Feuervögel
Kantaki Band 4

Feuervögel

Die Kantaki-Saga 4

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Beschreibung


Seit Jahrhunderten infiltriert ein mächtiger Gegner den gesamten Weltraum: Das grausame Volk der Graken besetzt nach und nach die Planeten und beraubt die Bewohner ihrer Lebensenergie – um selbst zu überleben. Die Graken scheinen unbesiegbar, ihre Herkunft und ihre Ziele sind unbekannt. Doch dann rettet Tako Karides, ein Offizier, der erbittert gegen die Graken kämpft, bei einem Einsatz auf dem Planeten Kabäa den jungen Dominik. Und der verfügt über geheimnisvolle Fähigkeiten, mit denen das Universum vielleicht doch noch vor dem Untergang bewahrt werden kann … »Andreas Brandhorst hat definitiv ein Händchen dafür, Welten zu erschaffen, deren Bann man sich schwer entziehen kann.« hisandherbooks.de

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, schrieb mit seinen futuristischen Thrillern und Science-Fiction-Romanen wie »Das Schiff« und »Omni« zahlreiche Bestseller. Spektakuläre Zukunftsvisionen sind sein Markenzeichen. Der SPIEGEL-Bestseller »Das Erwachen« widmet sich dem Thema Künstliche Intelligenz, sein Wissenschaftsthriller »Ewiges Leben« zeigt Chancen und Gefahren der Gentechnik auf. Zuletzt erschienen im Piper Verlag die Romane »Mars Discovery« und »Sleepless«.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Piper

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2017

Verlag

Piper

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,8 cm

Gewicht

387 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-28124-9

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Spannende und actionreiche Spaceopera mit starken Figuren und herrlich unheimlichen Gegnern.

