Produktbild: Fliehganzleis
Band 2

Fliehganzleis Kea Laverdes zweiter Fall

Aus der Reihe Kea Laverdes
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2009

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

327 (Printausgabe)

Dateigröße

1315 KB

Auflage

2009

Sprache

Deutsch

EAN

9783839233931

Beschreibung

Rezension

»„... Ihre Krimis sind Nervenkitzel bis zur letzten Sekunde.“

Zitat

"... Ihre Krimis sind Nervenkitzel bis zur letzten Sekunde."
(Bayerisches Fernsehen - LeseZeichen) "... Friederike Schmöe schreibt mittlerweile ungemein routiniert, flott, ohne Umschweife. Sie lässt uns abwechslungsreich aus den unterschiedlichen Perspektiven ihrer Handelnden auf die Ereignisse blicken ... Schmöes Romane bieten ein leichtes Lesevergnügen, führen dabei aber stets hautnah und den Leser packend, weil menschlich konkret, ins Zentrum der Problematik ..."
(Coburger Tageblatt) "... Schnörkellos entwirrt die Autorin die Handlung. Immer neue Details kommen hinzu, Verflechtungen werden aufgelöst. Schonungslos legt Friederike Schmöe Parteiallmacht, Machtmissbrauch und grenzenlose Karriere-Gier offen, rechnet nachträglich mit dem alten DDR-System ab. Ihr zweiter Kea-Laverde-Roman ist geradlinig, spannend, lesenswert."
(Siegener Zeitung) "... Eine schöne Mischung aus Lokalkolorit und urdeutscher Geschichte, ein Krimi, den man gerne liest ..."
(Giessener Zeitung) "... Der habilitierten Bamberger Germanistin Friederike Schmöe, Jahrgang 1967, gelingt in ihrem Kriminalroman der feine Balanceakt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Ungeheuer spannend erzählt sie die Geschichte eines Staates, dessen Handlanger Menschen missbrauchten und vernichteten, um die eigene Machtposition zu festigen ..."
(Die Tagespost) "... Der zweite Krimi mit Kea Laverde als Hauptperson ist gelungen: spannend und sehr gut recherchiert, voller Emotionen und fundierten Informationen, und rechtzeitig zum 20. Jahrestag des Mauerfalls erschienen. Mit dieser Reihe um eine neue Ermittlerin beweist die fränkische Autorin ihr Können und avanciert in meinen Augen zu einer ernstzunehmenden Schriftstellerin, als Steigerung der bisher erschienenen acht Regionalkrimis."
(Doppelpunkt) "... Friederike Schmöes Krimi "Fliehganzleis" ist von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur."
(X-bay/Nordbayerischer Kurier) "... Der Autorin ist es gelungen, mithilfe ihrer Kunstfigur, der Ghostwriterin Kea Laverde, ein dunkles Kapitel in der Geschichte eindrucksvoll zu beleuchten und zu den Wunden der Menschen vorzudringen."
(Lausitzer Rundschau)

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

13.08.2009

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

327 (Printausgabe)

