Methodenintegrative Supervision (Leben Lernen, Bd. 210)

Inhaltsverzeichnis


INHALT

Einleitung: Gegenstand und Zielsetzung von methodenintegrativer Supervision

I. Grundlagen der Supervision

1. Verschiedene Formen, Gegenstandsbereiche und Ebenen von Supervision

1.1 Formen der Supervision

1.2 Ebenen der Supervision

2. Der Rahmen der Supervision

2.1 Der erste Kontakt

2.2 Externe Supervision

2.3 Interne Supervision

2.4 Problematische Rahmenbedingungen

3. Ablauf einer Supervisionssitzung - ein ZwölfPunkteProgramm

3.1 Ankommen und Kontaktaufnahme oder: die Supervision beginnt, bevor sie anfängt

3.2 Anliegensammlung

3.3 Evaluation der Ergebnisse der letzten Supervision

3.4 Auswahl der Themen

3.5 Ermitteln der Fragestellung

3.6 Fall und Anliegendarstellung

3.7 Bestätigung oder Korrektur der Fragestellung

3.8 Methodenauswahl

3.9 Methodische Bearbeitung des Anliegens

3.10 Lösungserprobung und Lösungstransfer

3.11 Abschluss

3.12 Reflexion des Supervisionsprozesses und Kontraktüberprüfung

3.13 Sonderthemen in einem Supervisionsablauf

II. Organisation - Team - Konflikt

1. Organisation und Team als Hintergrund und Gegenstand von Supervision

1.1 Organisation

1.2 Gruppe und Team

1.3 Teamsupervision

1.4 Teamentwicklung und Organisationsentwicklung

2. Konfliktbearbeitung in der Supervision

2.1 Konflikt als sozialwissenschaftliches Paradigma

2.2 Vom Umgang mit Konflikten

2.3 Axiomatische Grundüberlegungen zu Konflikten

2.4 Konfliktträchtige Lösungsversuche

2.5 Grundhaltung für die Konfliktbearbeitung

2.6 Konfliktbearbeitung in der Supervision

III. Im Zentrum steht die Beziehung

1. Ansatz einer integrativen Theorie der Supervision auf der Basis der dialogischen Struktur des Selbst

1.1 Anforderungen an eine Theorie der Supervision

1.2 Eine allgemeine Theorie der Supervision

1.3 Die soziologische Rollentheorie als allgemeiner Ansatz?

1.4 Supervision als Therapie der Therapeuten?

1.5 Die Notwendigkeit von Supervision

1.6 Der zwischenmenschliche Kontakt

1.7 Spiegelneuronen, Empathie und die Folgen für die Kommunikationstheorie

1.8 Die dialogische Struktur des Selbst

1.9 Notwendigkeit von Supervision aufgrund der dialogischen Struktur des Selbst

1.10 Die Möglichkeit von Supervision aufgrund der dialogischen Struktur des Selbst

1.11 Die Funktion von Supervision vor dem Hintergrund der dialogischen Struktur des Selbst

1.12 Methodologische Implikationen der dialogischen Struktur des Selbst für die Supervision

1.13 Zusammenfassung

2. Verhältnis von Supervision und Psychotherapie

2.1 Historische Betrachtung

2.2 Supervision als Dekonstruktion von persönlichen Problemen

2.3 Wann und wie ist Therapie in der Supervision zu empfehlen?

2.4 Löst Therapie immer die persönlichen Probleme der Supervisanden?

2.5 Psychotherapeutische Verfahren als Hilfsmethoden der Supervision

IV. Spezielle Methoden aus psychotherapeutischen Verfahren und ihre Integration in die Supervision

1. Psychoanalytische Konzepte und Methoden der Supervision: Übertragung - Gegenübertragung und BalintGruppenArbeit

1.1 Übertragung und Gegenübertragung

1.2 Übertragung und Gegenübertragung als gegenseitige bewusste und unbewusste Wahrnehmung, Resonanz und Reaktion in der therapeutischen/supervisorischen Beziehung

