Produktbild: Schlüsselreiz
Band 2

Schlüsselreiz Kriminalroman

Aus der Reihe Kater Socke
14

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

245 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839251645

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

245 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839251645

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  • Bewertung

    aus Gronau

    3/5

    22.01.2023

    eBook (ePUB)

    Katzenkrimi

    Heimtiermesse in Hannover. Da verschwinden 2 Kois und eine Katze. Außerdem wird ein Wachmann umgebracht. Kater Socke und seine Kumpanen sind das Beste vom Buch. Ich fand es irgendwie vorhersehbar und mit wenig Spannung. Die Szenen mit Socke und den anderen Katzen habe ich gerne gelesen. Auch hab ich mitgelitten, wenn die Tierärztin sich wieder gegen Socke durchgesetzt hat. Der Schreibstil war auch gut, allerdings waren echt viele Füllwörter drin und wenn mir das schon auffällt. Das Cover gefällt mir sehr gut, passt auch gut zu Gmeiner. Nur mit Spannung bin ich nicht so einverstanden. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Also ich werde der Serie noch ne Chance geben, zumal ich einen weiteren Band in meinem Bücherregal habe. 3 Sterne.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    17.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein netter Wohlfühl-Katzenkrimi

    In der international bekannten Messestadt Hannover findet gerade die Heimtiermesse statt. Dort verschwindet auf mysteriöse Weise der Norwegische Waldkater Champion, der hier seine erste und einzige Auszeichnung gewonnen hat und mit dem seine Züchterin als Deckkater viel Geld verdienen wollte. In der gleichen Nacht wird der junge neu eingestellte Wachmann einer Security-Firma mit seinem Schlagstock vor einem Messehalleneingang erschlagen. Ob und wie diese beiden Verbrechen zusammenhängen, müssen nun Kriminalhauptkommissar Peter Flott und seine Mitarbeiter klären. Ihnen zur Seite steht mit gespitzten Ohren der schwarze Kater Socke mit den weißen Pfoten, der den Wachmann gefunden hatte und der doch nur etwas über seine Verwandtschaft heraus bekommen möchte... Ich dachte wahrhaftig, dass mich Heike Wolpert schon auf den ersten Seiten ganz sanft auf den mutmaßlichen Mörder hingewiesen hätte. Aber denkste. Es war so ganz anders, als ich es mir zusammen gereimt hatte. Kater Socke habe ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen. Es ist ja nicht alltäglich, dass ein Kater sich so vehement an den Ermittlungen beteiligt – mal was ganz anderes. Und dank seiner guten Nase und seinen Erfahrungen, die er, wie immer mal wieder hingewiesen wird, schon in einem anderen Fall gemacht hat, versucht er seinen Menschen, den KHK, auf die richtige Spur zu bringen. Auch von den anderen Protagonisten und von der Lokation in Hannover hatte ich schnell ein gutes Bild vor Augen. Anfangs haben mich die vielen Artgenossen von Socke und die verschiedenen menschlichen Protagonisten noch etwas verwirrt. Das hat sich aber schnell gegeben und ich war mittendrin in einem spannenden Kriminalfall. Verschiedene Verdächtige mit und ohne Alibi haben mich zum Mitermitteln genötigt. Aber dass der Fall so ausgeht, wie er ausgegangen ist, damit habe ich nicht gerechnet. Obwohl auch diese Auflösung absolut nachvollziehbar ist. Was mir weniger gefallen und mich etwas genervt hat, sind die immer wieder vorkommenden Wiederholungen, z.B. dass Chris Tierärztin ist und ehrenamtlich im Tierheim arbeitet. Ein absoluter Wohlfühl-Katzenkrimi, der mich gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus Pressbaum

    5/5

    10.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Noch mehr Spannung um den kriminalistischen Kater

    Auch beim zweiten Band wurden meine durch den ersten erweckten Erwartungen samt Vorfreude nicht enttäuscht. Wieder unterhaltsam-spannend geschrieben, haben Socke samt seinem kommissarischen Dosenöffner den Fall gelöst - natürlich unter Mithilfe der jeweiligen Kollegenschaft. Ich hoffe, dass bald weitere Bände folgen und ich beim Lesen wieder miteifern kann!!

  • Michaela

    aus Weimar Lahn

    5/5

    27.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman ist der zweite von…

    Der Roman ist der zweite von Heike Wolpert mit Kater Socke.Der Roman ist sehr schön geschrieben und so das man das Gefühlhat als wenn man daneben steht und alles betrachtet.Das mag ich sehr-das macht das Erlebnis so einmalig. Das tierische ,wie das menschliche Ermittlerteam finde ich jedes für sich toll.Alleine die Ideen die,die Katzen hatten um ihrem Menschen zu helfen.Es gab viele Verdächtige,die so nach und nach immer weniger wurden.Sogar Socke wurde eingesperrt und man hat gezittert ob er aus seinem Verlies wieder raus kommt. Gerne mehr von Kater Socke und seimem Herrchen Kommissar Peter Flott.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    5/5

    21.09.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Socke überführt den Täter wieder einmal sogar wenn ihm zeitweise die Pfoten gebunden sind.

