Analyse eines ethnisch-religiösen Konflikts am Fallbeispiel Kosovo
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.02.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
148 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640830039
Die Nationalpolitischen Gefühle der Serben wurden 1986 durch die serbische Akademie der Wissenschaft und Künste sichtbar. Die Akademie der Wissenschaft und Künste fertigte ein Memorandum über die Lage der Serben in Jugoslawien aus. In diesem Memorandum wird die Propaganda verbreitet, dass das Land wo Serben leben den Serben gehört.
Dabei wird das Kosovo zur Lebensfrage der serbischen Nation gemacht.
Der politische Aufstieg Milosevics ist eng mit der Kosovo-Frage verbunden. 1986 übernahm er die Parteiführung in Serbien. 1987 wurde er nach Kosovo geschickt um die Lage nach den Massenprotesten, zu beruhigen, doch er stellt sich an die Seite der Serben im Kosovo, da verrat er seinen politischen Ziehvater und Präsidenten Ivan Stambolic, der ihm blind vertraute.
Am 24. März 1999 wurde erstmals in der Geschichte ein souveräner Staat von der Nato angegriffen. Die Luftschläge richteten sich gegen die militärische und zivile Infrastruktur Serbiens. Das Ziel der Intervention, nach dem alle Friedensverhandlungen gescheitert waren, war die Unterdrückung der Kosovo Albaner zu unterbinden. Ein weiteres Ziel der Nato war eine Destabilisierung Südosteuropas zu verhindern. Es drohte der Funke des Konflikts nach Bosnien und Herzegowina und Mazedonien über zu springen.
In dieser Hausarbeit werden die wichtigen Aspekt und Hintergründe des Kosovo-Konflikts hervorgebracht. Dabei wird die Bedeutung des Kosovos durch die Geschichte erläutert sowie die Machtergreifung in Serbien durch Slobodan Milosevic. Es wird auch das vorgehen des serbischen Regimes und die albanische Reaktion auf diese bearbeitet. Der Fokus dieser Arbeit richtet sich auf das Problematik in Jugoslawien im 20. Jahrhundert.
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