Der Sozialstaat in Bastiats Gerechtigkeitsperspektive
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.09.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
179 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656268291
Als Grundlage dieser Untersuchung dienen die Werke des französischen Ökonomen und Philosophen Claude-Frédéric Bastiat der Zeit seines Lebens glühender Verfechter eines konsequenten Wirtschaftsliberalismus war. Als geistiger und politischer Führer der französischen Freihandelsbewegung, vertrat er die Idee eines laissez-faire-Staates, dessen einzige Aufgabe der Schutz individueller Naturrechte sein sollte.
Bastiats Gerechtigkeitsperspektive sollen im Folgenden aus der Betrachtung seiner Essays, "Das Gesetz", "Der Staat", und "Gerechtigkeit und Brüderlichkeit" entwickelt und dargestellt werden. Es soll dabei gezeigt werden wie Bastiat aus der Betrachtung des Gesetzes und des Staates Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit definiert.
Mit Bastiats Gerechtigkeitsperspektive soll in einem zweiten Schritt der deutsche Sozialstaat in seiner derzeitigen Form untersucht werden. Dazu wird auf die Herleitung und die Inhalte des Begriffs ,Sozialstaat' eingegangen, ehe zwei seiner markantesten Merkmale, die Sozialhilfe und die Sozialversicherung, näher betrachtet werden. Im Anschluss soll dann beurteilt werden, inwiefern diese Merkmale aus Bastiats Gerechtigkeitsperspektive als gerecht oder ungerecht bezeichnet werden können.
Den Schluss dieser Arbeit bildet eine Kritik am methodischen Vorgehen, sowie eine kurze Betrachtung der Rechtmäßigkeit sozialstaatlicher Interventionen.
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