Produktbild: Die Montez-Juwelen
Band 1

Die Montez-Juwelen Kriminalroman

17

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2107 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839253526

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2107 KB

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839253526

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  • Bewertung

    aus Frankfurt

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Super 😊

    Mir gefällt es super gut. Auch das es aus unterschiedlichen Sichtperspektivem der Protagonisten geschrieben ist. Man kann sich auch in die einzelnen Szenen hineinversetzen.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Für ein Erstling einfach Bombe ;)

    Als ich mich auf dieses Experiment eingelassen habe, war ich sehr skeptisch. Ich habe mir schon einmal ein solches Projekt angetan und es enttäuschte mich sehr. Normalerweise lese ich ein Buch und erst dann trete ich an den Autor heran und erkläre ihm, wo der Frosch Locken hat. Dieses Mal wird das Ganze von hinten aufgerollt. Erst ein Austausch mit dem Autor, in diesem konkreten Fall, mit der Autorin, dann mit dem Verlag und dann das Lesevergnügen. Ich gestehe, dass ich mit gemischten Gefühlen meinen eReader in die Hand nahm und fing zu lesen an. Die Angst vor den Schmerzen, die merkwürdig zusammengesetzte Sätze und Absätze bei mir verursachen, ließ meine Hände zittern. Ich las also. Ich hielt sogar mein Atem an. Und dann schmunzelte ich. Alle meine Angst war unnötig. Aber worum geht es hier eigentlich? Wir haben die Lola Montez und die Juwelen im Titel. Man soll erwähnen, dass es beide in dieser Konstellation nicht gab, nicht in diesem Ausmaß. Lola Montez wurde verschiedenes angedichtet, weil sie sich zu sehr in die Politik eingemischt hat, wie so gut wie jede Mätresse. Es ist sehr schön anzusehen, wie subtil Frau Vöringer die familiären Zerwürfnisse angegangen ist. Ja, es ist kompliziert. An der Geschichte nehmen sehr viele Menschen Teil und ich benötigte eine Weile, um sie zu sortieren. Zur Hilfe bekommt man eine Liste gleich am Anfang. Ich hätte mir die ausdrucken soll – blättern auf eReader ist nicht mein Ding. Eine viel größere Rolle als die Juwelen selbst spielen hier Schuldgefühle, Habgier, Ehrlichkeit und die Angst. Es ist ein Krimi, also dürfte eine Leiche nicht fehlen. Beinah wäre der Mensch aufgrund eines Unfalls gestorben, aber der Mörder hatte seine ganze Wut abgeladen, sein Opfer verletzt, umgebracht und zu Tode geführt. Er wusste genau wie es geht, er wusste genau, was auf dem Spiel stand, wenn er es vermasselt. Ob er sich dabei an etwas aus der Vergangenheit erinnerte? Seine Fäuste ließ er sehr gerne sprechen. Hat ihn das etwa sexuell erregt? Wie gut, dass Hauptkommissar Perlinger sein Sabbatjahr fast beendet hat. Wie gut, dass er sich von Respektspersonen nicht einschüchtern lässt. Der Diebstahl der Juwelen, die Hintergründe und begleitende Umstände wurden von der Autorin gekonnt und angenehm verwirrend eingefädelt. Das Buch ist vom Still her sehr elegant. Nur bei den wenigen sehr langen Sätzen hat mich sehr viel Energie und Zeit gekostet sie so weit zu sezieren, dass ich die versteckte Information hervorholen konnte. Zwischen den Zeilen habe ich immer wieder Unsicherheit gespürt: kommt das überhaupt gut an? Ja! Es ist bei mir gut angekommen. Wenn ich bedenke, dass es ein Erstling ist, sehe ich eine große Zukunft vor der Autorin. Wir dürfen gespannt sein.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Ein gelungenes Werk, das Lust auf mehr macht

    Ein gelungenes Werk, das Lust auf mehr macht 😃 Warum? Sabine Vöhringer hat mit dem wirklich gelungenen Krimi-Debüt "Die Montez-Juwelen" meine hohen Erwartungen absolut erfüllt. Die Autorin versteht es, eine Kriminalgeschichte gekonnt aufzubauen, Charakterfiguren zum Leben zu erwecken und - ganz wichtig - den Münchner Schmäh so festzuhalten, dass es nicht überzogen oder kitschig wirkt. Sie ist eine gute Beobachterin und schildert gekonnt menschliche Irrungen und Wirrungen. Den absolut schwierigen Grad zwischen Kriminalroman und Heimatkrimi hat die Autorin souverän beschritten und gepunktet. 😃

