Produktbild: Waldstadt
Band 4

Waldstadt Oskar Lindts vierter Fall

Aus der Reihe Oskar Lindt
2

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.07.2007

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

222 (Printausgabe)

Dateigröße

2802 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839233399

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PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

01.07.2007

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

222 (Printausgabe)

Dateigröße

2802 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839233399

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  • NicoleK

    5/5

    25.07.2011

    Buch (Taschenbuch)

    wieder ein tolles Buch mit…

    wieder ein tolles Buch mit dem sympathischen Kommissar Carsten Blees, ein 20-jähriger Student, war gegen Mitternacht auf dem Heimweg vom Sommerfest, als er von einem Unbekannten vom Fahrrad gestoßen wurde und mit einer Garotte erdrosselt wurde. Drei Tage später wurde die Leiche vom Hund einer Spaziergängerin gefunden. Die Tat gab den Ermittlern Rätsel auf. Als die Ermittlungen sehr stark ins Stocken gerieten, geschah ein weiterer Mord: Diesmal wurde ein betrunkener Rentner auf seinem Mofa Opfer des selben Täters. Und wieder tappte die Polizei im Dunkeln. Doch es mussten noch drei weitere Morde geschehen, bis die Polizei eine Idee hatte. Mordversuch Nummer 6 scheiterte und endlich hatte die Polizei Spuren, die zum Täter führen ... Der Krimi spielt in Karlsruhe und da mir die Gegenden vertraut waren, habe ich mich sehr gut zurechtgefunden. Es war mein viertes Werk des Autors und ich hatte gleich wieder viel Sympathie für das Ermittlerteam, die mir durch die anderen Bände bereits vertraut sind. Aber ich denke, der Leser kann sich auch ohne die anderen Teile gut zurechtfinden – ich habe die Bücher auch nicht chronologisch gelesen, sondern habe mit Band 5 begonnen. Der Täter tritt immer wieder in Erscheinung und der Leser bekommt einen Einblick in seine akribische Vorgehensweise. Die Gründe werden erst kurz vor der Buchmitte genannt, nachdem er auf die Nachricht des dritten Opfers wartete. Oskar Lindt ist ein pfeiferauchender Hauptkommissar, dessen Fahndungserfolge mit Hilfe seiner unkonventionellen Art zustande kommen. Seine Methoden sind mitunter seltsam, aber gut nachvollziehbar. Wenn er mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist, um seine Gedanken zu ordnen, kommen ihm meistens die besten Ideen. Seine Streifzüge konnte ich gedanklich wunderbar verfolgen, weil ich die Umgebung kenne. Die Geschichte wurde aufgeklärt, auch wenn das Ende für mich ziemlich abrupt war. Etwas ausführlicher hätte es mir besser gefallen, aber ich freue mich schon auf das nächste Buch um Hauptkommissar Oskar Lindt.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    4/5

    16.07.2007

    Buch (Taschenbuch)

    Angst in Karlsruhe, ein Serienmörder geht um

    Im Hardtwald in Karlsruhe treibt sich ein Serienmörder herum. Seine Opfer mordet er mittels einer Drahtschlinge, aus der es für die Opfer kein Entrinnen gibt. Die eingesetzte Sonderkommission unter Leitung des erfahrenen Hauptkommissars Oskar Lindt tappt im Dunkeln. Und dann wird auch im Schwarzwald eine Leiche gefunden und auch diese Leiche trägt die Handschrift des Serienmörders. Bernd Leix, der 1963 geborene Autor dieses Krimis, pflegt einen eher etwas nüchternden Erzählstil. Aber gerade diese Nüchternheit ist es, die das Bedrohliche in seinen ganzen Ausmaßen deutlich werden lässt. Pathos und wortreiche Abschweifungen würden nicht zu dieser Geschichte passen. Hier ist mehr der Chronist gefragt, der Chronist, der dem Leser die Fakten mitteilt, der sich aber nicht in irgendwelchen Nebensächlichkeiten verliert. Diese Geschichte, dieser Krimi, wirkt erschreckend real. Genau so könnte es irgendwo passiert sein. Die Beklemmung der permanenten Bedrohung ist auf jeder Seite dieses Buches allgegenwärtig und so mancher Leser wird sich jetzt wohl überlegen, ob er weiterhin über einsame Waldwege radelt. Wahrscheinlich kann man eine solche Geschichte auch nur aus einer gewissen Distanz heraus erzählen. Eine Distanz, die dem Leser zugute kommt, nimmt er doch quasi teil an der Arbeit der Sonderkommission der Polizei. Leix hat es auch geschafft, der Hauptperson, dem Hauptkommissar Oskar Lindt, so etwas wie ein Gesicht zu geben, ihn mit einer eigenen Persönlichkeit auszustatten. Mit der Leix eigenen Sachlichkeit, wird hier ein Mensch geschildert, der eben durch diese Art der Schilderung beim Leser große Sympathiewerte erringt. Ein lesenswerter, gut komponierter Krimi.

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