Untersuchungen zum gattungstheoretischen und produktions-ästhetischen Experimentalcharakter des Werkes 'Jahrmarktsfest zu Plundersweilern' von Goethe
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.02.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
529 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638600934
Als ein Element dieses Puppenspiel-Zyklus, für das aus literaturwissenschaftlicher Perspektive dasselbe zutrifft, wie für die Zusammenstellung insgesamt, gilt das "Jahrmarktsfest zu Plundersweilern" sowohl in seiner ersten als auch zweiten Fassung. Dieses soll - in Anlehnung an das im Hauptseminar "Goethes Lustspiele" gehaltene Referat - ganz im Zentrum dieser Hausarbeit stehen. - Dabei möchte ich weniger den Versuch unternehmen, den unterschiedlichen interpretatorischen Forschungsansätzen Folge zu leisten und diese Arbeit als Podium für deren Repräsentationen zu beanspruchen, sondern mich vielmehr darum bemühen, Goethes "Schönbartspiel" unter produktions-ästhetischen Gesichtspunkten zu untersuchen. Das bedeutet konkret, dass der auffallend gattungstheoretische Experimentalcharakter des "Jahrmarktfests" in den Fokus einer tiefgründigeren Analyse gerückt werden soll. Daher werde ich die Elemente des Jahrmarktsfests, Schönbarts-/Fastnachtsspiels und des komischen Volkstheaters, das Prinzip des Raritätenkastens und den Esther-Stoff detaillierter analysieren. Aber auch die in diesem Zusammenhang bedeutenden Persönlichkeiten wie Hans Sachs oder William Shakespeare und letztlich das dem Text immanente Geniekonzept des bürgerlichen Genie-Dichters sollen intensivere Betrachtung finden.
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