  • MeenzerBuuchMeedsche

    5/5

    26.10.2020

    eBook (ePUB)

    spannend und packend

    Dies ist der erste Fall des Hauptkommissars Tom Perlinger, aber nicht das erste Buch, das ich von der Autorin Sabine Vöhringer lese. Ausnahmsweise hatte ich mit dem zweiten Fall angefangen. Die Bücher lassen sich aber unabhängig von einander lesen und bis auf die familiäre Situation, sind die Bücher nicht aufbauend, sondern in sich abgeschlossen. Da mir der Klappentext gefiel, wurde ich neugierig und wollte auch dieses Buch unbedingt lesen. Ich war von Anfang an gefesselt und hatte daher ein tolles Lesevergnügen. Der Spannungsbogen ist konstant hoch, und zu lesen, wie die Fäden zum Ende hin miteinander verflochten werden, ließen mich den Krimi in einem Rutsch lesen. Den Schreibstil empfinde ich als gut und daher war mein Lesefluss weder holprig noch unrund. Die Darstellung ist recht bildhaft und so wurde ich mitgenommen zu den Münchener Örtlichkeiten, obwohl ich bequem zu Hause auf der Couch saß. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Mir erschienen sie alle aber authentisch, so dass ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Ich mag den Protagonisten Tom Perlinger, seine Familie und Freunde sind aber nicht weniger unsympathisch. Mich konnte der Krimi überzeugen. Die Story ist komplex und gut durchdacht. Ich werde die Autorin auf jeden Fall im Auge behalten und freue mich auf weitere Bücher von ihr. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    03.02.2021

    eBook (PDF)

    Spannung von Anfang bis Ende

    Meine Meinung: Ein Krimi, der von Anfang bis Ende spannend war. Schon im Prolog war einiges los und ich wusste sofort, was mit Tom Perlinger los war, denn seine Arbeit als Hauptkommissar sollte er nach einer Pause erst am nächsten Montag aufnehmen. Aber darauf nimmt ja kein Krimineller Rücksicht. Auf der anderen Seite hätte Tom sich ja auch zurück gehalten, wenn sein Bruder nicht auf einmal des Mordes verdächtigt worden wäre. So kam es, dass Tom schneller mittendrin steckte und ich natürlich auch, als Leserin stecke ich ja oft mitten im Geschehen, aber so schnell selten. Dabei musste ich mich doch erst einmal zurecht finden. Es gab so viele Beteiligte, die von Anfang an in Erscheinung traten, da hat mir das Personenverzeichnis vor dem ersten Kapitel sehr geholfen. Ebenfalls sehr hilfreich fand ich den kleinen Stadtplan in der Klappeninnenseite. Ich war zwar schon mal in München, aber das sind schon ewig her und damit fand ich mich wunderbar zurecht. Tom Perlinger ist gerade wieder in München eingetroffen und begleitet seine Schwägerin Hedi zu einer Schmuckpräsentation. Die Montez-Juwelen werden einem interessierten Publikum vorgestellt. Diese Juwelen sind es dann auch, die einiges auslösen, wobei die ganzen Zusammenhänge nicht sofort ersichtlich sind. Es gibt einige Nebengeschichten, die am Ende alle zusammen finden. Hatte ich mich vorher ab und zu gewundert, warum, für mich, über unbeteiligte, berichtet wird, war mir am Schluss alles klar. Sehr geschickt hat die Autorin Spannung und Münchner Lokalkolorit verbunden und sie hat geschichtliches einfließen lassen, wobei die Juwelen leider eine Erfindung von ihr waren. Aber deren Weg erschien mir durchaus realistisch. In diesem Buch lernte ich sehr viele Personen kennen und hatte das Gefühl, dass einige durchaus mehr Raum gebraucht hätten, damit sie sich mehr entfalten können. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, beziehungsweise hoffe, dass es weitere Krimis mit den Beteiligten geben wird, denn es ist reichlich Potential vorhanden. Zumal ich besonders neugierig auf die weitere Zusammenarbeit von Tom und den beiden Kommissaren bin. Ich erwähnte ja schon, dass es von Anfang an spannend war. Zwischendurch stieg die Spannung dann sogar noch enorm an und ich hoffte, dass es für die Beteiligte gut aus geht, denn ich mochte sie sehr. Außerdem weiß man ja nie, was sich Autoren alles so einfallen lassen. 😉 Ich habe das Buch dann auch verschlungen. Ich hatte immer wieder andere in Verdacht gehabt und war überrascht, wie es sich am Ende auflöste. Fazit: Ich finde den ersten Krimi von Sabine Vöhringer gelungen und gebe gerne eine Leseempfehlung. Gleichzeitig hoffe ich, dass ich noch mehr über Tom Perlinger lesen kann.

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