Medien in der Policy-Forschung. Zur Rolle medialer Berichterstattung im politischen Diskurs und in der Staatstätigkeit Das Beispiel Körperscanner
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.10.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
359 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668330528
Zu diesen Akteuren gehören auch die Medien, die ihren Einfluss geltend machen. Doch ist dieser Einfluss groß genug, um Politik aktiv zu gestalten? Folgt man neueren Forschungsansätzen, die sich mit den Medien beschäftigen, muss dies als Tatsache gesehen werden. Jo Reichertz konnte zeigen, wie sich der gesteigerte Medienkonsum auf die Politik der inneren Sicherheit ausgewirkt hat. Dieser Einschätzung soll in dieser Arbeit weiter nachgegangen werden.
Am Beispiel der sogenannten "Nackt- oder "Körperscanner" soll gezeigt werden, welche "Rolle" Medien in der Politik gegenwärtig spielen. Denn folgt man der Argumentation von Reichertz, dann müssen Medien als selbständige Akteure gesehen werden. Ihr Potential beschränkt sich nicht länger auf eine Berichterstattung, sondern die Medien in ihren unterschiedlichen Ausprägungen versuchen gezielt eigene Positionen in die Politik einzubringen und diesen auch zur Durchsetzung bringen. Daher steht die Arbeit unter der Fragestellung: Welche Rolle spielten die Medien bei der Einführung der Körperscanner? Als theoretisches Konzept soll auf die vergleichende Staatstätigkeitsforschung zurückgegriffen werden. Die Begründung dafür liegt in der in den Kategorisierungen der einzelnen Akteure.
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