• Produktbild: Hans Kelsen und die offene Gesellschaft
  • Produktbild: Hans Kelsen und die offene Gesellschaft

Hans Kelsen und die offene Gesellschaft

49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2017

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

426 g

Auflage

2. überarbeitete und erweiterte Auflage 2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-17306-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.04.2017

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

313

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,8 cm

Gewicht

426 g

Auflage

2. überarbeitete und erweiterte Auflage 2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-17306-7

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Hans Kelsen und die offene Gesellschaft
  • Produktbild: Hans Kelsen und die offene Gesellschaft
  • Einführung: Hans Kelsen und die Verfassungstheorie der offenen Gesellschaft.- Staat und pluralistische Gesellschaft bei Kelsen.- Der Streit um die Staatsgerichtsbarkeit in Weimar aus demokratietheoretischer Sicht: Triepel – Kelsen – Schmitt – Leibholz.-  Exkurs: Relativismus, Positivismus und Demokratie bei Radbruch und Thoma.- Staatstheologie – politische Theologie – politische Religionen: Von Kelsen über Schmitt zu Voegelin.- Rückfall in die Barbarei? Leistungen und Grenzen der „Offenen Gesellschaft“ von Popper als Werk der Totalitarismustheorie.- Verfassungspolitologie des demokratischen „Verfassungsrealismus”: Von Lassalle über Kelsen zu Loewenstein.- Neo-Pluralismus als „Anti-Anti-Pluralismus“: Die Bedeutung von Kelsen und Schmitt für die politische Theorie von Fraenkel.- Die dunkle Seite des Rechtsstaats: Kirchheimers „Politische Justiz“ zwischen Freund-Feind (Schmitt), Klassenjustiz (Fraenkel) und Zvilisierung (Kelsen).- Häberle, die Wiener-Weimarer Staatsklassik und die offene Gesellschaft der europäischen Verfassungs-Kultur.- Demokratische Partizipation statt „Integration“: Normativ-staatstheoretische Begründung eines generellen Ausländerwahlrechts nach Kelsen.- Viel Smend (und auch Schmitt), wenig Kelsen: Zur Rezeption in der deutschen Staatsrechtslehre.- Homogenes Staatsvolk statt EU-Bürgerschaft: Das BVerfG zitiert Heller, meint Schmitt und verwirft Kelsens postnationales Konzept demokratischer Rechtsgenossenschaft.- Kein Ausländerwahlrecht: Der Staatsgerichtshof Bremen entscheidet gegen Kelsens demokratische Avantgarde – oder: Was ist ein (europäisches) Volk?.- Die „Kopftuch-Entscheidung“ des Bundesverfassungsgerichts zwischen Pluralismustheorie (Kelsen / Fraenkel) und Staatstheologie (Hegel/Schmitt).- Die andere Demokratietheorie des BVerfG: Popper / Häberle und eine (unbewusste) Kelsen-Rezeption im Brokdorf-Beschluss (1985) als Alternative zum Legitimationskettenmodell von Schmitt / Böckenförde.- Weimar – ein Paradigmenwechsel.- Die „Rückkehr“ Kelsens: Zur deutschsprachigen Forschung (2005-2015).