    Dies ist bereits der zweite Fall für Kater Socke und sein „Herrchen“ Kriminalkommissar Peter Flott. Da ich sowohl die tierische, als auch die menschliche Truppe bereits im ersten Fall ins Herz geschlossen habe, habe ich mich wie riesig auf die Fortsetzung gefreut und wurde nicht enttäuscht. Socke hat im letzten Fall schon davon geträumt, seine Familie zu finden. Eine bessere Chance, wie die Heimtiermesse gleich nebenan, wird es wohl so schnell nicht mehr geben und deshalb macht sich der Kater auf zu einer nächtlichen Erkundungstour. Doch statt Hinweisen auf seine Eltern findet er einmal wieder eine Leiche. Ein Toter im Schnee, vermutlich ein Wachmann mit seinem eigenen Schlagstock ermordet. Liebend gerne würde Socke Peter auf die Sprünge helfen bei der Tätersuche. Doch leider ist der wieder einmal furchtbar begriffsstutzig und außerdem sind ihm auch noch für einige Tage „die Pfoten gebunden“. Wie weit wird Peter alleine kommen und wann kann ihm Socke endlich bei den Ermittlungen unter die Arme greifen? Eine spannende Mördersuche steht an, bei der ganz nebenbei auch noch nach einem verschwundenen Ausstellungskater und zwei Kois geforscht werden muss. Der Schreibstil der Autorin liest sich herrlich locker, leicht und man fliegt fast durch die Seiten. Man darf ganz viel schmunzeln, sei es über Fellnasen, denen scheinbar jemand etwas unters Essen gemischt haben muss, weil sie sich so seltsam verhalten, oder auch über Missverständnisse, die entstehen. Stellenweise war ich aber auch richtig gerührt. Die Autorin versteht es Emotionen entstehen zu lassen. Der Fall war spannend von Anfang an. Es gab zahlreiche mögliche Motive und auch potentielle Täter, die in Betracht kommen hätten können. Alte Drogengeschäfte mit offenen Rechnungen, enttäuschte Frauenherzen und eifersüchtige Ehemänner, waren drin bei einem Mann mit der Vorgeschichte und diesem Lebenswandel. Ich war wirklich viel am Grübeln und Kombinieren und das, vielleicht ein bisschen schnelle, Finale hat noch einmal für eine Überraschung gesorgt. Ein kleiner Wehrmutstropfen war für mich, dass ich obwohl ich viele Charaktere aus dem ersten Fall bereits kannte, anfangs sehr konzentriert lesen musste, damit ich die verschiedenen Handlungsstränge, mit den für mein Empfinden reichlich vielen Namen, nicht durcheinanderwirbelte. Richtig gut gefällt mir, dass hier nicht auf einmal, fern ab jeglicher Realität, Katz und Hund mit Mensch reden kann. Hier wird kommuniziert, bzw. der Versuch dazu unternommen, und nicht immer gelingt es den Zweibeinern die Zeichen ihrer Fellnasen richtig zu deuten. Mehr als gelungen sind auch die Unterhaltungen der tierischen Besetzung. Da gibt es Eifersüchteleien, da gibt es Missverständnisse und vor allem ganz viele witzige Szenen. So ist doch ganz klar, dass die Sendung mit der Maus irgend so eine neumodische Kochshow sein muss, oder der verschüttete Barolo auf keinen Fall teuer gewesen sein kann, weil der im Tierheim immer so furchtbar genervt hat. Charaktere sind alle liebevoll erschaffen. Peter Flott ist ein Kommissar, den man gern haben muss, nicht nur wegen seinem Tierherz. Er ist einfach menschlich, kann sogar am schlimmen Männerschnupfen leiden und kommt mit seinen Kollegen bestens aus. Da gibt es Toni, die ihr italienischer Vater lieber heute als morgen verheiratet haben will, und Lisa Sander, mit der Peter schon lange ein perfektes Team bildet. Fritz, der älteste und die gute Seele, versorgt die Truppe stets mit kulinarischen Köstlichkeiten. Chris, die Tierärztin und Peters Freundin, hat meist genauso viel um die Ohren, wie der Kommissar. Kater Socke schart die Fellnasen der Nachbarschaft um sich. Perserin Suleika, die aussieht wie ein aufgeplatztes Sofakissen, ist ein kleiner Hypochonder mit leichten Verwirrungen in Liebesdingen. Clooney ist die, der es am besten schmeckt. Ihr Sohn Mikey kann ein paar Brocken lesen, weil er immer mit seiner kleinen Dosenöffnerin übt und ist der Meister im Bedienen einer Fernbedienung. Jasper, den Riesenschnauzer, darf man auch nicht vergessen, obwohl er bei Suleika nicht mehr ganz so angesehen ist, seit er sich in Dackel Angelique verliebt hat. Die Verdächtigen und Nebendarsteller sind ebenfalls gut gezeichnet, bei Wachmann Dietmar angefangen, der mir stellenweise richtig leid getan hat mit seiner kranken Frau, bis hin zur profitgierigen Katzenzüchterin Edeltraud Hempel, die meine Sympathien überhaupt nicht gewinnen konnte. Alles in allem ein wirklich spannender, fesselnder Krimi, der jedes Tierherz höher schlagen lässt und mit einem lockeren Schreibstil wirklich gelungene Unterhaltung bietet, wenn man die Namen erst einmal im Kopf hat und der von mir deshalb auch noch 5 Sterne bekommt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

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