Bücherhöhlenkobold am 13.11.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung In der Milchstraße, viele Tausend Jahre in der Zukunft, haben sich die bösartigen Graken ausgebreitet und bedrohen die Freiheit der Menschheit und aller anderen Völker der Galaxis. Niemand weiß woher sie kommen und was ihr Ziel ist, sicher ist nur: es ist beinahe unmöglich, sich gegen sie zur Wehr zu setzen. Der Offizier Tako Karides, der mit den Graken eine persönliche Rechnung offen hat, kämpft trotzdem unerbittlich gegen den grausamen Gegner. Bei einem Kampfeinsatz auf dem Planeten Kabäa trifft er auf den geheimnisvollen Jungen Dominik, dessen ungewöhnliche Fähigkeiten eine entscheidende Rolle im endlos wirkenden Krieg spielen könnten. Cover Wie auch bei den anderen „Kantaki“ Covern ist auf dem Titel von „Feuervögel“ ein schwarzer Hintergrund zu sehen, vor dem ein eindrucksvolles Raumschiff abgebildet ist. Dieses mal ist das Cover in feurigen rot-orange Tönen gestaltet, sehr passend zu Titel und Inhalt des Romans. Schreibstil Wie alle Romane von Andreas Brandhorst bewegt sich auch „Feuervögel“ auf einem hohen sprachlichen Niveau, und der Text ist gespickt mit zahllosen wissenschaftlich anmutenden Begriffen. Diese werden erklärt oder erklären sich im Text quasi von selbst. Wer eine Gedächtnisstütze benötigt, findet im Anhang ein Glossar. Ebenso im Anhang zu finden ist eine zeitliche Übersicht in der kurz die Vorgeschichte geschildert wird – aus Sicht der Romanfiguren sozusagen, denn wer die ersten drei Kantaki-Romane gelesen hat, weiß genauer über manche Ereignisse Bescheid. Die Kapiteleinleitungen sind stets so gestaltet, dass sofort klar ist, wo es weiter geht, zusätzlich enthält jedes Kapitel aber auch einen kurzen Hinweis darauf, zu welchem Zeitpunkt es spielt und gegebenenfalls aus wessen Sichtweise erzählt wird. Räumliche Gegebenheiten sind bereits bekannt aus der Diamant-Trilogie und ausführlich genug geschildert um direkt wieder einsteigen zu können. Neue bzw veränderte Schauplätze werden ebenfalls detailreich aber unaufdringlich beschrieben. Die Figuren sind meiner Ansicht nach besonders gelungen. Hauptfigur Tako Karides hat eine eindeutige Motivation für seine Ziele, so sind all seine Handlungen – auch die gelegentlich irrational wirkenden - nachvollziehbar und der Offizier wirkt „echt menschlich“. Auch bei den Nebenfiguren hat Andreas Brandhorst Einfallsreichtum bewiesen, besonders fallen dabei natürlich die Graken und ihre Anhängerschaft auf. Meinung Der Stil von Andreas Brandhorst ist für mich inzwischen unverkennbar: ein insgesamt hohes Sprachniveau mit viel Raum für die Fantasie des Lesenden macht das Lesen seiner Romane stets zu einem Erlebnis. Schon jetzt habe ich bildhafte Erinnerungen an den Roman, die mich glauben lassen, das ganze als Film gesehen zu haben. Die häufig wissenschaftlich klingende Wortwahl gibt einem das Gefühl, dass der Autor genau „Bescheid weiß“ - tatsächlich existierende Sachverhalte gründlich recherchiert und selbst erdachte Wissenschaft ausführlich entwickelt hat. In „Feuervögel“, dem vierten Kantaki-Roman und Beginn der Graken-Trilogie haben mich besonders die feindlich gesinnten Graken, begeistert. Der recht schlichte Name der außergewöhnlichen Rasse lässt viel Spielraum für Vermutungen, daher war ich anfangs extrem gespannt, endlich einem Graken zu „begegnen“ und herauszufinden ob er als „Bösewicht“ überzeugen kann. Die Antwort lautet: Ja, auf jeden Fall! Nach den geheimnisvollen Temporalen aus Band 1 bis 3 hatte ich wohl unbewusst einen ganz ähnlichen Gegner erwartet und würde somit sehr von den Graken überrascht, die mit völlig anderen, aber nicht weniger bedrohlichen Eigenschaften aufwarten. Zu gerne würde ich hier all die unheimlichen Details über die faszinierenden Wesen schildern und erläutern, wie genau sie mich so wunderbar gegruselt haben! Die gesamte Erzählung hat einen soliden Verlauf, teilweise absehbar, teilweise mit unerwarteten Wendungen. Eine gute Mischung, wie ich finde. Ich hatte viel Freude beim Lesen Ich bin gespannt wie es weitergeht, daher werde ich mir in Kürze den nächsten Band „Feuerstürme“ vornehmen. Bisher ist „Feuervögel“ mein Favorit aus der großartigen Kantaki-Saga.

Spannende und actionreiche Spaceopera mit starken Figuren und herrlich unheimlichen Gegnern.

