unsinn dieses Tuns erkannte und mit den linken Händen nichts Rechtes mehr versuchte, da hat man mir gesagt, Ich hätte keine linken Hände mehr." "Meine linken Hände sind gerade richtig, so wie sie sind", sagte Zita erstaunt. "Wir werden den linken Weg gehen." "Ich habe ja gleich gesagt, dass wir den linken Weg gehen sollen", meinte der Alte zufrieden."

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