Musealisierung des städtischen Raumes als kulturelle Gedächtnisleistung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.03.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
35 (Printausgabe)
Dateigröße
181 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640865918
Dieser Prozess setzt bereits am Beginn der ästhetischen Moderne des späten 19. Jahrhunderts ein und nimmt vor allem seit Mitte der 1970er Jahre eine prägende Kraft an (Müller 2002). Die vorliegende Arbeit macht es sich zur Aufgabe, dem Begriff der Musealisierung in der Anwendung auf den städtischen Raum genauer nachzufragen. Dabei wird Musealisierung als eine auf die Raumwahrnehmung zielende kulturelle Gedächtnisleistung identifiziert, bei der Erinnerung und Vergessen miteinander in Einklang zu bringen sind.
Wir beginnen die Untersuchung mit einer kurzen Geschichte der europäischen Stadt, dem Objekt der Musealisierung (Kap. 2). Sodann fragen wir nach der Bedeutung des Musealisierungsbegriffs in Bezug zum historischen Bedeutungswandel des Museums und in Anwendung auf den städtischen Raum (Kap. 3). Von hier aus können kontrastierend zwei Konzeptionen der Musealisierung des städtischen Raumes erörtert werden (Kap. 4). Wir binden den Musealisierungsdiskurs sodann gesellschaftstheoretisch an das Konzept des kulturellen Gedächtnisses an, so wie es die Systemtheorie Niklas Luhmanns konzeptionell ausarbeitet (Kap. 5). Das Schlusskapitel fasst die Ergebnisse noch einmal kurz zusammen und gibt einen Ausblick auf künftige Analysemöglichkeiten (Kap. 6).
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