Bücherhöhlenkobold am 13.11.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung In der Milchstraße, viele Tausend Jahre in der Zukunft, haben sich die bösartigen Graken ausgebreitet und bedrohen die Freiheit der Menschheit und aller anderen Völker der Galaxis. Niemand weiß woher sie kommen und was ihr Ziel ist, sicher ist nur: es ist beinahe unmöglich, sich gegen sie zur Wehr zu setzen. Der Offizier Tako Karides, der mit den Graken eine persönliche Rechnung offen hat, kämpft trotzdem unerbittlich gegen den grausamen Gegner. Bei einem Kampfeinsatz auf dem Planeten Kabäa trifft er auf den geheimnisvollen Jungen Dominik, dessen ungewöhnliche Fähigkeiten eine entscheidende Rolle im endlos wirkenden Krieg spielen könnten. Cover Wie auch bei den anderen „Kantaki“ Covern ist auf dem Titel von „Feuervögel“ ein schwarzer Hintergrund zu sehen, vor dem ein eindrucksvolles Raumschiff abgebildet ist. Dieses mal ist das Cover in feurigen rot-orange Tönen gestaltet, sehr passend zu Titel und Inhalt des Romans. Schreibstil Wie alle Romane von Andreas Brandhorst bewegt sich auch „Feuervögel“ auf einem hohen sprachlichen Niveau, und der Text ist gespickt mit zahllosen wissenschaftlich anmutenden Begriffen. Diese werden erklärt oder erklären sich im Text quasi von selbst. Wer eine Gedächtnisstütze benötigt, findet im Anhang ein Glossar. Ebenso im Anhang zu finden ist eine zeitliche Übersicht in der kurz die Vorgeschichte geschildert wird – aus Sicht der Romanfiguren sozusagen, denn wer die ersten drei Kantaki-Romane gelesen hat, weiß genauer über manche Ereignisse Bescheid. Die Kapiteleinleitungen sind stets so gestaltet, dass sofort klar ist, wo es weiter geht, zusätzlich enthält jedes Kapitel aber auch einen kurzen Hinweis darauf, zu welchem Zeitpunkt es spielt und gegebenenfalls aus wessen Sichtweise erzählt wird. Räumliche Gegebenheiten sind bereits bekannt aus der Diamant-Trilogie und ausführlich genug geschildert um direkt wieder einsteigen zu können. Neue bzw veränderte Schauplätze werden ebenfalls detailreich aber unaufdringlich beschrieben. Die Figuren sind meiner Ansicht nach besonders gelungen. Hauptfigur Tako Karides hat eine eindeutige Motivation für seine Ziele, so sind all seine Handlungen – auch die gelegentlich irrational wirkenden - nachvollziehbar und der Offizier wirkt „echt menschlich“. Auch bei den Nebenfiguren hat Andreas Brandhorst Einfallsreichtum bewiesen, besonders fallen dabei natürlich die Graken und ihre Anhängerschaft auf. Meinung Der Stil von Andreas Brandhorst ist für mich inzwischen unverkennbar: ein insgesamt hohes Sprachniveau mit viel Raum für die Fantasie des Lesenden macht das Lesen seiner Romane stets zu einem Erlebnis. Schon jetzt habe ich bildhafte Erinnerungen an den Roman, die mich glauben lassen, das ganze als Film gesehen zu haben. Die häufig wissenschaftlich klingende Wortwahl gibt einem das Gefühl, dass der Autor genau „Bescheid weiß“ - tatsächlich existierende Sachverhalte gründlich recherchiert und selbst erdachte Wissenschaft ausführlich entwickelt hat. In „Feuervögel“, dem vierten Kantaki-Roman und Beginn der Graken-Trilogie haben mich besonders die feindlich gesinnten Graken, begeistert. Der recht schlichte Name der außergewöhnlichen Rasse lässt viel Spielraum für Vermutungen, daher war ich anfangs extrem gespannt, endlich einem Graken zu „begegnen“ und herauszufinden ob er als „Bösewicht“ überzeugen kann. Die Antwort lautet: Ja, auf jeden Fall! Nach den geheimnisvollen Temporalen aus Band 1 bis 3 hatte ich wohl unbewusst einen ganz ähnlichen Gegner erwartet und würde somit sehr von den Graken überrascht, die mit völlig anderen, aber nicht weniger bedrohlichen Eigenschaften aufwarten. Zu gerne würde ich hier all die unheimlichen Details über die faszinierenden Wesen schildern und erläutern, wie genau sie mich so wunderbar gegruselt haben! Die gesamte Erzählung hat einen soliden Verlauf, teilweise absehbar, teilweise mit unerwarteten Wendungen. Eine gute Mischung, wie ich finde. Ich hatte viel Freude beim Lesen Ich bin gespannt wie es weitergeht, daher werde ich mir in Kürze den nächsten Band „Feuerstürme“ vornehmen. Bisher ist „Feuervögel“ mein Favorit aus der großartigen Kantaki-Saga.

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