Der Louvre als Baustein des Projektes 'Rom ist in Paris'
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.11.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
34 (Printausgabe)
Dateigröße
290 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668338302
Ich beschränke mich auf die im Rahmen des sogenannten "napoleonischen Kunstraubes" erbeuteten Kunstwerke, die Rom spätestens seit der Renaissance zur Pilgerstätte von Kunstinteressierten gemacht hatten. Der Begriff "napoleonischer Kunstraub" muss erläutert werden: Der Begriff beschränkt sich weder nur auf den Kunstraub, noch nur auf Napoleon. Da die erbeuteten Kunstwerke vor allem im Louvre ihre mittel- und langfristige Heimat gefunden haben, ist dem Louvre als Endstation der Konfiszierungen der Großteil meiner Arbeit gewidmet. Anhand dieser Institution werde ich untersuchen, auf welche Weise, das "Zentrum der zivilisierten Welt" von Rom nach Paris verlagert werden sollte.
Die Behandlung des Louvre zu dieser Zeit verlangt eine ausführliche Beschäftigung mit der Figur des Museumsdirektors Dominique-Vivant Denon, der den Louvre ab 1802 maßgeblich prägte und ihn zum führenden Kunstmuseum Europas avancieren ließ.
Wenn Paris als "Zentrum der zivilisierten Welt" gesehen wurde, bedeutet dies, dass es tatsächlich unter den ausländischen Betrachtern und Touristen eine Auseinandersetzung mit der Rolle Paris gab. Diese Auseinandersetzung untersuche ich anhand verschiedener zeitgenössischer Quellen. Dabei beziehe ich mich, wie der Titel meiner Arbeit bereits andeutet, vor allem auf den Louvre.
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