Produktbild: Schuld und Menschlichkeit

Schuld und Menschlichkeit Justizfälle über Moral und Gerechtigkeit

3

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.02.2017

Illustriert von

Buchcover By Coverkitchen

Verlag

Tredition

Seitenzahl

284 (Printausgabe)

Dateigröße

996 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734593512

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

08.02.2017

Illustriert von

Buchcover By Coverkitchen

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Tredition

Seitenzahl

284 (Printausgabe)

Dateigröße

996 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734593512

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Vier interessante Kurzgeschichten über Irrtümer der Justiz

CharleensTraumbibliothek am 29.08.2017

Bewertungsnummer: 1044529

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Das Cover ist mir sofort aufgefallen, weil es so außergewöhnlich ist. Man sieht verschiedene Teile von Zeitungsausschnitten, der Titel und Autorennahme fügt sich perfekt mit ein. Auf Anhieb kann man vermuten, worum es in dem Buch geht. Der Schreibstil von Constantin Himmelries ist sehr leicht und gut verständlich. Die Seiten sind sehr schnell verflogen und ich war irgendwie schon ein wenig traurig, als ich mit dem Buch fertig war. Vorweg möchte ich erwähnen, dass der Autor hier Geschichten niedergeschrieben hat, in denen den Hauptpersonen Unrecht getan wurde. Man sollte hierbei in meinen Augen auch erwähnen, dass dies wirklich Ausnahmefälle sind und nicht der Alltag. Das Buch enthält vier Kurzgeschichten mit folgenden Titeln: Neun Schüsse ins Gesicht Der Toastdieb Der Vergewaltiger Der koreanische Schleuser Wenn ich sagen würde, dass mir die vier Geschichten sehr gut gefallen haben, wäre das wohl nicht die richtige Wortwahl dafür. Die Geschichten konnten mich alle überzeugen, sie beruhen auf wahren Begebenheiten und sind teilweise sehr erschreckend. Da ich selbst in der Justiz arbeite, war ich sehr gespannt darauf. Obwohl es teilweise hart und brutal zuging, gab es auch sehr emotionale Momente, die mich wirklich berührt haben. Man erhält einen guten Einblick in den Ablauf im Bereich der deutschen Justiz. Ich hätte nicht gedacht, dass mir diese Kurzgeschichten so gut gefallen, weil ich eigentlich lieber auf längere Geschichten stehe. Dennoch habe ich wirklich nichts auszusetzen. Fazit: Die vier Kurzgeschichten, die im Buch "Schuld und Menschlichkeit: Justizfälle über Moral und Gerechtigkeit" haben mir mit spannenden und emotionalen Momente sehr gut gefallen. Man erhält einen sehr guten Einblick in den Ablauf der deutschen Justiz. 5/5 Punkte (Perfekt!) Vielen Dank an tredition, BlogdeinBuch und den Autor selbst zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

Vier interessante Kurzgeschichten über Irrtümer der Justiz

CharleensTraumbibliothek am 29.08.2017
Bewertungsnummer: 1044529
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Das Cover ist mir sofort aufgefallen, weil es so außergewöhnlich ist. Man sieht verschiedene Teile von Zeitungsausschnitten, der Titel und Autorennahme fügt sich perfekt mit ein. Auf Anhieb kann man vermuten, worum es in dem Buch geht. Der Schreibstil von Constantin Himmelries ist sehr leicht und gut verständlich. Die Seiten sind sehr schnell verflogen und ich war irgendwie schon ein wenig traurig, als ich mit dem Buch fertig war. Vorweg möchte ich erwähnen, dass der Autor hier Geschichten niedergeschrieben hat, in denen den Hauptpersonen Unrecht getan wurde. Man sollte hierbei in meinen Augen auch erwähnen, dass dies wirklich Ausnahmefälle sind und nicht der Alltag. Das Buch enthält vier Kurzgeschichten mit folgenden Titeln: Neun Schüsse ins Gesicht Der Toastdieb Der Vergewaltiger Der koreanische Schleuser Wenn ich sagen würde, dass mir die vier Geschichten sehr gut gefallen haben, wäre das wohl nicht die richtige Wortwahl dafür. Die Geschichten konnten mich alle überzeugen, sie beruhen auf wahren Begebenheiten und sind teilweise sehr erschreckend. Da ich selbst in der Justiz arbeite, war ich sehr gespannt darauf. Obwohl es teilweise hart und brutal zuging, gab es auch sehr emotionale Momente, die mich wirklich berührt haben. Man erhält einen guten Einblick in den Ablauf im Bereich der deutschen Justiz. Ich hätte nicht gedacht, dass mir diese Kurzgeschichten so gut gefallen, weil ich eigentlich lieber auf längere Geschichten stehe. Dennoch habe ich wirklich nichts auszusetzen. Fazit: Die vier Kurzgeschichten, die im Buch "Schuld und Menschlichkeit: Justizfälle über Moral und Gerechtigkeit" haben mir mit spannenden und emotionalen Momente sehr gut gefallen. Man erhält einen sehr guten Einblick in den Ablauf der deutschen Justiz. 5/5 Punkte (Perfekt!) Vielen Dank an tredition, BlogdeinBuch und den Autor selbst zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares!

