Frankreich und die Sachsen-Polen-Frage 1814/15 - unter besonderer Berücksichtigung Talleyrands Strategie und Prinzipien
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.06.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
217 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638805162
Da die völkerrechtlichen Grundlagen für die zukünftige europäische Staatenordnung des 19. Jahrhunderts auf dem Wiener Kongress geschaffen wurden, möchte ich in der vorliegenden Arbeit insbesondere das Agieren Talleyrands am Beispiel der Sachsen-Polen-Frage auf diesem genauer betrachten. Um eine Basis für die Verhandlungen des Wiener Kongresses zu schaffen, soll aber zunächst auf den Ersten Pariser Frieden eingegangen werden, um dann auf die Ziele und Prinzipien Talleyrands für die Verhandlungen des Kongresses zu sprechen zu kommen. Nach einer kurzen Klärung der sächsisch-polnischen Frage soll die Bedeutung dieser für Frankreich betrachtet werden. Im Anschluss werden die persönlichen taktischen Ideen und Maximen des französischen Gesandten Talleyrand vorgestellt, um zu sehen mit welchen Mitteln er versuchte seine zuvor gesteckten Ziele zu erreichen. Es soll aufgezeigt werden, inwieweit und mit welchen Methoden Talleyrand die Möglichkeit hatte und nutzte, die Entwicklung dieser Frage zu beeinflussen und welche Umstände dies begünstigten. Dabei soll auch auf seine vor dem Kongress fixierten Prinzipien eingegangen werden, um zu überprüfen inwiefern diese taktischen Vorüberlegungen, ihm zum Erfolg verhalfen.
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