Institutionelles und personelles Projektmanagement. Wahl einer optimalen Projektorganisation
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.02.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
489 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668406162
Die letzten Jahrzehnte waren von der rasanten Ausbreitung der Informationstechnologie, und der weltweiten Nutzung des Internets geprägt. Die zunehmende Internationalisierung der Unternehmen und der daraus resultierende Wettbewerbsdruck haben zu einer wahren Flut von IT und Software-Projekten geführt. Durch den hohen Komplexitätsgrad und den verschiedenen Einflüssen die auf das Projekt einwirken, werden nach der GPM Projektmanagement Studie 2008 ca. 44% der Projekte nicht erfolgreich beendet. "Die Risikohöhe nimmt mit der Größe und Komplexität der geplanten Software und der Schnittstellenzahl zu Nachbarsystemen überproportional zu." Verschiedene Faktoren können ein Projekt in Gefahr bringen, so dass kein Abschluss erfolgt. Eine mangelhafte Durchführung der Projektorganisation ist eine der häufigsten Ursachen des Scheiterns eines Projektes. "Die Koordination eines Projektes stellt immer eine Herausforderung dar, weil in der Regel mehrere Personen beziehungsweise Organisationen mit zeitlich voneinander abhängigen Aufgaben und unterschiedlichen Interessen beteiligt sind." Das Projektmanagement minimiert bei guter Durchführung das Risiko mit einem Software-Projekt zu scheiten.
Die Problemstellung ergibt sich aus der Komplexität eines IT/Software Projektes, die ein zielgerichtetes Organisieren eines Projektes unabdingbar macht. Die Projektorganisation trifft auf vielfältige Probleme, die von innerhalb und außerhalb des Projektes ausgelöst werden können. So kann als Paradigma, die Akzeptanz des Projektes, bei dem Mitarbeiter ein ansonsten gut verlaufendes Projekt zum Scheitern bringen können, aufgeführt werden. Ein weiteres Problem entsteht durch die nicht einheitlichen Ansätze in der Literatur.
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