Machtspiele als Bestandteil von Mikropolitik in Unternehmen. Fallbeispiel Mobbing
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.09.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
289 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668301399
Um diese Fragestellung beantworten zu können, müssen vorerst die Bedingungen, unter denen Machtspiele überhaupt entstehen können, dargelegt werden.
Die idealtypische Definition nach Max Weber besagt, dass Macht sich auch gegen Widerstand von Menschen durchsetzen kann. Jedoch schließt Weber nicht aus, dass sie sich auch widerstandlos entfalten kann. Mit welchen Mitteln die Macht durchgesetzt wird, lässt Weber ebenfalls offen. Dies kann beispielsweise durch legitimierte Macht, nämlich Herrschaft, möglich sein, oder durch die Anwendung von Gewalt und Zwang.
Der Machtbegriff nach Max Weber bezieht sich auf das Durchsetzungsvermögen eines einzelnen Akteurs, ganz im Gegensatz zur Definition nach Michel Crozier und Erhard Friedberg. Nach ihnen ist Macht die Fähigkeit von Akteuren, Ressourcen für ihr Individualinteresse nutzen zu können und zu mobilisieren.
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