"Black Hawk Down" Tonanalyse - Utopie oder Realismus
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.11.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
3420 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656303091
Der Film aus dem Jahr 2001 ist eine Postproduktion des Buchs von Mark Bowden.
Der Regisseur Ridley Scott ließ sich vom Bowdens Buch inspirieren und vom Produzenten
Jerry Bruckheimer unterstützen.
Ridley Scott war schon bei anderen sehr bekannten Filmen dabei. Um einige wenige zu
nennen: Alien (1979), Blade Runner (1985), Gladiator (2000), Hannibal (2001) (Wikipedia
2009) und viele weitere. Bei Jerry Bruckheimer wird die Filmografie nicht kürzer, im Gegenteil
sogar. Hier einige Beispiele: Armageddon (1998), Der Staatsfeind Nr. 1 (1998), Pearl
Habor (2001), Fluch der Karibik (2003)(Wikipedia 2009) und viel mehr.
"Eine Analyse kann verschiedenen Zwecken dienen"(Mikos 2003, S. 37), Zum einen durch
die Struktur des Films den Erfolg bei bestimmten Personengruppe zu erklären oder um Hypothesen
zum Fernsehen und Film zu bestätigen oder zu widerlegen (Mikos 2003).
Also eine Analyse kann mehreren Zwecken dienen, es kommt auf den Ansatz der Analyse an.
Mikos nennt das Erkenntnisinteresse (Mikos 2003). Diese richtet sich in den Ebenen aus:
¿ "Inhalt und Repräsentation
¿ Narration und Dramaturgie
¿ Figuren und Akteure
¿ Ästhetik und Gestaltung
¿ Kontexte" (Mikos 2003, S. 39)
Weiter muss gesagt werden, dass man im Film viel analysieren kann, wie Kameraführung,
Belichtung, Akteure, usw. . Ich jedoch beschränke mich auf den Ton. Die Basis für die
Analyse bildet Hickethiers Ansatz, der den Tonin "Geräusche, Musik und Sprache
(Hickethier 2007, S. 91) splittet.
Bei der Analyse gehe ich nach den 14 Schritten von Mikos Design vor (Mikos 2008). Also
erst das allgemeine Erkenntnisinteresse, dann Anschauen des Materials, historische und
theoretische Reflexion, die Konkretisierung des Erkenntnisinteresses, Fragestellung, Bildung
des Korpus, Hilfsmittel festlegen, Daten sammeln, Daten beschreiben, es folgt die Analyse,
dann die Bewertung/ Auswertung, Evaluation I, Evaluation II und die abschließende
Präsentation. (Mikos 2008)
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