Sprachkritische Betrachtungen von Freuds 'Das Unbehagen in der Kultur'
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.03.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
163 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656149132
Die folgenden Untersuchungen wenden sich der These zu, dass Freuds Ausführungen an einem sprachlichen Problem kranken, das, in gütiger Absicht, den Erkenntnisgewinn des Gesamten kaum einschränkt. Konkret meint das die Begrifflichkeiten Trieb, Es, Ich und Über-Ich, die sich als angenehm vielseitig erweisen, jedoch nur ein beträchtlich ungenaues Verständnis von Realität vermitteln können.
Im ersten Teil der Arbeit soll der Text in seine Grundannahmen und -relationen zerlegt werden. Im zweiten soll dann nachvollzogen werden, wie Freud sein Verständnis von Kultur daraus entwickelt.
Danach wird der Versuch unternommen, Freud selbst soweit zu beleuchten, dass die Kritik, die folgt, würdigend verstanden werden kann. In dieser Kritik werden die sprachlichen Grundlagen des Textes untersucht. Ich beschränke mich bewusst auf sprachliche Unstimmigkeiten, da Freuds Werk insgesamt ein differenziertes Verständnis von der menschlichen Psyche aufweist, allerdings die Schwierigkeit birgt, dieses auch angemessen zu vermitteln. Da die umstrittenen Gedanken des Textes schon zur Genüge Kritik erfahren haben, sollen vor allem die noch immer fruchtbaren Ideen des Textes Beachtung finden und ihre sprachlichen Probleme entlarvt werden.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice