Unternehmerinnen und traditionelle Unternehmertypologien Können Frauen in die traditionellen Typologien eingeordnet werden? Eine kritische Auseinandersetzung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
16,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
01.10.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
1098 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640714438
Das ist aber in der heutigen Zeit bei Weitem nicht mehr der Fall. Im Jahr 2005 sind laut dem Statistischen Bundesamt 30,1 % der Selbstständigen Frauen.
Auch in der Betriebswirtschaftslehre und Unternehmerforschung wurden Frauen lange Zeit nicht richtig wahrgenommen. Erst im Zuge des angebli-chen Gründerinnenbooms in den 80er Jahren entdeckte man die Existenz-gründerin als neues Forschungsgebiet.
Deshalb existieren Gebiete in der BWL, in denen die verschiedenen Ge-schlechter nicht explizit berücksichtigt werden. So zum Beispiel die traditionellen Unternehmertypologien, mit deren Hilfe versucht wird, die heterogene Masse der Unternehmer in verschiedene Kategorien einzuteilen. Hier wird grundsätzlich der Begriff Unternehmer benutzt. Fraglich ist nun, ob die tradi-tionellen Unternehmertypologien die Unternehmerinnen ausgrenzen, oder ob sich Frauen in diese Typologien einordnen lassen. In diesem Fall würde der Begriff Unternehmer, sowohl Männer als auch Frauen umfassen. Zur Bear-beitung dieses Themas darf auch die Geschlechterpsychologie nicht ausgeblendet werden.
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