Die Juden als Pariavolk im Werk Max Webers
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.10.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
409 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656285786
Hierfür sollen zunächst einmal als Primärliteratur Max Webers religionssoziologische Skizzen über "Die Wirtschaftsethik der Weltreligionen" dienen, an denen er in den Jahren 1911 bis 1914 arbeitete. Genauer werde ich mich überwiegend mit den darin enthaltenen Studien zum "antiken Judentum" befassen, welche er zusätzlich zu den übrigen "fünf Weltreligionen" veröffentlichte, weil er darin einige entscheidende geschichtliche Voraussetzungen für das Christentum und den Islam sah und ferner das Judentum eine gewisse Eigenbedeutung für die Entfaltung der modernen europäischen Wirtschaftsethik habe. Zusätzlich möchte ich auch noch einige Sprünge in seine Schriften über den "Hinduismus und Buddhismus" machen, da Weber bereits in diesen Aufsätzen den Begriff "Pariavolk" verwendet und definiert, wenn er über das Kastenwesen im Hinduismus schreibt. Zudem werde ich auf einige Stellen in Max Webers "Wirtschaft und Gesellschaft" verweisen, wo er ebenfalls viele Bezüge zu den Juden als Pariavolk herstellt. Im letzten Kapitel über die Wirtschaftsethik der Juden werde ich überwiegend Webers "Wirtschaftsgeschichte", sowie die "Protestantische Ethik" als Literatur verwenden, da hieraus am Deutlichsten die Strukturen der jüdischen Wirtschaftsethik zu erkennen sind, die sehr stark von der Pariavolkslage der Juden abhängen.
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