Albrecht der Bär und seine Beziehungen zur Brandenburg in den Jahren 1120 bis 1157
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.05.2002
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
352 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638126915
Dabei stehen für mich zwei Hauptstreitfragen im Mittelpunkt:
Wer zerstörte das Triglaw - Heiligtum auf dem Harlungerberg, und welchen Inhalt besitzt die Jaxa - Episode? Bei der Aufarbeitung des Themas bemerkte ich, daß in diesen Punkten sehr kontrovers diskutiert wurde.
Bei der Zerstörung der Triglaw-Säule streiten sich die Historiker um die Urheberschaft des Unternehmens.
Aber gerade in der zweiten Frage bedarf es besonderer Aufmerksamkeit, da in der Auslegung große Uneinigkeit herrscht.
Dabei steht folgende Fragen im Mittelpunkt: Wer eroberte mit wessen Unterstützung wann die Burg? Diese Fragen soll auch im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen. Ich werde die unterschiedlichen Positionen in diesem "casus" darstellen und versuchen, eine eigene Wertung vorzunehmen. Die Quellenlage zu dieser gesamten Problematik kann nur als dürftig bezeichnet werden. Neben dem Traktat des Brandenburger Domherren Heinrich von Antwerpen, welcher auch schon aus einem zeitlichen Abstand von ca. 50 Jahren schrieb, existieren nur kleine, unvollständige Anmerkungen über die Vorgänge z.B. in den Pöhlder Annalen. Das Werk Heinrichs von Antwerpen muß als wichtigste Quelle zu den Ereignissen gelten, doch liefert es kein vollständiges Bild jener Zeit, sondern läßt viel Raum für Spekulationen. Auf dem Gebiet der Sekundärliteratur sind viele Arbeiten erschienen. Gerade zu Jubiläen und anderen Feierlichkeiten sind häufig Werke publiziert worden. Einige Arbeiten möchte ich aber herausheben. Während der Recherche waren mir die Arbeiten von Hans - Dietrich Kahl, Helmut Assing und Lutz Partenheimer von großem Nutzen. Daher wurden sie auch weitestgehend zur Grundlage meiner Arbeit.
Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, daß meine Hausarbeit nach den Regeln der alten Rechtschreibung verfaßt wurde.
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