Produktbild: Mostviertler
Band 1

Mostviertler Kriminalroman

7

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3761 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839249574

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PDF

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.02.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3761 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839249574

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  • Bewertung

    4/5

    17.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweilige Unterhaltung

    Die "Sahne" habe ich wohl überlesen und zugegeben: Es ist kein Shakespeare und auch keine Weltliteratur. Aber ich mag die Krimis total gerne, lese gerade mit den "Mostviertler Grafen" den 5. Band. Es ist witzig, wenn man aus der Gegend ist und weiß, wo Major Brandner gerade unterwegs ist. Ich warte schon auf die nächsten Bände!!

  • Baerbel82

    4/5

    18.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    The Winner Takes It All…

    The Winner Takes It All „Mostviertler“ erzählt vom Schicksal des österreichischen Schuhfabrikanten Jakob Schuster. Er plant das Familienunternehmen mit der Produktion von Fair-Trade-Sportschuhen in Asien zu einem Global Player auszubauen. Doch durch seine fragwürdigen Methoden schafft er sich viele Feinde und bezahlt die Verwirklichung seines Traums schließlich mit dem Leben. „Mostviertler“ ist ein gelungener Mix aus Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, Familiensaga und Wirtschaftskrimi, enthält aber auch einige explizite Gewalt- und Sex-Szenen. Es geht um Liebe und Hass, Macht und Gier, Lügen und Intrigen. Liegt das Motiv im geschäftlichen oder eher im privaten Bereich? Kommissar Brandner aus Wien und der einheimische Polizist Reitbauer ermitteln… Der Plot erinnert an „Mord im Orientexpress“ von Agatha Christie: In einem abgeschlossenen Raum geschieht ein Mord; der Täter oder die Täterin muss sich unter den Anwesenden befinden, denen eine Flucht unmöglich ist. Nun ja, hier ist es die Schusteralm. Auch der Erzählstil ist ein bisschen retro und hat mich an die Romane von Raymond Chandler (Philip Marlow) erinnert. Ein Stil, dessen sich Helmut Scharner insbesondere bei den kursiv gedruckten Rückblenden in die Vergangenheit der 1990er Jahre bedient. Der Autor schafft es, einen ebenso gut lesbaren wie authentischen Wirtschaftskrimi vorzulegen - hochspannend bis zum unerwarteten Ende. Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Nichts ist wie es scheint, niemand ist, wer er zu sein scheint. Wer ist Täter, wer ist Opfer? Wer wird verlieren, wer wird gewinnen? Und um welchen Preis? Fazit: Empfehlenswerter Kriminalroman mit der Faszination des Fernen Ostens.

  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    3/5

    11.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    War das wirklich ein Krimi?

    Klappentext: Mostviertel, Niederösterreich. Unternehmersohn Jakob Schuster träumt davon, aus dem Familienbetrieb, der sich auf die Sportschuhproduktion spezialisiert hat, einen Global Player zu machen. Dafür plant er die Übernahme einer vietnamesischen Fabrik, egal mit welchen Mitteln. Kein Wunder, dass es von Verdächtigen nur so wimmelt, als Jakob eines Morgens erstochen aufgefunden wird. Der Wiener Kommissar Brandner ermittelt gemeinsam mit dem einheimischen Polizisten Reitbauer, der einige Verdächtige besser kennt, als dem Kommissar lieb ist. Cover: Das Cover hat mir gut gefallen. Es passt auf jeden Fall sehr gut zu einem Krimi. Mein Fazit: Das Buch war gut, aber mehr auch nicht. Am Anfang des Buches lernt der Leser sehr viel über den Familienbetrieb der Schusters und die Familiengeschichte kennen. Für meine Begriffe war das eindeutig zu viel. Ich weiß jetzt wahrscheinlich mehr über Schuhe, als ich eigentlich erfahren wollte. Für mich war das alles viel zu langatmig und auch langweilig. Ich habe regelrecht darauf gewartet, wann denn jetzt endlich etwas passiert und der Tote „auftaucht“. Aber da hatte man schon zwei Drittel des Buches gelesen, als es endlich etwas spannender wurde. Das war viel zu spät. Es ist zwar wichtig, dass ein Buch eine Vorgeschichte hat und man nicht sofort in eine Action hineingeworfen wird, aber das war mir zu viel an Vorgeschichte. Das hätte man auch alles kompakter schreiben können. Dann hätte man die Zusammenhänge immer noch gut verstehen können. Die Schreibweise des Autors war allerdings gut zu lesen. Ich konnte es schnell und einfach lesen. Was mir auch gut gefallen hat, waren die kurzen Kapitel. Ich mag so etwas eigentlich eher nicht, aber hier passten sie zu dem Buch. Alles in allem vergebe ich hier 3 von 5 Punkten.

