Der intertextuelle Bezug auf das Märchen 'Vom Fischer und seiner Frau' der Brüder Grimm in Virginia Woolfs Roman 'To the Lighthouse'
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.07.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
31 (Printausgabe)
Dateigröße
879 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640107995
So beschreibt sie in ihrem Roman To the Lighthouse, wenn auch nicht in Form einer reinen Biographie, sondern fiktional erweitert, ihre Kindheit in Cornwall. Zusätzlich zu diesen biographischen Zusammenhängen lassen sich besonders im ersten Teil des dreigeteilten Romans Bezüge zu anderen Autoren finden. Neben der bloßen Nennung des Namens, wie beispielsweise Marcel Proust, als eine Form der Bezugnahme, bekommt Intertextualität in diesem Zusammenhang besondere Bedeutung. Obwohl sich im Roman mehrfach derartige Bezüge auf Werke anderer Autoren wie z.B. Alfred Lord Tennysons Gedicht The Charge of the Light Bridge und Shakespeares Sonett 98 finden lassen, scheint jedoch im ersten Teil die intertextuelle Einbindung des Märchens Der Fischer und seine Frau der Brüder Grimm zu dominieren.
Erstmals wurde das Märchen vermutlich vom Maler Philipp Otto Runge 1806 auf Plattdeutsch aufgezeichnet und mit seiner Erlaubnis später von Achim von Arnim in der Zeitung für Einsiedler publiziert . Aber vermutlich erst seine Veröffentlichung in der Märchensammlung der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm brachte einen Bekanntheitsgrad mit sich, der sogar eine Übersetzung ins Englische folgte und damit einen Zugang für Virginia Woolf ermöglichte.
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