Produktbild: Heidegrab
Band 2

Heidegrab Der 2. Fall von Katharina von Hagemann

4

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

57896

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.07.2014

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2253 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839244821

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

57896

Erscheinungsdatum

02.07.2014

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2253 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839244821

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  • MeenzerBuuchMeedsche

    5/5

    19.08.2019

    eBook (ePUB)

    kann ich sehr empfehlen

    Dies ist der zweite Fall der Kommissarin von Hagemann und auch dieses Mal ist es dem Autorenduo Kathrin Hanke und Claudia Kröger meiner Meinung nach gelungen, ein spannendes und gutes Buch zu schreiben. Mich konnte das Buch jedenfalls überzeugen und bereitete mir ein tolles Leseerlebnis. Ich hatte keinerlei Startschwierigkeiten und war gleich gefesselt von der Geschichte. Wie bereits beim Auftakt, ist auch dieses Mal der Schreibstil gut und flüssig zu lesen und weist ein angenehmes Erzähltempo auf. Während ich bei Blutheide noch kritisierte, dass das Buch gerne noch bildgewaltiger sein könnte, gibt es für mich hier nichts zu beanstanden. Die Protagonisten besitzen Charme und sind gut ausgearbeitet, so dass es mir leicht fiel, eine Verbindung zu ihnen aufzubauen. Ich werde diese Reihe definitiv weiter verfolgen. Das Cover empfinde ich nicht als Eyecatcher, dennoch gefällt mir gut und passt zum Buch. Den Klappentext habe ich mir ehrlicherweise gar nicht durchgelesen. Mir gefiel Band 1 und so griff ich gleich zu Band 2. Ich genoss es sehr, dieses Buch zu lesen und vergebe daher für diesen tollen Krimi fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Herzsprung

    5/5

    07.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Unbedingt empfehlenswert!

    Ein guter Kriminalfall, der für meinen Geschmack stellenweise ein wenig zu hart ist. Aber wieder einmal haben die Autorinnen bewiesen, dass sie es perfekt beherrschen Spannung aufzubauen und auch über einen gewissen Zeitraum halten zu können. Durch die Kombination aus gutem Kriminalfall und sehr guter Erzählweise birgt es quasi ein gewisses Suchtpotential. Bis zur Auflösung bin ich nicht darauf gekommen, wer der Täter ist. Selbst als er überführt wurde, konnte ich es nicht glauben. Das Buch ist wirklich zu empfehlen!

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    4/5

    25.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Beim Geocaching findet der…

    Beim Geocaching findet der Rentner Lorenz Winter kein Logbuch im Cache, sondern ein mit Blut beschmiertes Polaroidfoto, auf dem ein abgetrenntes Ohr zu sehen ist und informiert die Lüneburger Polizei. Wenig später wird von einer Schülerin ein weiterer Cache mit einem Polaroidfoto gefunden. Dieses Mal sind abgetrennte Finger darauf zu sehen. Katharina von Hagemann und ihre Kollegen befürchten, dass irgendwo ein Mensch festgehalten und gefoltert wird. Sie setzen alle Hebel in Bewegung, um mehr herauszufinden... "Heidegrab" ist der zweite Fall für Katharina von Hagemann und ihre Kollegen bei der Lüneburger Kriminalpolizei. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ereignissen auch dann folgen, wenn man den Auftaktband nicht gelesen hat. Wichtige Hintergrundinformationen zu den Hauptcharakteren fließen harmonisch in die aktuelle Handlung ein.  Diese wird wieder aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Außerdem gibt es Einblicke in die Gedanken einer Person, die offenbar auf engstem Raum eingesperrt ist und gefoltert wird. Allzu zartbesaitet sollte man beim Lesen deshalb nicht sein, da dem Opfer einiges abverlangt wird. Das Autorenduo beschreibt diese Szenen zwar nicht allzu blutrünstig, aber dennoch so gekonnt, dass beim Lesen sofort das Kopfkino anspringt. Um wen es sich bei dem Opfer handelt, erfährt man allerdings nicht. Dadurch wird man zu eigenen Spekulationen angeregt.  Die Spurensuche der Ermittler wirkt authentisch. Gemeinsam mit ihnen versucht man, Täter und Motiv zu entlarven. Es gibt einige überraschende Wendungen, die dazu führen, dass man die eigenen Überlegungen überdenken muss. Bei diesem Krimi stellt sich die Spannung früh ein, kann durchgehend gehalten werden und sich im Verlauf der Ereignisse sogar steigern. Durch die wechselnden Perspektiven wird ein hohes Tempo erzeugt, dem man sich nur schwer entziehen kann. Das Ganze steuert auf ein Finale zu, bei dem keine Fragen offen bleiben.  Die privaten Nebenhandlungen drängen sich bei diesem zweiten Band nicht zu sehr in den Vordergrund, sondern sorgen dafür, dass die Hauptcharaktere sympathischer und lebendiger wirken als im Auftakt. Die Neugier auf den weiteren Verlauf der Reihe wird dadurch definitiv geweckt.  Deutlich spannender als der Auftakt der Reihe.

