• Produktbild: Friedrich Ludwig Schröders Hamburgische Dramaturgie
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Band 31

Friedrich Ludwig Schröders Hamburgische Dramaturgie

84,35 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2017

Abbildungen

mit 16 Abbildungen

Herausgeber

Bernhard Jahn + weitere

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,2/15/1,5 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0343-2759-6

Beschreibung

Portrait

Bernhard Jahn ist Professor für deutsche Literatur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit an der Universität Hamburg.
Alexander Košenina ist Professor für Deutsche Literatur des 17.–19. Jahrhunderts an der Leibniz Universität Hannover.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2017

Abbildungen

mit 16 Abbildungen

Herausgeber

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,2/15/1,5 cm

Gewicht

370 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0343-2759-6

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Bernhard Jahn/Alexander Košenina: Vorwort – Bernhard Jahn: Unterhaltung als Metatheater. Schröders Hamburgische Dramaturgie am Beispiel seiner «Originaldramen» – Julia Bohnengel: «Das hohe, das wahre Tragische». Überlegungen zur Wahl des Eröffnungsstücks von Schröders erster Hamburger Direktion – Martin Schneider: Friedrich Ludwig Schröder als Politiker und Ökonom. Eine Analyse der Zeit von seiner zweiten bis zu seiner dritten Entreprise (1798–1812) – Marion Schmaus: Ökonomie und Familie. Sozialutopien des 18. Jahrhunderts in Schröders Bearbeitungen («Die Gefahren der Verführung», «Kinderzucht, oder das Testament», «Die heimliche Heirat») – Angela Eickmeyer: «Ich hab’ ihn gereizt, seine Vorwürfe verdient.» Schröders Hamburger «Kaufmann von Venedig»: eine philosemitische Bearbeitung? – Alexander Košenina: Dramatische Fremdvölkerkunde: Schröders Bearbeitung von George Colmans Singspiel «Inkle und Yarico» – Anke Detken: Schröders Feigenblatt: Entdeckungen zu Bühnenbearbeitungen aus dem Französischen – Martin Jörg Schäfer: Die «dritte und eigentlich fremde Natur». Zu Friedrich Ludwig Schröders Konzeption und Praxis des Schauspielens – Jacqueline Malchow: «Niemand darf in seiner Rolle […] etwas thun, das die Täuschung aufhebt.» Friedrich Ludwig Schröder, die Hamburger Theatergesetze und das Illusionstheater – Manuel Zink: «Wer spielt denn sonst noch mit?» Schröders «Privatkomödie» als Exempel für naturwahres Schauspiel – Hans-Joachim Jakob: Johann Friedrich Schink als Schröder-Biograph der ersten Stunde. Sein Porträt im dritten Band der «Zeitgenossen» (1818) – Johann Friedrich Schink: Jupiters theatralische Reise. Eine Scene aus der Götterwelt (1791)