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Band 4

Legenden des Krieges: Der große Sturm

Historischer Roman

Buch (Taschenbuch)

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Legenden des Krieges: Der große Sturm

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,3/12,7/5 cm

Gewicht

514 g

Beschreibung

Rezension

Der historische Roman ist dank Sir Thomas Blackstone, seinen Leuten und ihren Kämpfen um so vieles reicher! ("The Bookbag")
David Gilman erweckt einen der unerbittlichsten Kriege des mittelalterlichen Europas wieder zum Leben. ("forwinternights.wordpress.com")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,3/12,7/5 cm

Gewicht

514 g

Auflage

5. Auflage

Originaltitel

Master of War: Viper's Blood

Übersetzer

Michael Windgassen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-29100-5

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Spannendes Buch

Bewertung aus Kargow am 15.04.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Spannung der Handlung wird auch in diesem Band fortgesetzt . Man möchte das Buch einfach nicht aus der Hand legen , Toll geschrieben.

Spannendes Buch

Bewertung aus Kargow am 15.04.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Spannung der Handlung wird auch in diesem Band fortgesetzt . Man möchte das Buch einfach nicht aus der Hand legen , Toll geschrieben.

Der große Sturm

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 14.09.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem etwas ruppigen und dramatischen Ende des vorherigen Teils ist ein Jahr vergangen. Thomas Blackstone hat sich aufgerappelt und sinnt auf Rache. Doch der englische König hat andere Pläne für ihn. Gut ist, dass er seine Rachepläne wohl dadurch in die Tat umsetzen kann. Und dann trifft er auf die Hexe. Thomas Blackstone hat sich verändert. Nachdem seine Tochter und seine Frau abgeschlachtet wurden, fiel er in ein tiefes Loch. Doch das Leben geht weiter und der englische König benötigt einen seiner besten Männer im Krieg gegen die französische Krone. Doch Thomas ist ruhig geworden. Ruhig und wütend. Und noch erbarmungsloser, was seine Prinzipien angeht. Nachdem er auf die Heilerin Aelis trifft, spürt er, dass sein Herz noch nicht ganz zu Stein erstarrt ist, doch sein Geist ist hart wie Granit. Die ungewöhnliche Frau bringt Unruhe in seine Truppe, lässt viele an sich zweifeln und scheint nicht nur für Thomas eine Prüfung zu sein. Und doch ist sie am Ende der Trumpf, ohne den alle Leben verbraucht gewesen wären. Im Grunde geht die Geschichte genau so weiter, wie sie verlaufen musste. Thomas scheint mir ein immer mehr wie ein bretonischer Abklatsch von Bernard Cornwells Uthred zu sein: Ein wütender, einsamer Superkämpfer, immer am Rande des Todes, den Kampf suchend, mit unerhörtem Glück und mit einem Ohr vom König gehört. Das Intermezzo mit Aelis war spannend und hat eine Wendung in die Geschichte gebracht – aber genau das gleiche gab es auch in der Uthred-Saga. Da ich die Saga von Bernard Cornwell sehr mag finde ich den Vergleich jetzt nicht allzu schlimm. Aber leider ist es auch nichts neues mehr. Spannender hätte ich es gefunden, wenn Thomas bei seinem Bogen geblieben wäre. Warum der Break am Anfang gemacht werden musste, ist mir noch nicht ersichtlich geworden. Schwertschwingende Superritter gibt es nun wirklich schon genug. Etwas Neues wäre wünschenswert gewesen. Aber mit dem Klassiker liegt wohl kein Autor daneben. Im Ganzen ist die Geschichte von Thomas Blackstone traurig und düster. Der Abenteuersinn ist verschwunden, kein Heldentum ist geblieben. Es geht nur noch um Rache, Vergeltung und Mord. Es ist bis zum Schluss guter Schreibstil, hinterlässt aber keinen entspannten Eindruck, sondern eher Furcht vor dem, was noch kommen muss. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com

Der große Sturm

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 14.09.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem etwas ruppigen und dramatischen Ende des vorherigen Teils ist ein Jahr vergangen. Thomas Blackstone hat sich aufgerappelt und sinnt auf Rache. Doch der englische König hat andere Pläne für ihn. Gut ist, dass er seine Rachepläne wohl dadurch in die Tat umsetzen kann. Und dann trifft er auf die Hexe. Thomas Blackstone hat sich verändert. Nachdem seine Tochter und seine Frau abgeschlachtet wurden, fiel er in ein tiefes Loch. Doch das Leben geht weiter und der englische König benötigt einen seiner besten Männer im Krieg gegen die französische Krone. Doch Thomas ist ruhig geworden. Ruhig und wütend. Und noch erbarmungsloser, was seine Prinzipien angeht. Nachdem er auf die Heilerin Aelis trifft, spürt er, dass sein Herz noch nicht ganz zu Stein erstarrt ist, doch sein Geist ist hart wie Granit. Die ungewöhnliche Frau bringt Unruhe in seine Truppe, lässt viele an sich zweifeln und scheint nicht nur für Thomas eine Prüfung zu sein. Und doch ist sie am Ende der Trumpf, ohne den alle Leben verbraucht gewesen wären. Im Grunde geht die Geschichte genau so weiter, wie sie verlaufen musste. Thomas scheint mir ein immer mehr wie ein bretonischer Abklatsch von Bernard Cornwells Uthred zu sein: Ein wütender, einsamer Superkämpfer, immer am Rande des Todes, den Kampf suchend, mit unerhörtem Glück und mit einem Ohr vom König gehört. Das Intermezzo mit Aelis war spannend und hat eine Wendung in die Geschichte gebracht – aber genau das gleiche gab es auch in der Uthred-Saga. Da ich die Saga von Bernard Cornwell sehr mag finde ich den Vergleich jetzt nicht allzu schlimm. Aber leider ist es auch nichts neues mehr. Spannender hätte ich es gefunden, wenn Thomas bei seinem Bogen geblieben wäre. Warum der Break am Anfang gemacht werden musste, ist mir noch nicht ersichtlich geworden. Schwertschwingende Superritter gibt es nun wirklich schon genug. Etwas Neues wäre wünschenswert gewesen. Aber mit dem Klassiker liegt wohl kein Autor daneben. Im Ganzen ist die Geschichte von Thomas Blackstone traurig und düster. Der Abenteuersinn ist verschwunden, kein Heldentum ist geblieben. Es geht nur noch um Rache, Vergeltung und Mord. Es ist bis zum Schluss guter Schreibstil, hinterlässt aber keinen entspannten Eindruck, sondern eher Furcht vor dem, was noch kommen muss. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com

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Nachdem das Wetter und andere widrige Umstände die Kampfhandlungen in und um Paris zum Erliegen bringen, geht Thomas Blackstone auf einen ganz persönlichen Rachefeldzug... Blutig und brutal und sehr realistisch!
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Nachdem das Wetter und andere widrige Umstände die Kampfhandlungen in und um Paris zum Erliegen bringen, geht Thomas Blackstone auf einen ganz persönlichen Rachefeldzug... Blutig und brutal und sehr realistisch!

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