Wie man sich täuschen kann bzw. täuschen lässt

Bewertung aus Gardelegen am 22.08.2017

Bewertungsnummer: 1042667

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ob Constantin Himmelried auf diese Wirkung aus war, weiß ich nicht. Was ich weiß, ist, dass ich diese Aussage aus dem Roman mitnehme. Ohne die Plattform BLOGG DEIN BUCH wäre ich wohl gar nicht auf dieses Buch aufmerksam geworden, was ich im Nachhinein zutiefst bedauern würde. Danke, dass es euch gibt. Der Autor erzählt in einem sehr passenden und klaren Schreibstil von vier wahren Justizfällen. Sowohl der Titel, als auch die 4 Überschriften der Fälle: Neun Schüsse ins Gesicht Der Toastdieb Der Vergewaltiger Der koreanische Schleuser Scheinen für mich sehr gut gefällt. Als Leser hat man eine Ahnung wohin es gehen wird. Und dann kommt es ganz anders. Im Klappentext wird erwähnt, dass man als Leser einen Blick hinter die Geschichte, sozusagen hinter die Kulisse werfen kann. Wer kennt es nicht, dass man Schlagzeilen zu Geschehnissen direkt in der Zeitung liest oder sie nur nebenbei im Fernsehen oder im Radio mitbekommt und sich sofort eine Meinung bildet. Nachdem zwei, drei Wochen vergangen sind, erfährt man auf gleichem Wege eventuell vom Urteil und der folgenden Strafe für den Täter. Auch ich bin eine Person, die in vielen Fällen völlig unverständlich mit dem Kopf schüttelt oder mit den Augen rollt. So war es auch bei jedem der vier behandelten Fälle, jedoch mit einer nie erwarteten Wende. Egal ob bei dem Fall „Neun Schüsse ins Gesicht“ oder „Der Vergewaltiger“, man erfährt mehr! Nicht nur eine Schlagzeile und ein Urteil, nein! Constantin Himmelried erzählt in kurzen, aber detailreichen Sätzen, das Wie und das Warum. Und vor allem das Warum war für mich vier Mal spannend zu verfolgen. Dass mich die Fälle so in den Bann ziehen, hätte ich nicht gedacht. Der Autor regt unheimlich zum Nachdenken an, mich hat er wahrscheinlich sogar ein wenig beschämt, weil ich leider zu den Menschen gehöre, die sich sehr schnell eine Meinung bilden ohne Hintergründe zu hinterfragen. Bezieht man diesen Punkt auf Justizfälle und deren Darstellung in den verschiedenen Medien, wird uns Menschen dieses WARUM meist vorenthalten. Mir erscheint es, als wollen Zeitungen und Nachrichtensender lediglich eine aufmerksamkeitserregende Überschrift und die schockierenden und wütenden Reaktionen der Menschheit. Emotional konnte Constantin Himmelried mich mit seinem Debüt vor allem mit „Der Toastdieb“ und „Der koreanische Schleuser“ packen. Die Geschichte hinter diesen beiden Fällen hatte eine besondere Wirkung auf mich. Nach den gelesenen 284 Seiten konnte der Autor mich sogar mit seinem letzten Fall animieren, weiter zu lesen. Ein gewisses Thema hat mich sehr ergriffen und wollte im Anschluss im Internet recherchiert werden. Für mich stellte sich nach diesem Buch die große Frage, ob es uns Menschen an Menschlichkeit fehlt, dass wir so vorschnell urteilen oder ob uns einfach gewisse Informationsquellen nicht zugänglich gemacht werden und es daher rührt? Ein weiterer Punkt, der mich brennend interessiert, ist, wie der Autor selbst an diese Informationen der vier Fälle gelangt ist. Bekannt ist, dass Constantin Himmelried Rechtswissenschaften studiert hat. Hatte er während seines Studiums Kontakt zu diesen Justizfällen oder besteht das Buch aus reiner Recherche. Für mich gab es im letzten Fall einen Wink, der mir in Erinnerung bleibt, der aber glaub ich nicht die Antwort auf meine Frage ist. Mein Fazit Erinnert ihr euch auch an Fälle aus den Medien, dessen Urteile ihr überhaupt nicht nachvollziehen könnt und über die ihr euch sehr schnell eine Meinung über unser Justizsystem bildet? Lest unbedingt dieses Buch! Gerade so kritischen Menschen, wie ich selbst, kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Ebenso Interessierten an wahren Kriminalfällen.

