Geschichte der Sozialpolitik, während der Regierungszeit Bismarcks
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.02.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
166 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640830046
Vor der Schaffung eines Sicherheitssystem lag die Verantwortung bei dem Individuum, der Familie und der Nachbarschaft. Daher kann erst nach der Industrialisierung von einem modernen, Sozialstaat gesprochen werden. Dabei kann die Sozialpolitik folgendermaßen definiert werden:
"Der Begriff der Sozialpolitik faßt jene Einstellungen und Verhaltensweisen, Entscheidungen und Maßnahmen des Staates zusammen, die auf die Angleichung und Sicherung des sozialen Status seiner Bürger gerichtet sind."
Der Mensch, Aristoteles nach ist von Natur aus ein Gemeinschaftswesen. Der Mensch fühlt sich, sicher in einer Gruppe, in jeder Gruppe gibt es Menschen, die auf die Hilfe der anderen Gruppenmitglieder angewiesen sind. Hierbei kann das Beispiel der Familie oder der Nachbarschaft als Verdeutlichung dienen. Um eine Sozialpolitik in einer größeren Gemeinschaft, wie in einem Staat, bedarf es an höheren Instanzen, die das mit Vertrauen regeln.
Die Geschichte der staatlichen Sozialpolitik in Deutschland bis 1918 lässt sich in folgende Epochen einteilen:
1. der Anfang staatlicher Sozialpolitik (1839 - 1890)
2. von der Entlassung Bismarcks bis zum Ende des Ersten Weltkrieges (1890 - 1918)
Diese Hausarbeit wird sich mit diesen ersten zwei Epochen der staatlichen Sozialpolitik beschäftigen. Dabei wird versucht die Gründe für die Entstehung der Sozialpolitik unter dem Reichskanzler Bismarck zu erörtern.
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