Dateigröße

1315 KB

Auflage

2009

Sprache

Deutsch

EAN

9783839233931

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Kea Laverdes zweiter Fall.…

Callisto am 01.02.2011

Bewertungsnummer: 2986075

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kea Laverdes zweiter Fall. Diesmal soll die Ghostwriterin Kea Laverde die Lebensgeschichte der Gräfin Larissa Rothenstayn zu Papier bringen. Der Ärztin gelang es 1975 auf abenteuerlichem Wege, aus der damaligen DDR zu fliehen. Kea zieht während ihrer Recherchen in das unterfränkische Schloss der Gräfin und wird so zur Zeugin eines Mordanschlags auf ihre Auftraggeberin. Kea findet diese eines Morgens schwer verletzt an einem Bach und erhält so ihren letzten Auftrag: Finde Katjas Mörder! Die Autorin ist habilitierte Germanistin und lehrt als Privatdozentin an der Universität Bamberg und der Universität des Saarlandes. Sie kann somit mit der deutschen Sprache hervorragend umgehen und ist zudem auch noch eine ausgezeichnete Krimiautorin. Zum Schreiben eines Buches gehört jedoch mehr als nur das Beherrschen der deutschen Sprache, man braucht Ideen und besonders bei Krimis sind saubere Ermittlungen und innovative Plots. Friederike Schmöe ist keine Unbekannte mehr. Lea Kaverde ist nach der Privatdetektivin Katinka Palfy bereits ihre zweite Ermittlerin. Lea Kaverde ist eine ehemalige Reisereporterin die, nach einem traumatischen Erlebnis, das sie beinahe ihr Leben kostete und sie für den Rest ihres Lebens zeichnete, ihren Unterhalt nun als Ghostwriterin verdient. Dieser Krimi ist fast schon ein historischer Krimi, denn es geht neben den aktuellen Ermittlungen auch und vor allem um die deutsch-deutsche Vergangenheit. Kea Laverde und ihr Freund, der Münchner Kommissar Nero Keller, teilen sich hierbei die Ermittlungen. Lea ermittelt die Vergangenheit und Nero die Ereignisse der Gegenwart. Die verschiedenen Handlungs- und Ermittlungsstränge werden in diesem Buch Sprachlich voneinander unterschieden. Leas Ermittlungen und Erlebnisse, werden aus ihrer Perspektive als Ich- Erzählung geschildert. Neros Ermittlungen von einem Allwissenden Erzähler in neutralerer, sachlicher Art und Weise, die auch den Charakter dieses Kommissars widerspiegelt. Dazwischen eingewoben wird die Geschichte, die Lea für ihre Auftraggeberin schreibt. Leas Schreibstil ist gänzlich anders, sie schildert die Erlebnisse unmittelbar und als wenn ihr Auftraggeber sie gerade erleben würde. Dieser Stilbruch zum Rest des Buches ist zunächst unerwartet und gewöhnungsbedürftig, aber diese stilistische Abgrenzung zu den aktuellen Ereignissen ist sehr gelungen. Der Fall an sich ist sauber ermittelt, der Leser erlebt die Recherchen unmittelbar mit und kann so miträtseln. Dabei lernt man ganz nebenbei viel über die deutsch-deutsche Geschichte, über den Bau der Berliner Mauer, die Fluchthilfe und wie diese auch mit Hilfe der Amerikaner organisiert wurde. Aber auch aktuelle Themen wie die Ehrenrenten für ehemalige DDR Funktionäre werden nicht ausgespart. Dabei verschmelzen mehrere historische Persönlichkeiten zu den fiktiven Figuren des Buches, jedoch wird in Anhang auf die historischen Fakten eingegangen und genannt, wer als historisches Vorbild diente incl. Quellenangaben. Fazit: Sehr gelungen. Ein Krimi voller sprachlicher Finesse mit sauberer, nachvollziehbarer Ermittlung und einem grünlich recherchierten historischen Thema. Lehrreicher und unterhaltsamer bayrischer Regionalkrimi. Auch wenn es sich um den zweiten Band einer Reihe handelt ist ein Quereinstieg in die Reihe möglich. Der Fall ist in sich abgeschlossen und es werden nur sehr wenige Bezüge zum ersten Fall hergestellt. Die Reihe: Schweigfeinstill: Kea Laverdes erster Fall Fliehganzleis: Kea Laverdes zweiter Fall Bisduvergisst: Kea Laverdes dritter Fall Wieweitdugehst: Kea Laverdes vierter Fall

