Mobbing, Drohung, Rache, Mord: Im Thriller "You will pay - Tödliche Botschaft" von der amerikanischen Bestseller-Autorin Lisa Jackson drängen grausame Geheimnisse eines verhängnisvollen Sommers nach zwanzig Jahren ans Licht - und die damals Beteiligten müssen bitter bezahlen ...
Camp Horseshoe, Oregon: Vor zwanzig Jahren arbeitete eine Gruppe von Jugendlichen als Betreuer in einem Ferienlager. Nachts, wenn ihre Schützlinge im Bett lagen, schlichen sie sich aus ihren Hütten, hatten Sex, feierten wilde Partys mit Alkohol und Drogen, spannen Intrigen - bis etwas gründlich schief ging und zwei von ihnen spurlos verschwanden. Die polizeilichen Ermittlungen dazu liefen ins Leere, die Akte wurde geschlossen.
Heute, zwei Jahrzehnte später, tauchen Knochen auf dem Grundstück des Feriencamps auf. Detective Lucas Dalton, einer der damaligen Betreuer, möchte den Fall erneut aufrollen. Zunächst will keiner der ehemaligen Betreuer aussagen. Doch dann erhalten sie einer nach dem anderen ein grausiges Foto mit der unheilvollen Botschaft "You will pay" - "Strafe muss sein". Und bald darauf geschieht ein Mord ...
Ein neuer nervenaufreibender Thriller um geheime Affären, Intrigen und tödliche Rache von der Bestseller-Autorin (u.a. "Raubtiere", "Zwillingsbrut", "Desire")!
Kundinnen und Kunden meinen
3.9/5.0
Bewertung
aus Brandenburg
5/5
09.04.2018
eBook (ePUB 3)
You will pay - Tödliche Botschaft
Spannend ab der ersten Seite. Man möchte das Buch überhaupt nicht aus der Hand legen. Bis man das verblüffenden Ende erfährt.
Bewertung
aus Tuttlingen
4/5
28.08.2019
eBook (ePUB 3)
sehr schön zu lesen
Spannend, man will wissen wie was passierte-und wer denn nun der Mörder ist...eine Ahnung wie es ausgeht hatte ich dann aber schon.
Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und war schön am Strand zu lesen.
Josi
5/5
19.06.2018
Buch (Taschenbuch)
Ein Sommercamp in dem nichts so ist, wie es scheint!
Klappentext
Camp Horseshoe, Oregon: Vor zwanzig Jahren arbeitete eine Gruppe von Jugendlichen als Betreuer in einem Ferienlager. Nachts, wenn ihre Schützlinge im Bett lagen, schlichen sie sich aus ihren Hütten, hatten Sex, feierten wilde Partys mit Alkohol und Drogen, spannen Intrigen – bis etwas gründlich schief ging und zwei von ihnen spurlos verschwanden. Die polizeilichen Ermittlungen dazu liefen ins Leere, die Akte wurde geschlossen. Heute, zwei Jahrzehnte später, tauchen Knochen auf dem Grundstück des Feriencamps auf. Detective Lucas Dalton, einer der damaligen Betreuer, möchte den Fall erneut aufrollen. Zunächst will keiner der ehemaligen Betreuer aussagen. Doch dann erhalten sie einer nach dem anderen ein grausiges Foto mit der unheilvollen Botschaft „You will pay“ – „Strafe muss sein“. Und bald darauf geschieht ein Mord…
Meine Gedanken zum Buch
Du bist jung, feierst wilde Partys, erforschst das andere Geschlecht und das alles innerhalb eines christlichen Sommerlagers, dem Camp Horseshoe. Doch in dem Camp geschehen merkwürdige Dinge… drei Leute verschwinden, ein verurteilter Mörder konnte ganz in der Nähe des Camps flüchten und zwanzig Jahre später findet man menschliche Überreste. Aus einem wilden Teenietraum wird ein fürchterliches Erlebnis und wie es dazu gekommen ist, bzw. wie die ehemaligen Betreuer/innen auf diesen Fund reagieren, wird in diesem Thriller zum Thema. Es gilt mehrere dunkle Geheimnisse zu lüften, innerhalb eines großen Verwirrspiels.