  • Zsadista

    3/5

    11.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Mostviertler"

    Mostviertel, Niederösterreich. Die alteingesessene Schuhfabrik von den Schusters kann nicht mehr mit dem großen Markt konkurrieren. Es müssen neue Ideen und Investitionen her, um noch mithalten zu können. Jakob Schuster, der Unternehmersohn von Josef Schuster hat eine neue Idee, wie er die Firma wieder zu den besten im Lande bekommen kann. Doch sein Cousin Eugen macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Mit viel Hinterlist und Manipulation kann Jakob seine Idee doch noch in die Tat umsetzen und sein Vater stimmt zu eine Schuhfabrik in Vietnam zu kaufen. Somit wollen sie selbst billig Fair Trade Schuhe produzieren und auf dem Markt wieder eine Spitzenposition einnehmen. Doch es kommt anders, als sich Jakob dies träumen lies und es endet mit mehr als nur einem Mord. „Mostviertler“ ist ein zweigespaltener Krimi. Den ersten Teil reihe ich in die Riege Wirtschaftskrimi ein, den zweiten Teil in einen normalen Krimi. Die Verwicklungen und Machenschaften in Bezug auf den Wirtschaftskrimi haben mir sehr gut gefallen. Die Handlung des Krimis fand ich dann etwas holprig und war nicht mehr ganz so mein Fall. Von den Personen war mir keiner richtig sympathisch. Man sah an den Figuren eher die Abgründe der Menschen, wenn es um Macht und Geld geht. Ich fand das nicht negativ, man muss auch nicht immer die Personen in den Büchern leiden können oder sympathisch finden. Gerade der Punkt machte das Buch für mich gelungen. Etwas viel und ausschweifend fand ich die Sex-Szenen am Anfang im Buch. Das ist einfach nicht mein Ding. Ich mag keine Sex-Szenen in Büchern. Mag sein, dass es zum kompletten Inhalt passte, aber was da so genau im Bett abläuft, muss ich trotzdem nicht unbedingt wissen. Andere Leser mögen so etwas halt gerne, mich hat es ein bissel gestört. Von der kompletten Geschichte her hätte es mir besser gefallen, wenn der Krimi ganz in der Wirtschaftswelt geblieben wäre. Der letzte Teil hat zwar noch etwas damit zu tun, fällt für mich aber zu sehr in eine andere Richtung. Dadurch dass alles etwas spät im Buch erst passiert, sind die Ermittlungen in dem Mordfall nach meinem Geschmack etwas zu kurz gekommen. Das Cover finde ich sehr schön, vor allem wegen dem glänzenden Fluss. Allerdings an Hand des Inhaltes fand ich es persönlich jetzt nicht so passend. Auf jeden Fall wartet das Buch mit interessanten Wendungen auf.

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    06.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Mostviertel zum Global Player

    Der Schauplatz dieses Krimis aus dem „Gmeiner-Verlag“ liegt etwas abseits des üblichen Mainstreams. Autor Helmut Scharner legt das Setting in das Mostviertel, in die schöne Stadt Waidhofen, idyllisch an der Ybbs gelegen. Doch die Idylle trügt. Arbeitsplätze sind rar und deshalb glaubt sich die Familie Schuster, Schuhfabrikanten, in Dritter Generation, feudale Herrschaftsansprüche leisten zu können. In kurzen, knappen Kapiteln werden die Protagonisten vorgestellt. Man sich kann sich die guten und schlechten Eigenschaften und Gewohnheiten recht gut vorstellen. Der Autor verwendet dazu auch Rückblenden in kursiver Schrift. Um die Menschen besser zu charakterisieren fließt einiges von der Landschaft ein. Leider wird erst auf den Seiten 250-253 (von 405 S.) gemordet, obwohl der Klappentext anderes vermuten lässt. Daher ist wenig Platz für die Ermittlungen. Kommissar Brandner gerät ein wenig zu blass. Der Dorfpolizist hätte wegen Befangenheit (er ist mit allen Verdächtigen gut bekannt bzw. befreundet) nicht ermitteln dürfen, Schneechaos hin oder her. Ob die Schilderungen der sexuellen Ausschweifungen so detailliert geschildert werden mussten, ist Geschmackssache. Der Autor wird sich wohl etwas dabei gedacht haben. Ziemlich offensichtlich sind Chan und sein Verhalten angelegt, da flaut die Spannung ein wenig ab. Fazit: Dass der Klappentext eine andere Erwartungshaltung der Leser hervorruft, ist nicht dem Autor anzulasten, sondern dem Verlag.

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