Das Nachleben der Antike bei Aby Warburg. Eine Analyse zur Veränderung der Pathosformel
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.03.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
740 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668425590
Ausgangspunkt für diese Seminararbeit ist das kurze Referat zum Thema "Geschichte, Sprache und Diskurs" im Seminar "Bild. Eine Einführung" gewesen, welches mich auf dieses Thema brachte. Im Zuge der Entwicklung antiker Bildmotive muss man den Wissenschaftler Aby Warburg nennen, der die Herangehensweise an Kunstwerke der Frührenaissance zur Wende des 19./ 20. Jahrhunderts erneuerte.
Zu Beginn der Seminararbeit werde ich kurz den Begriff der Pathosformel umreißen und beleuchten, da Warburg in seiner wissenschaftlichen Laufbahn den Begriff nie hundertprozentig klar definierte. Dazu gehe ich auf Warburgs Vortrag "Dürer und die die italienische Antike" aus dem Jahre 1905 ein. Um das Nachleben der Antike in einem Experiment darzustellen, konzipierte Warburg mit dem Bildatlas "Mnemosyne. Bilderreihe zur Untersuchung der Funktion vorgeprägter antiker Ausdruckswerte bei der Darstellung bewegten Lebens in der Kunst der europäischen Renaissance" ein Werk, welches Vergleiche zwischen antiker und neuzeitlicher Kunst aufstellte und Zusammenhänge aufzeigen konnte.
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