Dieser Thriller war mein erster von Lisa Jackson, einer Autorin, die für ihre grandiosen Thriller bekannt ist. Und ich muss sagen: Sie hat mich definitiv nicht enttäuscht! Ich muss aber zugeben, dass dieses Buch gewöhnungsbedürftig ist, aber dazu gleich mehr. Kommen wir erstmal zu dem Schreibstil. Aktuell erwische ich häufig Autoren, die einen flüssigen, flotten und leichten Schreibstil an den Tag bringen, so auch hier, was das Lesen sehr angenehm gestaltet hat. Lisa Jackson hat innerhalb dieses Buches aber auch gezeigt, dass sie das Tempo enorm anziehen kann, vor allem gegen Mitte und Ende. In vielen Thrillern erlebe ich es häufig, dass sich die Autoren entweder keine Zeit für die Geschichte nehmen oder zu viel. Jackson findet hier die richtige Mischung. Wir sind hier in einem Camp von vor zwanzig Jahren, wo sich viel ereignet hat, was der Leser verstehen muss, um die aktuelle Situation der Protagonisten, wie auch die polizeilichen Ermittlungen zu verstehen. Die Autorin nimmt sich die Zeit dafür, aber ohne, dass es langweilig wird. Das liegt vermutlich auch an den vielen Perspektiven, wodurch der Leser mehrere kleinere Geheimnisse aufdecken kann und es so nie langweilig wird.
Die vielen Perspektiven haben mich zu Beginn des Buches irritiert, weil ich noch nie so vielen begegnet bin. Es müssten ca. 12 Perspektiven sein, die sowohl die Geschehnisse von vor zwanzig Jahren im Camp beschreiben, als auch die derzeitige Situation, nachdem man vermutlich einen der damalig vermissten Personen gefunden hat. Aber umso weiter man gelesen hat, desto weniger hat es gestört. Wie ich bereits gesagt habe, war das Buch dadurch sehr abwechslungsreich. Was in dem Bezug auch sehr großartig von Lisa Jackson gefunden habe, war, dass es zwar viele Charaktere gab, aber diese nicht oberflächlich ausgearbeitet wurden. Im Gegenteil, der Leser gewann ein sehr genaues Bild der verschiedenen Charaktere und über deren Motive. Ich finde, dass das eine beträchtliche Leistung ist!
Bis zur Mitte und dem Ende des Buches ist dieser Thriller etwas ruhiger. Aber auch das war nicht weiter störend, da die Autorin an einigen Stellen sehr gut platzierte Horrorelemente eingebaut hat. Es war wirklich gruselig und hat mich an manchen Situationen an Filme, wie „The Ring“ erinnert.
Wenn man etwas an dem Buch bemängeln möchte, dann ist es vermutlich folgendes: Trotz der vielen Geheimnisse und des großen Verwirrspiels waren einige Dinge vorhersehbar, gerade was das Schicksal der vermissten Personen angeht. Dies war aber nicht von Anfang an so und hat sich erst im Laufe der Zeit entwickelt. Mich persönlich hat es nicht gestört, da es genug kleinere Page Turner gab, die mich staunen ließen. Eben besonders zum Ende hin gab es einige Momente, wo ich definitiv nicht mit diesen Ausgängen gerechnet habe. Am Ende laufen dann alle Handlungsstränge mühelos zusammen und das Verwirrspiel wird, teilweise sehr grausam, aufgelöst. Ich persönlich finde, dass das Ende das gesamte Buch nochmal richtig schön abgerundet hat.
