Otto IV. und Innozenz III. Beurteilung der päpstlich-welfischen Allianz
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.02.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
48 (Printausgabe)
Dateigröße
1192 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668395138
Wie konnte es zu einer doppelten Königswahl kommen und weshalb entschied sich Papst Innozenz III., der als Vermittler zwischen der staufischen und der welfischen Partei agierte - für Otto von Braunschweig und nicht für Philipp von Schwaben?
Ziel der Arbeit ist es, die päpstlich-welfische Allianz - aus heutiger Sicht - zu beurteilen. Denn schließlich kam es trotz anfänglicher Übereinkunft zwischen Papst und König zu einer drastischen Wende bishin zur Exkommunikation Ottos IV. - wobei die Rolle der Fürsten nicht außer Acht gelassen werden darf. Als Hauptquelle wurde das sogenannte Thronstreitregister - kurz RNI - herangezogen. Das sogenannte "Regestum super negotio imperii" ist eine Quelle von unschätzbarem Wert und schildert die königlich/kaiserlich-päpstlichen Beziehungen, sowie die eindrucksvolle Politik Innozenz III. zwischen 1198 und 1209.
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