Fremde Länder und das Unbekannte in der Trivialliteratur Am Beispiel ausgewählter Romane Heinz G. Konsaliks
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Sprache:Deutsch
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
19.07.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
81 (Printausgabe)
Dateigröße
266 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640962754
In Kapitel 4 werden die ausgewählten Romane näher vorgestellt. Mit Hilfe der Stereotypentheorie und mit Hilfe der Betrachtung von Nationalstereotypen sollen dann die Darstellungs-Schemata der Fremde und des Unbekannten in Konsaliks Abenteuerromanen betrachtet werden. Nationalcharaktere sind kollektive Charakterisierungen, die über eine bestimmte Gruppe von Menschen Aussagen und Beschreibungen treffen, die von anderen als für die Gruppe ,typisch' angesehen werden. Ob die Darstellungen der Charaktere in Konsaliks Romanen auf Nationalcharakteren und kollektiven Zuschreibungen beruhen, soll dabei ebenso untersucht werden, wie Stereotype und Vereinheitlichungen in Bezug auf die zugewiesenen Rollen und die Funktionen der Figuren im Roman. Hierbei soll auch auf die Frage eingegangen werden, ob Konsalik ein bestimmtes Figuren-Konzept verfolgt. Gibt es ,den Helden', ,die Geliebte' und ,den Gegenspieler', deren Wesensarten und Beschreibungen identisch sind innerhalb der Romane Konsaliks? Und liegt jedem Roman tatsächlich eine immer gleiche Sozialstruktur zugrunde, in der Konsalik typischerweise seine Charaktere auftreten lässt? Hat Heinz G. Konsalik eine bestimmte Erzählstrategie? Und wenn ja, ist diese eine ,typische' Strategie der Trivialliteratur? Anhand des Modells der kommunikativen Tiefenstruktur soll dies genauer betrachtet werden. Es wird in Kapitel 2.3 vorgestellt; eine Prüfung des Modells am Roman Die Verdammten der Taiga sowie eine Analyse der anderen aufgeworfenen Fragen folgt im Analyseteil in Kapitel 5. Hauptaugenmerkt soll dabei auf der Darstellung fremder, weit entfernter Länder liegen, in welche die Handlungen der untersuchten Romane verlegt sind. Durch das Gegenüberstellen prägnanter Textstellen der drei Romane soll geprüft werden, ob ein direkter Vergleich der Romane ertragreich ist.
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