Wenn ich Sterne verteilen würde, dann wären es vermutlich 4,5 – 5 Sterne. Dieser Thriller ist vielleicht nicht so tiefsinnig, wie andere Thriller, doch trotzdem war es ein angenehmes Lesevergnügen mit einem sehr jugendlichen Flair. Und trotzdem ist die Geschichte brutal und gruselig zugleich. Eine sehr abgerundete Mischung, wie ich finde. Deshalb kann ich euch „You will pay“ von Lisa Jackson nur empfehlen!
Krimisofa[dot]com
4/5
28.03.2018
Buch (Taschenbuch)
Punktet mit Atmosphäre
Einzelbewertung:
Plot: 3/5
Atmosphäre: 5/5
Charaktere: 4/5
Spannung: 2/5
Showdown: 2/5
Wir alle können uns an das Gefühl erinnern, als man zum ersten Mal ohne Eltern wegfuhr. Ob mit der Schulklasse eine Woche auf den Bauernhof oder mit Freunden nach Mallorca oder sonst wohin – zum ersten Mal bekam man eine Vorstellung vom Begriff „Freiheit“. Lisa Jackson gibt uns dieses Gefühl in „You will pay“ zumindest ansatzweise zurück – bis zu dem Punkt, an dem es dann unschön wird.
Averille ist eine verschlafene und vor allem fiktive Stadt im US-Küstenstaat Oregon. In ihr hat Reverend Dalton das Sagen – zumindest glaubt er das. Er veranstaltet jedes Jahr ein mehrmonatiges Sommercamp, an dem neun- bis elfjährige Kinder teilnehmen, die von Teenagern zwischen fünfzehn und neunzehn betreut werden. Vor zwanzig Jahren war „betreuen“ aber lediglich ein relativer Begriff, denn die Betreuer haben sich primär selbst betreut, vor allem mit Drogen und Sex. Gleich zu Beginn bekommt man nicht nur mit, wie sich eine der Betreuerinnen umbringen will, und eine andere eine Fehlgeburt erleidet – beide verschwinden danach auch noch spurlos.
Bis zu dem Zeitpunkt, als ein Wilderer von Averille menschliche Knochen in eben jener Höhle findet, in der sich die Teenager jede Nacht trafen – nur sind seither zwanzig Jahre vergangen und der Sohn von Reverend Dalton, Lucas Dalton, der damals ebenfalls im Camp war, ist mittlerweile Detective in der hiesigen Mordkommission und untersucht den Fall jetzt mit seiner Partnerin Maggie.
Währenddessen machen sich die insgesamt sieben Betreuerinnen jetzt auf nach Averille, um eine Aussage zu machen – aber vor allem, um ihre Gemeinschaftslüge von damals aufzufrischen und damit dann zur Polizei zu gehen. Die Anführerin von damals ist Jo-Beth, eine karrieregeile und selbstverliebte Anwältin. Sie hat die Verschwörung damals geschmiedet und will sichergehen, dass sich alle anderen auch noch daran erinnern.
Mit dem Verschwinden von Elle und Monica innerhalb der ersten vierzig Seiten, hat Lisa Jackson – die mir nebenbei bemerkt davor völlig fremd war – nicht nur einen ziemlich guten Einstieg gemeistert, sondern auch direkt einen Spannungsbogen gezogen. Man ist direkt in der Geschichte drin und will am liebsten gleich bis zum Ende durchlesen. Doch bis dahin sind nicht nur fast fünfhundert Seiten zu gehen, sondern auch einige Stolpersteine zu bewältigen, die später näher beleuchtet werden. Nachdem wir zu Beginn zwanzig Jahre in die Vergangenheit reisen, kommt man nach besagten vierzig Seiten in die Gegenwart – ab dann wechselt man immer zwischen damals und heute. Vor allem der damals-Strang hat diese dichte Klassenfahrt-Atmosphäre, wobei der Strang rund um Lucas Dalton ebenfalls interessant ist. Denn dadurch, dass er damals ebenfalls bei besagtem Camp war, ist es nicht nur eine Ermittlung, sondern eine Ermittlung plus.
