Kaiser, Kraut und Kiberer

Ermittlungen im alten Wien, in Venedig und Freiburg

Inspector Nechyba Band 5

Gerhard Loibelsberger

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Beschreibung

In 13 Kurzgeschichten ermittelt Inspector Joseph Maria Nechyba diesmal nicht nur im alten Wien, sondern auch in Venedig, in Freiburg im Breisgau sowie in Röschitz im Weinviertel. Zusätzlich erhalten Nechyba-Fans interessante Einblicke in sein Privatleben. Natürlich wird auch wieder gekocht und gespeist. Und: Es kommt zur finalen Begegnung mit dem Naschmarkt-Mörder Aloysius von Schönthal-Schrattenbach.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 06.08.2014
Verlag Gmeiner Verlag
Seitenzahl 279 (Printausgabe)
Dateigröße 3418 KB
Auflage 2019
Sprache Deutsch
EAN 9783839244425

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5/5

Kaiser, Kraut und Kiberer

Eine Kundin/ein Kunde aus St. Pölten am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Kurzgeschichten um den Inspector Joseph Maria Nechyba sind charmant geschrieben und bringen immer wieder ein überraschendes Ende. Die Geschichten beschreiben neben den Kriminalgeschichten nicht nur die "gute, alte Zeit" in einem verklärten Blick, sondern geben auch Einblick in das Alltagsleben. Für Liebhaber der historischen Kriminalfälle ein Muss und für alle anderen Leser sehr zu empfehlen!

5/5

Kaiser, Kraut und Kiberer

Eine Kundin/ein Kunde aus St. Pölten am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Kurzgeschichten um den Inspector Joseph Maria Nechyba sind charmant geschrieben und bringen immer wieder ein überraschendes Ende. Die Geschichten beschreiben neben den Kriminalgeschichten nicht nur die "gute, alte Zeit" in einem verklärten Blick, sondern geben auch Einblick in das Alltagsleben. Für Liebhaber der historischen Kriminalfälle ein Muss und für alle anderen Leser sehr zu empfehlen!

5/5

Geschichten aus dem Leben des Inspector Nechyba

Eine Kundin/ein Kunde am 05.05.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In 13 Kurzgeschichten, die in den Jahren 1902 bis 1918 spielen, erfährt der Leser einiges über das Privatleben des Inspector Joseph Maria Nechyba: Wie er seiner angebeteten Aurelia einen Heiratsantrag macht, die Gründe, weshalb er eine sehr stattliche Statur hat. Er ist den kulinarischen Genüssen nicht abgeneigt. Bei der Beschreibung der Gerichte, die für Nechyba gekocht wurden, ist mir manchmal das Wasser im Mund zusammengelaufen. Die Geschichte, in der er mit seiner Frau die Hochzeitsreise nachholt, hat mir am besten gefallen. Ein Schmunzeln hat mir die Episode, als er zum Kaiser gerufen wird, um dessen Bruder „einzufangen“, entlockt. Das war wirklich eine sehr spezielle Story. Es wird auch erzählt, dass die Bevölkerung unter dem Krieg sehr gelitten hat und auf aussergewöhnliche Ideen kam, um zum Beispiel an Kaffee oder Milch zu kommen. Dieses Buch habe ich mit Genuss gelesen und war sehr enttäuscht, als ich es bereits beendet hatte. Ich bin ein Fan dieser Reihe. Es würde mich natürlich sehr freuen, wenn diese Serie weitergeführt würde. Mir gefällt der wienerische Dialekt sehr. Der Autor hatte, wie schon in seinen anderen Büchern, die Übersetzung in den Fussnoten aufgeführt. Die Figur Nechyba finde ich sehr gut beschrieben und habe ich in mein Herz geschlossen. Auf alle Fälle kann ich dieses spezielle Werk sehr gut weiterempfehlen.

5/5

Geschichten aus dem Leben des Inspector Nechyba

Eine Kundin/ein Kunde am 05.05.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In 13 Kurzgeschichten, die in den Jahren 1902 bis 1918 spielen, erfährt der Leser einiges über das Privatleben des Inspector Joseph Maria Nechyba: Wie er seiner angebeteten Aurelia einen Heiratsantrag macht, die Gründe, weshalb er eine sehr stattliche Statur hat. Er ist den kulinarischen Genüssen nicht abgeneigt. Bei der Beschreibung der Gerichte, die für Nechyba gekocht wurden, ist mir manchmal das Wasser im Mund zusammengelaufen. Die Geschichte, in der er mit seiner Frau die Hochzeitsreise nachholt, hat mir am besten gefallen. Ein Schmunzeln hat mir die Episode, als er zum Kaiser gerufen wird, um dessen Bruder „einzufangen“, entlockt. Das war wirklich eine sehr spezielle Story. Es wird auch erzählt, dass die Bevölkerung unter dem Krieg sehr gelitten hat und auf aussergewöhnliche Ideen kam, um zum Beispiel an Kaffee oder Milch zu kommen. Dieses Buch habe ich mit Genuss gelesen und war sehr enttäuscht, als ich es bereits beendet hatte. Ich bin ein Fan dieser Reihe. Es würde mich natürlich sehr freuen, wenn diese Serie weitergeführt würde. Mir gefällt der wienerische Dialekt sehr. Der Autor hatte, wie schon in seinen anderen Büchern, die Übersetzung in den Fussnoten aufgeführt. Die Figur Nechyba finde ich sehr gut beschrieben und habe ich in mein Herz geschlossen. Auf alle Fälle kann ich dieses spezielle Werk sehr gut weiterempfehlen.

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