Unheimliche Stimmen: Geisterstimmen und Ohren in der Phantastik Am Beispiel der Erzählung "Die Morde in der Rue Morgue" von Edgar Allan Poe
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.01.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
463 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638886949
Hauptthema dieser modernen Kriminalliteratur ist die Aufklärung von Verbrechen durch Indizien und Rückschlüsse, in welche der Leser miteinbezogen wird.
Eine zentrale Rolle bei den Ermittlungen der Morde in der besagten Rue Morgue, einer Straße in Paris, spielen zwei unheimliche Stimmen, welche von zwei Zeugen aus einem Hinterzimmer im Haus der Opfer vernommen worden sind. Poe lässt die Zeugen die Fremdartigkeit der Stimmen so detailgenau und exakt beschreiben, dass diese auch dem Leser unheimlich erscheinen. Deshalb kann diese Detektivgeschichte auch als eine Art von Gruselgeschichte beschrieben werden oder aber auch als Sinnesgeschichte, da ein bedeutendes Moment der Erzählung der Hörsinn ist.
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