Kea Laverdes zweiter Fall.…

Callisto am 01.02.2011
Bewertungsnummer: 2986075
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kea Laverdes zweiter Fall. Diesmal soll die Ghostwriterin Kea Laverde die Lebensgeschichte der Gräfin Larissa Rothenstayn zu Papier bringen. Der Ärztin gelang es 1975 auf abenteuerlichem Wege, aus der damaligen DDR zu fliehen. Kea zieht während ihrer Recherchen in das unterfränkische Schloss der Gräfin und wird so zur Zeugin eines Mordanschlags auf ihre Auftraggeberin. Kea findet diese eines Morgens schwer verletzt an einem Bach und erhält so ihren letzten Auftrag: Finde Katjas Mörder! Die Autorin ist habilitierte Germanistin und lehrt als Privatdozentin an der Universität Bamberg und der Universität des Saarlandes. Sie kann somit mit der deutschen Sprache hervorragend umgehen und ist zudem auch noch eine ausgezeichnete Krimiautorin. Zum Schreiben eines Buches gehört jedoch mehr als nur das Beherrschen der deutschen Sprache, man braucht Ideen und besonders bei Krimis sind saubere Ermittlungen und innovative Plots. Friederike Schmöe ist keine Unbekannte mehr. Lea Kaverde ist nach der Privatdetektivin Katinka Palfy bereits ihre zweite Ermittlerin. Lea Kaverde ist eine ehemalige Reisereporterin die, nach einem traumatischen Erlebnis, das sie beinahe ihr Leben kostete und sie für den Rest ihres Lebens zeichnete, ihren Unterhalt nun als Ghostwriterin verdient. Dieser Krimi ist fast schon ein historischer Krimi, denn es geht neben den aktuellen Ermittlungen auch und vor allem um die deutsch-deutsche Vergangenheit. Kea Laverde und ihr Freund, der Münchner Kommissar Nero Keller, teilen sich hierbei die Ermittlungen. Lea ermittelt die Vergangenheit und Nero die Ereignisse der Gegenwart. Die verschiedenen Handlungs- und Ermittlungsstränge werden in diesem Buch Sprachlich voneinander unterschieden. Leas Ermittlungen und Erlebnisse, werden aus ihrer Perspektive als Ich- Erzählung geschildert. Neros Ermittlungen von einem Allwissenden Erzähler in neutralerer, sachlicher Art und Weise, die auch den Charakter dieses Kommissars widerspiegelt. Dazwischen eingewoben wird die Geschichte, die Lea für ihre Auftraggeberin schreibt. Leas Schreibstil ist gänzlich anders, sie schildert die Erlebnisse unmittelbar und als wenn ihr Auftraggeber sie gerade erleben würde. Dieser Stilbruch zum Rest des Buches ist zunächst unerwartet und gewöhnungsbedürftig, aber diese stilistische Abgrenzung zu den aktuellen Ereignissen ist sehr gelungen. Der Fall an sich ist sauber ermittelt, der Leser erlebt die Recherchen unmittelbar mit und kann so miträtseln. Dabei lernt man ganz nebenbei viel über die deutsch-deutsche Geschichte, über den Bau der Berliner Mauer, die Fluchthilfe und wie diese auch mit Hilfe der Amerikaner organisiert wurde. Aber auch aktuelle Themen wie die Ehrenrenten für ehemalige DDR Funktionäre werden nicht ausgespart. Dabei verschmelzen mehrere historische Persönlichkeiten zu den fiktiven Figuren des Buches, jedoch wird in Anhang auf die historischen Fakten eingegangen und genannt, wer als historisches Vorbild diente incl. Quellenangaben. Fazit: Sehr gelungen. Ein Krimi voller sprachlicher Finesse mit sauberer, nachvollziehbarer Ermittlung und einem grünlich recherchierten historischen Thema. Lehrreicher und unterhaltsamer bayrischer Regionalkrimi. Auch wenn es sich um den zweiten Band einer Reihe handelt ist ein Quereinstieg in die Reihe möglich. Der Fall ist in sich abgeschlossen und es werden nur sehr wenige Bezüge zum ersten Fall hergestellt. Die Reihe: Schweigfeinstill: Kea Laverdes erster Fall Fliehganzleis: Kea Laverdes zweiter Fall Bisduvergisst: Kea Laverdes dritter Fall Wieweitdugehst: Kea Laverdes vierter Fall

fliehganzleis

Barbara Drese aus Polling am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 606383