1.3 Übertragung und Gegenübertragung als Gegenstand der Supervision

1.4 Formen der Gegenübertragung

1.5 Übertragung und Gegenübertragung in der supervisorischen Beziehung

1.6 Mischung von Gegenübertragung und therapeutischer Übertragung

1.7 Übertragungen der Therapeuten auf die Klienten

1.8 Bearbeitung von Gegenübertragungen und Übertragungen in der Supervision

1.9 Übertragung und Gegenübertragung in unterschiedlichen Supervisionsformen

1.10 BalintGruppenArbeit

1.11 Methodisches Vorgehen in der BalintGruppenArbeit

1.12 Erfahrungen mit der BalintGruppenArbeit

1.13 Zusammenfassung

2. Systemische Supervision

2.1 Allgemeine Begriffe des systemischen Ansatzes

2.2 Systemische Methoden der Supervision

2.3 Zusammenfassung

3. Gestalttherapeutische Methoden in der Supervision

3.1 Gestalttherapie

3.2 GestaltSupervision

4. Emotion Focused Therapy - eine effektive affektorientierte Methode zur Unterstützung von Supervisionsprozessen

4.1 Die Emotionen im Fokus

4.2 Zentrale Konzepte von Greenbergs EFT

4.3 Anwendbarkeit von EFT in der Supervision

4.4 Emotionale Verstrickung als Gegenstand und Basis supervisorischer Arbeit mit EFT

4.5 Konkretes Vorgehen bei der EFTSupervision

5. PsychodramaSupervision

5.1 Psychodrama - allgemein

5.2 Soziometrie

5.3 Vom Stegreiftheater zum Psychodrama

5.4 Das Menschenbild Morenos

5.5 Das Rollenkonzept

5.6 TeleBeziehung und soziales Atom

5.7 Grundlegende Überlegungen zum Psychodrama

5.8 Ziele des Psychodramas

5.9 PsychodramaArten

5.10 Ablauf eines ProtagonistenPsychodramas

5.11 Weitere Formen des Psychodramas

5.12 Psychodrama in der Supervision

6. Die Transaktionsanalyse als Methode für die Supervision

6.1 Grundüberzeugungen der Transaktionsanalyse

6.2 Das Modell der IchZustände

6.3 Transaktionen

6.4 Skripte

6.5 Spiele

6.6 Dramadreieck

6.7 Therapeutische Interventionen in der TA

6.8 Gesamtwürdigung der TA

6.9 TA und Supervision

6.10 Würdigung der TA als Supervisionsmethode

7. Methodenvielfalt und Methodenintegration in der Supervision

7.1 Gründe für das Festhalten an »reinen« Therapie methoden als Grundlage supervisorischer Methodik

7.2 Die Notwendigkeit einer integrativen Theorie der Supervision

7.3 Was für die Kombination und Integration von Methoden spricht

Statt eines Schlusswortes: Vom Grenznutzen der SV oder »Der Herr, der schickt den Jockel aus«

Literatur

Band 210

Methodenintegrative Supervision (Leben Lernen, Bd. 210)

Ein Leitfaden für Ausbildung und Praxis

Buch (Taschenbuch)

30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.
Taschenbuch

Taschenbuch

30,00 €

Methodenintegrative Supervision (Leben Lernen, Bd. 210)

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 30,00 €
eBook

eBook

ab 29,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2017

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

285

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2017

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

285

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/2,3 cm

Gewicht

347 g

Auflage

3. Druckaufl. 2020

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-89213-0

Weitere Bände von Leben lernen

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

0.0

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Erste Bewertung verfassen

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

0.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Methodenintegrative Supervision (Leben Lernen, Bd. 210)

