Demokratie in Entwicklungsländern als positive Einflussgröße ihrer Klimapolitik? Drei Fallstudien für Afrika
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.03.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
99 (Printausgabe)
Dateigröße
797 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668416604
Dies geschieht im Rahmen einer vergleichenden empirischen Fallanalyse, welche neben statistischen Korrelationen weitere einflussgebende Faktoren einbezieht. Methodisch werden dabei vier Dimensionen betrachtet und mit einander ins Verhältnis gesetzt: 1. der Demokratie-Status, 2. politische und wirtschaftliche Rahmenfaktoren, 3. die klimabezogene Exponiertheit und 4. die Klimapolitik des jeweiligen Landes.
Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass es sowohl Hinweise eines positiven Wirkzusammenhangs zwischen Klimapolitik und Demokratie in Entwicklungsländern gibt (Ghana). Zugleich wird eine solche Korrelation in einer eher autokratischen Gesellschaft nachgewiesen (Uganda). Mit unbezweifelbarer Sicherheit wird festgestellt, dass politisch und wirtschaftlich unsichere Gesellschaften, ob demokratisch oder nicht, große Mängel in ihrer Klimapolitik aufweisen (Nigeria).
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