Vor allem Religion nimmt eine Zeit lang breiten Raum in der Geschichte ein. Ob die nächtlichen Exzesse der Jugendlichen eine Message aussenden oder nur als Kontrast dienen sollen, muss jeder selbst herausfinden. Meine Interpretation geht dahin, dass Jackson damit christliche Doppelmoral anprangern will. Romantik nimmt mindestens genau so viel Raum ein, was mich aber überhaupt nicht gestört hat, weil es nun mal Jacksons Stil ist. Abgesehen davon passt es perfekt in den Kontext, und Jackson übertreibt es auch nicht, sondern stellt die Hauptstory immer in den Vordergrund.
Jackson gibt der Handlung Zeit, sich zu entfalten, denn sie räumt ihr mehr als die Hälfte der fünfhundert Seiten dafür ein, alle Personen – allen voran den sieben Betreuerinnen – in die Geschichte einzuführen, wobei allerdings leider einige Unnötigkeiten entstehen, die völlig bedeutungslos sind. Manche der sieben Betreuerinnen spielen keine große Rolle, werden aber genau so breit eingeführt wie alle anderen. Natürlich verstehe ich den Sinn, das zu tun, weil es zur Spannung beiträgt, aber durch diese ausschweifende Erzählweise entstehen leider auch gerne Längen. Erst im letzten Viertel nimmt die Geschichte an Fahrt auf, wobei ein Teil der Auflösung leider völlig random und an den Haaren herbeigezogen ist – ein anderer Teil davon ist ziemlich leicht durchschaubar; und der Showdown ist leider völlig uninspieriert. Dennoch habe ich nie daran gedacht, das Buch abzubrechen, auch wenn ich mich oft zum weiterlesen zwingen musste. Und obwohl einiges dagegen spricht, vergebe ich vier von fünf Punkte – die Atmosphäre ist einfach grandios.
Tl;dr: „You will pay“ von Lisa Jackson ist ein facettenreicher Thriller mit einer großteils wirklich großartigen Atmosphäre, die an Klassenfahrten erinnert. Es gibt etliche Erzählstränge, da es auch einige Charaktere gibt, die Jackson breit in die Geschichte einführt, was einige Längen entstehen lässt, da vieles unnötig und redundant ist. Die Auflösung ist teilweise an den Haaren herbeigezogen und leicht durchschaubar.
Krimisofa.com
4/5
28.03.2018
Buch (Taschenbuch)
Wir alle können uns an das…
Wir alle können uns an das Gefühl erinnern, als man zum ersten Mal ohne Eltern wegfuhr. Ob mit der Schulklasse eine Woche auf den Bauernhof oder mit Freunden nach Mallorca oder sonst wohin – zum ersten Mal bekam man eine Vorstellung vom Begriff „Freiheit“. Lisa Jackson gibt uns dieses Gefühl in „You will pay“ zumindest ansatzweise zurück – bis zu dem Punkt, an dem es dann unschön wird. Averille ist eine verschlafene und vor allem fiktive Stadt im US-Küstenstaat Oregon. In ihr hat Reverend Dalton das Sagen – zumindest glaubt er das. Er veranstaltet jedes Jahr ein mehrmonatiges Sommercamp, an dem neun- bis elfjährige Kinder teilnehmen, die von Teenagern zwischen fünfzehn und neunzehn betreut werden. Vor zwanzig Jahren war „betreuen“ aber lediglich ein relativer Begriff, denn die Betreuer haben sich primär selbst betreut, vor allem mit Drogen und Sex. Gleich zu Beginn bekommt man nicht nur mit, wie sich eine der Betreuerinnen umbringen will, und eine andere eine Fehlgeburt erleidet – beide verschwinden danach auch noch spurlos. Bis zu dem Zeitpunkt, als ein Wilderer von Averille menschliche Knochen in eben jener Höhle findet, in der sich die Teenager jede Nacht trafen – nur sind