  • Ikopiko

    aus Hesel

    4/5

    09.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Heidegrab

    Die Lüneburger sind in Aufregung. Das beliebte Stadtfest steht vor der Tür. Es gibt jedoch auch negative Meinungen zu diesem Spektakel. Insbesondere eine Studentengruppe, angeführt von Moritz Biedenbeck, demonstriert und wettert lauthals gegen das Fest. Da ansonsten gerade Ruhe in Lüneburg herrscht, werden die Kommissarin Katharina von Hagemann und ihr Kollege Tobias Schneider zur Überwachung der Demos abkommandiert. Nicht gerade begeistert von dieser Aufgabe, freuen sich die beiden schon fast, als ein Geocacher den Fund eines menschlichen Körperteils in einem Cache meldet. Was zunächst nach einer willkommenen Abwechslung aussieht, stellt sich spätestens beim Fund eines weiteren Körperteils in einem Cache als makabres Verbrechen dar. Es sieht alles danach aus, als werde ein Mensch zerstückelt und verteilt. Katharina und Tobias tasten sich in die Geocaching-Szene heran und hoffen, das Opfer noch lebend zu finden. Mit „Heidegrab“ legt das Autorenteam Kathrin Hanke und Claudia Kröger den zweiten gemeinsam geschriebenen Lüneburg-Krimi vor. Sie lassen den Leser dabei den Ermittlern über die Schulter schauen, gleichzeitig bekommt er aber auch Eindrücke aus Sicht des Opfers und des Täters. Mir hat auch dieser zweite Band der Serie sehr gefallen. Das Privatleben von Katharina wurde dieses Mal nicht so explizit betrachtet wie in „Blutheide“ und der Kriminalfall bekam Vorrang. Ich hatte bis zur Auflösung keine Ahnung, wer der Täter sein könnte und konnte so die ganze Zeit miträtseln.

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    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender zweiter Fall vor der herrlichen Kulisse Lüneburgs

    Das Autorenduo Kathrin Hanke und Claudia Kröger versteht sich auf solide Kriminalhandlungen, die zum Mitraten inspirieren. In ihrem zweiten Fall kommen Leichenteile der Kommissarin Katharina von Hagemann und ihrem Kollegen Tobias Schneider gerade recht. Denn in Lüneburgs schöner Altstadt demonstriert eine Studentengruppe gegen das gemütliche Stadtfest. Doch als weitere Leichenteile auftauchen, ist schnell klar, dass dies ein harter Brocken für die Ermittler wird. Wie bei einer 'Schnitzeljagd' oder besser heute als Geocaching bezeichnet, kommen wir dem Mörder und dem Opfer auf die Spur. Geschickt werden falsche Fährten ausgelegt, immer wieder müssen wir Leser*innen gedanklich neu ansetzen und bis zuletzt bleibt die Mörderjagd spannend. Gern mehr von diesem Autorenduo.

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