Wie man sich täuschen kann bzw. täuschen lässt

Bewertung aus Gardelegen am 22.08.2017
Bewertungsnummer: 1042667
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ob Constantin Himmelried auf diese Wirkung aus war, weiß ich nicht. Was ich weiß, ist, dass ich diese Aussage aus dem Roman mitnehme. Ohne die Plattform BLOGG DEIN BUCH wäre ich wohl gar nicht auf dieses Buch aufmerksam geworden, was ich im Nachhinein zutiefst bedauern würde. Danke, dass es euch gibt. Der Autor erzählt in einem sehr passenden und klaren Schreibstil von vier wahren Justizfällen. Sowohl der Titel, als auch die 4 Überschriften der Fälle: Neun Schüsse ins Gesicht Der Toastdieb Der Vergewaltiger Der koreanische Schleuser Scheinen für mich sehr gut gefällt. Als Leser hat man eine Ahnung wohin es gehen wird. Und dann kommt es ganz anders. Im Klappentext wird erwähnt, dass man als Leser einen Blick hinter die Geschichte, sozusagen hinter die Kulisse werfen kann. Wer kennt es nicht, dass man Schlagzeilen zu Geschehnissen direkt in der Zeitung liest oder sie nur nebenbei im Fernsehen oder im Radio mitbekommt und sich sofort eine Meinung bildet. Nachdem zwei, drei Wochen vergangen sind, erfährt man auf gleichem Wege eventuell vom Urteil und der folgenden Strafe für den Täter. Auch ich bin eine Person, die in vielen Fällen völlig unverständlich mit dem Kopf schüttelt oder mit den Augen rollt. So war es auch bei jedem der vier behandelten Fälle, jedoch mit einer nie erwarteten Wende. Egal ob bei dem Fall „Neun Schüsse ins Gesicht“ oder „Der Vergewaltiger“, man erfährt mehr! Nicht nur eine Schlagzeile und ein Urteil, nein! Constantin Himmelried erzählt in kurzen, aber detailreichen Sätzen, das Wie und das Warum. Und vor allem das Warum war für mich vier Mal spannend zu verfolgen. Dass mich die Fälle so in den Bann ziehen, hätte ich nicht gedacht. Der Autor regt unheimlich zum Nachdenken an, mich hat er wahrscheinlich sogar ein wenig beschämt, weil ich leider zu den Menschen gehöre, die sich sehr schnell eine Meinung bilden ohne Hintergründe zu hinterfragen. Bezieht man diesen Punkt auf Justizfälle und deren Darstellung in den verschiedenen Medien, wird uns Menschen dieses WARUM meist vorenthalten. Mir erscheint es, als wollen Zeitungen und Nachrichtensender lediglich eine aufmerksamkeitserregende Überschrift und die schockierenden und wütenden Reaktionen der Menschheit. Emotional konnte Constantin Himmelried mich mit seinem Debüt vor allem mit „Der Toastdieb“ und „Der koreanische Schleuser“ packen. Die Geschichte hinter diesen beiden Fällen hatte eine besondere Wirkung auf mich. Nach den gelesenen 284 Seiten konnte der Autor mich sogar mit seinem letzten Fall animieren, weiter zu lesen. Ein gewisses Thema hat mich sehr ergriffen und wollte im Anschluss im Internet recherchiert werden. Für mich stellte sich nach diesem Buch die große Frage, ob es uns Menschen an Menschlichkeit fehlt, dass wir so vorschnell urteilen oder ob uns einfach gewisse Informationsquellen nicht zugänglich gemacht werden und es daher rührt? Ein weiterer Punkt, der mich brennend interessiert, ist, wie der Autor selbst an diese Informationen der vier Fälle gelangt ist. Bekannt ist, dass Constantin Himmelried Rechtswissenschaften studiert hat. Hatte er während seines Studiums Kontakt zu diesen Justizfällen oder besteht das Buch aus reiner Recherche. Für mich gab es im letzten Fall einen Wink, der mir in Erinnerung bleibt, der aber glaub ich nicht die Antwort auf meine Frage ist. Mein Fazit Erinnert ihr euch auch an Fälle aus den Medien, dessen Urteile ihr überhaupt nicht nachvollziehen könnt und über die ihr euch sehr schnell eine Meinung über unser Justizsystem bildet? Lest unbedingt dieses Buch! Gerade so kritischen Menschen, wie ich selbst, kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Ebenso Interessierten an wahren Kriminalfällen.

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Schuld und Menschlichkeit

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