seither zwanzig Jahre vergangen und der Sohn von Reverend Dalton, Lucas Dalton, der damals ebenfalls im Camp war, ist mittlerweile Detective in der hiesigen Mordkommission und untersucht den Fall jetzt mit seiner Partnerin Maggie. Währenddessen machen sich die insgesamt sieben Betreuerinnen jetzt auf nach Averille, um eine Aussage zu machen – aber vor allem, um ihre Gemeinschaftslüge von damals aufzufrischen und damit dann zur Polizei zu gehen. Die Anführerin von damals ist Jo-Beth, eine karrieregeile und selbstverliebte Anwältin. Sie hat die Verschwörung damals geschmiedet und will sichergehen, dass sich alle anderen auch noch daran erinnern. Mit dem Verschwinden von Elle und Monica innerhalb der ersten vierzig Seiten, hat Lisa Jackson – die mir nebenbei bemerkt davor völlig fremd war – nicht nur einen ziemlich guten Einstieg gemeistert, sondern auch direkt einen Spannungsbogen gezogen. Man ist direkt in der Geschichte drin und will am liebsten gleich bis zum Ende durchlesen. Doch bis dahin sind nicht nur fast fünfhundert Seiten zu gehen, sondern auch einige Stolpersteine zu bewältigen, die später näher beleuchtet werden. Nachdem wir zu Beginn zwanzig Jahre in die Vergangenheit reisen, kommt man nach besagten vierzig Seiten in die Gegenwart – ab dann wechselt man immer zwischen damals und heute. Vor allem der damals-Strang hat diese dichte Klassenfahrt-Atmosphäre, wobei der Strang rund um Lucas Dalton ebenfalls interessant ist. Denn dadurch, dass er damals ebenfalls bei besagtem Camp war, ist es nicht nur eine Ermittlung, sondern eine Ermittlung plus. Vor allem Religion nimmt eine Zeit lang breiten Raum in der Geschichte ein. Ob die nächtlichen Exzesse der Jugendlichen eine Message aussenden oder nur als Kontrast dienen sollen, muss jeder selbst herausfinden. Meine Interpretation geht dahin, dass Jackson damit christliche Doppelmoral anprangern will. Romantik nimmt mindestens genau so viel Raum ein, was mich aber überhaupt nicht gestört hat, weil es nun mal Jacksons Stil ist. Abgesehen davon passt es perfekt in den Kontext, und Jackson übertreibt es auch nicht, sondern stellt die Hauptstory immer in den Vordergrund. Jackson gibt der Handlung Zeit, sich zu entfalten, denn sie räumt ihr mehr als die Hälfte der fünfhundert Seiten dafür ein, alle Personen – allen voran den sieben Betreuerinnen – in die Geschichte einzuführen, wobei allerdings leider einige Unnötigkeiten entstehen, die völlig bedeutungslos sind. Manche der sieben Betreuerinnen spielen keine große Rolle, werden aber genau so breit eingeführt wie alle anderen. Natürlich verstehe ich den Sinn, das zu tun, weil es zur Spannung beiträgt, aber durch diese ausschweifende Erzählweise entstehen leider auch g
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4/5
15.01.2018
Buch (Taschenbuch)
Der Schein trügt...
Dieser Pageturner zieht einen sofort in seinen Bann! Was geschah wirklich im Feriencamp? Wem ist daran gelegen, dass die Wahrheit unentdeckt bleibt? Und wie weit wird dieser jemand gehen, um sein Geheimnis zu schützen?
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3/5
31.07.2019
Buch (Taschenbuch)
Dieser Thriller verstand es mich...
Dieser Thriller verstand es mich zu fesseln auch wenn die Idee zur Geschichte nicht ganz neu ist.
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