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der zweite Band mit Kea Laverder. Ich kenne den ersten Band nicht, hatte aber keine Probleme in die Geschichte rein zu kommen. Da die Geschichten abgeschlossen sind, ist ein Vorwissen nicht nötig. Im Vorspann ertrinkt ein Mädchen im See während es ein Paddel zurückholen möchte. Dann geht es mit Kea der Ghostwriterin und einer Gräfin weiter. Kea soll ihre Biografie schreiben. Sie führen Interviews und in den Pausen erkundet Kea die Gegend. Eines Tages bekommt die Gräfin Besuch, unterbricht das Interview und am nächsten Tag findet Kea sie schwer verletzt am Bach. Die Polizei zählt sie natürlich erst mal zu den Verdächtigen, also bittet Kea den befreundeten Nero Keller (Polizist) um Hilfe. Alleine im Schloss holen sie schlimme Erinnerungen heim und sie bekommt Panik. Um sich abzulenken, beginnt sie an der Biografie zu schreiben. Nero kommt einen Tage später zu ihr ins Schloss und unterstützt sie darin, den Täter zu finden. Und wie soll es anders sein, die beiden finden natürlioch zueinander. Ein paar Tage später ist die Gräfin kurz ansprechbar und möchte Kea sehen. Die Gräfin bittet Kea darum, den Mörder von Katja zu finden. Nur leider weiß niemand wer Katja war. Zusammen mit Nero geht Kea einigen Hinweisen nach und besucht alte Bekannte der Gräfin. Doch niemand kann sich an eine Katja erinnern. Durch die kurzen Rückblenden in das Leben der Gräfin und die Erzählungen der Bekannten erschliesst sich nur langsam, was damals alles passiert ist und in welcher Weise sich die Gräfin und Katja nahe standen. Sobald man das herausgefunden hat, ist auch der Täter erkennbar. Friederike Schmöe war mir bisher unbekannt. Ich habe das Buch etwas skeptisch begonnen, denn mit Krimis und Kriegsberichten habe ich es nicht so. Und Kriegserzählungen sind in diesem Buch doch einige zu finden. Das Buch hat mich positiv überrascht. Es ist bis auf die Rückblicke recht spannend und flüssig geschrieben. Die Rückblicke selbst sind aber nicht wie erwartet trocken, sondern mit sehr viel persönlichen Erzählungen gespickt. (So als wenn dir Opa von früher erzählt). Einen Tatverdächtigen und einen möglichen Zusammenhang zwischen Katja und der Gräfin fasst man eigentlich schon sehr früh ins Auge (so etwa nach 120 Seiten)…die Auflösung dauert aber dann doch bis fast zum Schluss. Obwohl ich eigentlich keine Krimis lese, hat mir das Buch überraschend gut gefallen. Ich kann es nur empfehlen.

fliehganzleis

Barbara Drese aus Polling am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 606383
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist der zweite Band mit Kea Laverder. Ich kenne den ersten Band nicht, hatte aber keine Probleme in die Geschichte rein zu kommen. Da die Geschichten abgeschlossen sind, ist ein Vorwissen nicht nötig. Im Vorspann ertrinkt ein Mädchen im See während es ein Paddel zurückholen möchte. Dann geht es mit Kea der Ghostwriterin und einer Gräfin weiter. Kea soll ihre Biografie schreiben. Sie führen Interviews und in den Pausen erkundet Kea die Gegend. Eines Tages bekommt die Gräfin Besuch, unterbricht das Interview und am nächsten Tag findet Kea sie schwer verletzt am Bach. Die Polizei zählt sie natürlich erst mal zu den Verdächtigen, also bittet Kea den befreundeten Nero Keller (Polizist) um Hilfe. Alleine im Schloss holen sie schlimme Erinnerungen heim und sie bekommt Panik. Um sich abzulenken, beginnt sie an der Biografie zu schreiben. Nero kommt einen Tage später zu ihr ins Schloss und unterstützt sie darin, den Täter zu finden. Und wie soll es anders sein, die beiden finden natürlioch zueinander. Ein paar Tage später ist die Gräfin kurz ansprechbar und möchte Kea sehen. Die Gräfin bittet Kea darum, den Mörder von Katja zu finden. Nur leider weiß niemand wer Katja war. Zusammen mit Nero geht Kea einigen Hinweisen nach und besucht alte Bekannte der Gräfin. Doch niemand kann sich an eine Katja erinnern. Durch die kurzen Rückblenden in das Leben der Gräfin und die Erzählungen der Bekannten erschliesst sich nur langsam, was damals alles passiert ist und in welcher Weise sich die Gräfin und Katja nahe standen. Sobald man das herausgefunden hat, ist auch der Täter erkennbar. Friederike Schmöe war mir bisher unbekannt. Ich habe das Buch etwas skeptisch begonnen, denn mit Krimis und Kriegsberichten habe ich es nicht so. Und Kriegserzählungen sind in diesem Buch doch einige zu finden. Das Buch hat mich positiv überrascht. Es ist bis auf die Rückblicke recht spannend und flüssig geschrieben. Die Rückblicke selbst sind aber nicht wie erwartet trocken, sondern mit sehr viel persönlichen Erzählungen gespickt. (So als wenn dir Opa von früher erzählt). Einen Tatverdächtigen und einen möglichen Zusammenhang zwischen Katja und der Gräfin fasst man eigentlich schon sehr früh ins Auge (so etwa nach 120 Seiten)…die Auflösung dauert aber dann doch bis fast zum Schluss. Obwohl ich eigentlich keine Krimis lese, hat mir das Buch überraschend gut gefallen. Ich kann es nur empfehlen.

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Fliehganzleis

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