Die Verfasserschaft der Chronicon Bergense
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.11.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
494 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640742127
Klöster im Erzbistum Magdeburg, heute ein der Allgemeinheit größtenteils vergessenes Kapitel der Geschichte. Ob katholisch - benediktinerisch oder hirsauisch - oder protestantisch geprägt, die Geschichte des Klosters war einem steten Wandel unterlegen.
Die Geschichte des Kloster Berges bei Magdeburg war strukturreich und bietet eine Fülle von historisch wertvollem Material.
Eins der wichtigsten Werke über das Johanneskloster Berge bei Magdeburg istdie Chronicon Bergense, der diese Hausarbeit gewidmet werden soll. Von dieser Chronik liegen bis jetzt weder eine Übersetzung, noch eine Zusammenfassung, eine kritische Edition, geschweige denn ein Neudruck vor. Sie ist daher weitestgehend
unerforscht und lediglich als Originaldruck auf Latein zu begutachten. aufgabe der Hausarbeit wird es im folgenden sein die Verfasserschaft dieses Werkes zu klären und dies anhand
des Buches zu beweisen.
Die Verfasserschaft der Chronik des Klosters Berge ist in sofern problematisch, da das Werk 1669 gedruckt wurde und als Verfasser (aufgrund der Namensgleichheit) 2 Autoren in Frage kommen: Heinrich Meibom der Ältere (1555-1625) und Heinrich Meibom der Jüngere (1638-1700). Beide waren zu ihrer Zeit bedeutende Historiker an der Helmstedter Universität und haben sich durch dieverse Werke, die berühmteste darunter wahrscheinlich die "Scriptores Rerum Germanicum Tomi III", verdeint gemacht. Die Hausarbeit umfasst eine kurzen Abriss der Lebensläufe der Meiboms um aus deren Arbeitstechniken und einem Vergleich zu anderen Werken auf die Chronik Berge zu folgern. Des Weiteren werden speziell in den Vorworten der Chronik Berge Hinweise auf die Verfasserschaft gesucht und schließlich die Verfasserschaft und der Zusammenhang der beiden Meiboms zum Werk geklärt.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice