Anerkennung der "Irren" Anerkennung in der Geschichte der "Irren", "Geisteskranken" und "Andersartigen" ab dem 15. bis zum 19. Jahrhundert
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
487 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638054454
. Wie äußert sich Anerkennung in der Geschichte der "Irren", "Geisteskranken" und "Andersartigen" ab dem 15. bis zum 19. Jahrhundert?
Der von Axel Honneth entwickelte Anerkennungsbegriff wird auf die Geschichte der "Irren" und "Geisteskranken" in den Werken Psychologie und Geisteskrankheit und Wahnsinn und Gesellschaft von Michel Foucault angewandt
Zum Aufbau der Arbeit: In der Einleitung wird neben der zentralen Ausgangsfrage, die uns durch die Analyse führen soll, der formale Aufbau dieser Hausarbeit beschrieben.
Zitate dienen der literarischen Einleitung und Abrundung des Untersuchungsmaterials.
Der Hauptteil beginnt zunächst mit der Definition des Anerkennungsbegriffs und der Beschreibung von Foucault¿s Werken. Da es sich um eine Hausarbeit von geringem Umfang handelt sind die einleitenden Beschreibungen kurz gehalten. Als Schwerpunkt dieser Arbeit folgt die Analyse der Anerkennung, formal getrennt in zwei unterschiedlichen Möglichkeiten der Betrachtung, welche sich gegenseitig ergänzen und zu einem Gesamtbild verhelfen sollen.
Im Schlussteil soll eine Zusammenfassung der Analyse zu einer Antwort auf die anfängliche Ausgangsfrage verhelfen. Damit soll, wie auch in den Zwischenzusammenfassungen des Hauptteils der rote Faden aufrecht erhalten werden. Den Abschluss der Arbeit bilden persönliche Gedanken zum Thema mit Bezug auf Aussagen von Otto Speck bei einem Vortrag zur Bundesfachschaften-Tagung aus dem Jahre 2007.
Untersucht werden Psychologie und Geisteskrankheit (Maladie mentale et Psychologie, 1954, dt. Übersetzung 1968) und Wahnsinn und Gesellschaft (Historie de la folie, 1961, dt. Übersetzung 1969) von Michel Foucault. Mit Hilfe von Sekundärliteratur über Michel Foucault konnte ein Überblick gewonnen und das Thema der Untersuchung eingegrenzt werden. Dies war auf Grund des umfangreichen Textmaterials vor allem in Wahnsinn und Gesellschaft notwendig, aber auch um den roten Faden nicht in Ausschweifungen anderer (nicht weniger interessanter) Untersuchungsbereiche zu verlieren.
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