Ansatzpunkte für strategische Allianzen bei der Vermarktung von Systemtechnologien am Beispiel "Triple Play"
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
16,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.03.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
148 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638019163
Erst im Januar 1998 wurde das deutsche Telekommunikationsmonopol der "Deutschen Telekom" vollständig liberalisiert . Die Liberalisierung vollzog sich in einzelnen kleinen Schritten, in denen vorerst der Endgerätebereich liberalisiert wurde , anschließend der Dienstbereich und schließlich die Sprachtelefonie, wie auch die Netzinfrastruktur . Der strukturelle Wandel der Telekommunikationswirtschaft (TKW) öffnete zwar den Telekommunikationsmarkt für neue Wettbewerber, jedoch verfügten diese oft nicht über die notwendigen Ressourcen, um im Telekommunikations-Netz- und -Dienste-wettbewerb gegen den alteingesessenen Konkurrenten mit signifikanter Marktmacht zu bestehen.
Diese hier diesbezüglich dargelegten Problematik veranlasste die Wettbewerber Unternehmenskooperationen einzugehen um die Markteintrittsbarrieren zu überwinden, und um ihre Wettbewerbsposition " [...] gegenüber dem Incumbent und dessen traditionellen "Hoflieferanten" in einem nationalen Markt... [zu stärken, wie auch um den Abbau von Ressourcenlücken zu fördern] .
Angemerkt an dieser Stelle sei, dass die Verwendung der Begriffe "Unternehmenskooperation" und "strategische Allianz" in dieser Seminararbeit als Synonyme verwendet werden. Eine Begründung wird im weiteren Verlauf gegeben.
Ziel dieser Seminararbeit ist, nach einer vorhergehenden Klärung der Begriffe Triple Play, strategische Allianz und Systemtechnologie, die Ansatzpunkte der Vermarktung von Triple Play (3P) durch strategische Allianzen zu untersuchen. Dabei soll das erarbeitete theoretische Fundament am Beispiel der "Deutschen Telekom" unterstützt werden. Anschließend wird aufgrund des Dargelegten ein Fazit gezogen und sowohl zur Notwendigkeit, als auch zu den Ansätzen für strategische Allianzen bei der Vermarktung, Stellung genommen.
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