  • INHALT

    Einleitung: Gegenstand und Zielsetzung von methodenintegrativer Supervision

    I. Grundlagen der Supervision

    1. Verschiedene Formen, Gegenstandsbereiche und Ebenen von Supervision

    1.1 Formen der Supervision

    1.2 Ebenen der Supervision

    2. Der Rahmen der Supervision

    2.1 Der erste Kontakt

    2.2 Externe Supervision

    2.3 Interne Supervision

    2.4 Problematische Rahmenbedingungen

    3. Ablauf einer Supervisionssitzung - ein ZwölfPunkteProgramm

    3.1 Ankommen und Kontaktaufnahme oder: die Supervision beginnt, bevor sie anfängt

    3.2 Anliegensammlung

    3.3 Evaluation der Ergebnisse der letzten Supervision

    3.4 Auswahl der Themen

    3.5 Ermitteln der Fragestellung

    3.6 Fall und Anliegendarstellung

    3.7 Bestätigung oder Korrektur der Fragestellung

    3.8 Methodenauswahl

    3.9 Methodische Bearbeitung des Anliegens

    3.10 Lösungserprobung und Lösungstransfer

    3.11 Abschluss

    3.12 Reflexion des Supervisionsprozesses und Kontraktüberprüfung

    3.13 Sonderthemen in einem Supervisionsablauf

    II. Organisation - Team - Konflikt

    1. Organisation und Team als Hintergrund und Gegenstand von Supervision

    1.1 Organisation

    1.2 Gruppe und Team

    1.3 Teamsupervision

    1.4 Teamentwicklung und Organisationsentwicklung

    2. Konfliktbearbeitung in der Supervision

    2.1 Konflikt als sozialwissenschaftliches Paradigma

    2.2 Vom Umgang mit Konflikten

    2.3 Axiomatische Grundüberlegungen zu Konflikten

    2.4 Konfliktträchtige Lösungsversuche

    2.5 Grundhaltung für die Konfliktbearbeitung

    2.6 Konfliktbearbeitung in der Supervision

    III. Im Zentrum steht die Beziehung

    1. Ansatz einer integrativen Theorie der Supervision auf der Basis der dialogischen Struktur des Selbst

    1.1 Anforderungen an eine Theorie der Supervision

    1.2 Eine allgemeine Theorie der Supervision

    1.3 Die soziologische Rollentheorie als allgemeiner Ansatz?

    1.4 Supervision als Therapie der Therapeuten?

    1.5 Die Notwendigkeit von Supervision

    1.6 Der zwischenmenschliche Kontakt

    1.7 Spiegelneuronen, Empathie und die Folgen für die Kommunikationstheorie

    1.8 Die dialogische Struktur des Selbst

    1.9 Notwendigkeit von Supervision aufgrund der dialogischen Struktur des Selbst

    1.10 Die Möglichkeit von Supervision aufgrund der dialogischen Struktur des Selbst

    1.11 Die Funktion von Supervision vor dem Hintergrund der dialogischen Struktur des Selbst

    1.12 Methodologische Implikationen der dialogischen Struktur des Selbst für die Supervision

    1.13 Zusammenfassung

    2. Verhältnis von Supervision und Psychotherapie

    2.1 Historische Betrachtung

    2.2 Supervision als Dekonstruktion von persönlichen Problemen

    2.3 Wann und wie ist Therapie in der Supervision zu empfehlen?

    2.4 Löst Therapie immer die persönlichen Probleme der Supervisanden?

    2.5 Psychotherapeutische Verfahren als Hilfsmethoden der Supervision

    IV. Spezielle Methoden aus psychotherapeutischen Verfahren und ihre Integration in die Supervision

    1. Psychoanalytische Konzepte und Methoden der Supervision: Übertragung - Gegenübertragung und BalintGruppenArbeit

    1.1 Übertragung und Gegenübertragung

    1.2 Übertragung und Gegenübertragung als gegenseitige bewusste und unbewusste Wahrnehmung, Resonanz und Reaktion in der therapeutischen/supervisorischen Beziehung

    1.3 Übertragung und Gegenübertragung als Gegenstand der Supervision

    1.4 Formen der Gegenübertragung

    1.5 Übertragung und Gegenübertragung in der supervisorischen Beziehung

    1.6 Mischung von Gegenübertragung und therapeutischer Übertragung

    1.7 Übertragungen der Therapeuten auf die Klienten

    1.8 Bearbeitung von Gegenübertragungen und Übertragungen in der Supervision

    1.9 Übertragung und Gegenübertragung in unterschiedlichen Supervisionsformen

    1.10 BalintGruppenArbeit

    1.11 Methodisches Vorgehen in der BalintGruppenArbeit

    1.12 Erfahrungen mit der BalintGruppenArbeit

    1.13 Zusammenfassung

    2. Systemische Supervision

    2.1 Allgemeine Begriffe des systemischen Ansatzes

    2.2 Systemische Methoden der Supervision

    2.3 Zusammenfassung

    3. Gestalttherapeutische Methoden in der Supervision

    3.1 Gestalttherapie

    3.2 GestaltSupervision

    4. Emotion Focused Therapy - eine effektive affektorientierte Methode zur Unterstützung von Supervisionsprozessen

    4.1 Die Emotionen im Fokus

    4.2 Zentrale Konzepte von Greenbergs EFT

    4.3 Anwendbarkeit von EFT in der Supervision

    4.4 Emotionale Verstrickung als Gegenstand und Basis supervisorischer Arbeit mit EFT

    4.5 Konkretes Vorgehen bei der EFTSupervision

    5. PsychodramaSupervision

    5.1 Psychodrama - allgemein

    5.2 Soziometrie

    5.3 Vom Stegreiftheater zum Psychodrama

    5.4 Das Menschenbild Morenos

    5.5 Das Rollenkonzept

    5.6 TeleBeziehung und soziales Atom

    5.7 Grundlegende Überlegungen zum Psychodrama

    5.8 Ziele des Psychodramas

    5.9 PsychodramaArten

    5.10 Ablauf eines ProtagonistenPsychodramas

    5.11 Weitere Formen des Psychodramas

    5.12 Psychodrama in der Supervision

    6. Die Transaktionsanalyse als Methode für die Supervision

    6.1 Grundüberzeugungen der Transaktionsanalyse

    6.2 Das Modell der IchZustände

    6.3 Transaktionen

    6.4 Skripte

    6.5 Spiele

    6.6 Dramadreieck

    6.7 Therapeutische Interventionen in der TA

    6.8 Gesamtwürdigung der TA

    6.9 TA und Supervision

    6.10 Würdigung der TA als Supervisionsmethode

    7. Methodenvielfalt und Methodenintegration in der Supervision

    7.1 Gründe für das Festhalten an »reinen« Therapie methoden als Grundlage supervisorischer Methodik

    7.2 Die Notwendigkeit einer integrativen Theorie der Supervision

    7.3 Was für die Kombination und Integration von Methoden spricht

    Statt eines Schlusswortes: Vom Grenznutzen der SV oder »Der Herr, der schickt den Jockel aus«

    Literatur