Produktbild: Bittersüße Wahrheiten

Bittersüße Wahrheiten

3

8,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.04.2017

Verlag

Tredition

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

19/12/0,9 cm

Gewicht

132 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7439-1639-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.04.2017

Verlag

Tredition

Seitenzahl

116

Maße (L/B/H)

19/12/0,9 cm

Gewicht

132 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7439-1639-5

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Nisnis

    aus Dortmund

    4/5

    14.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Das Geheimnis des Dreiecks – 3. Teil der Trilogie um David Adolphy

    David Adolphy reist nach Barcelona um an einem Projekt zu arbeiten. Kaum in Barcelona angekommen, rennt eine Frau in David hinein. Silvia ist geschockt David zu begegnen, denn er gleicht ihrem vor sechs Monaten verstorbenen Ehemann Philippe ohne Gleichen. Silvia und David freunden sich an, auch die Familie wird freundschaftlich mit einbezogen, doch Philippes Eltern reagieren distanziert. Silvias Sohn Cassius will nicht glauben, dass es keinerlei Verwandtschaft zwischen seinem Vater Philippe und David geben soll und er wendet sich an David, um gemeinsam herauszufinden, ob David Philippes Zwillingsbruder sein könnte. Der Autor: Jürgen Vogel wurde 1967 in Merzig geboren. Er wuchs unter anderem in Spanien, Australien und Südostasien auf. Als sensibler Beobachter sammelte er im Laufe der Jahre Geschichten und Erfahrungen, die er heute mit seinen Lesern teilen möchte. Seit den 90er-Jahren lebt und arbeitet der Autor im Rheinland. Reflektionen: Bittersüße Wahrheiten ist der dritte Teil der Trilogie um David Adolphy. Erneut verzaubert Autor Jürgen Vogel den Leser mit einem nur 112 Seiten starken, lieblichen Roman. In diesem letzten Teil wird das Geheimnis um die Ähnlichkeiten des verstorbenen Philippe und David aufgelöst und diese Auflösung ist eine geschickt inszenierte Überraschung, die ich nicht erwartet hatte. Jürgen Vogel schreibt in einem wunderbar leichten Stil. Die schriftstellerische Gestaltung seiner Worte, Sätze und Kapitel ist wohl überlegt und fein formuliert. Ein anspruchsvoller Ausdruck und eine gewählte Sprache lassen diesen kurzweiligen Roman zu einer literarischen Praline werden. Viel zu schnell sind die wenigen Seiten ausgelesen und erneut bedaure ich es sehr, dass Jürgen Vogel seinen kurzen Roman in drei Teile aufgeteilt hat. Mir fehlte in den ersten beiden Romanen eine gewisse Handlungstiefe, die erst jetzt, im letzten Teil, richtig zu spüren Geltung ist. Inzwischen ist einige Zeit vergangen, seit ich die beiden Vorgänger Romane gelesen habe. Der Einstieg in die Geschichte gelang zwar mühelos, doch es wäre einfach eine noch harmonischere Art des Lesens geworden, hätte man die drei Büchlein an einem Stück lesen können. Jürgen Vogel versteht es, Schauplätze so in die Handlung einzuweben, dass man glaubt selbst vor Ort zu sein. Ob Straßenzüge oder historische Gebäude und Örtlichkeiten, alles ist penibel mit der Handlung verschmolzen. Die Charakterzeichnungen der Figuren sind besonders liebevoll und so passen sie ganz wunderbar in die harmonische Handlung, die durchweg positive Ereignisse und Umstände bereithält und in der niemals Böses geschieht. Hört sich langweilig an? Nein, keines Falls. Es ist ein Genuss so eine Geschichte zu lesen, in der alle liebevoll miteinander umgehen und das Böse mal nicht durch Präsenz vorherrscht. Starke Emotionen verbinden die Figuren und es erwachsen intensive Freundschaften, die nur kurz durch Schmerz oder Ungläubigkeit erschüttert werden. Bittersüße Wahrheiten sollte nicht gelesen werden, bevor man nicht die ersten beiden Teile der Trilogie gelesen hat. Da Jürgen Vogel in einem wunderbaren Stil schreibt, kann ich nur hoffen, dass er bald einen schönen neuen Roman herausbringt. Fazit und Bewertung: Bittersüße Wahrheiten ist der dritte Teil der Roman-Trilogie um David Adolphy, der dem verstorbenen Philippe in Aussehen und Mimik unfassbar ähnlich ist, ohne das eine Verwandtschaft bekannt wäre. Eine liebevoll gezeichnete Geschichte, die bis zu Letzt spannende Rätsel aufgibt, die jedoch nicht als stand alone gelesen werden sollte.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    04.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein runder Abschluss...

    Seit David Adolphy von seiner Doppelgängerschaft mit dem verstorbenen Philippe erfahren hat, lässt ihn das Rätsel darum nicht mehr los. Doch auch die Familie Philippes kreist um die Frage, was es damit nur auf sich haben mag. Cassius, der Sohn des Verstorbenen, steht schließlich unangemeldet vor Davids Haustür in Köln. Überrascht bittet David ihn herein und erfährt dann, dass Cassius auf eigene Faust Nachforschungen betrieben hat, die nur einen Schluss zulassen: David und Philippe waren Zwillinge. Doch kann das sein? Gemeinsam machen sich David und Cassius auf den Weg, endlich die Wahrheit zu erfahren… Auch der letzte Teil der Trilogie ist wieder ausgesprochen kurz gehalten, doch im Vergleich zu Band 2 empfand ich es diesmal als nicht ganz so störend. Es war ein Vergnügen, David und den anderen inzwischen bekannten Charakteren wiederzubegegnen und endlich der Auflösung des Geheimnisses entgegenzufiebern. Dabei lässt sich die Erzählung zu Beginn noch viel Zeit, die gemeinsamen Tage von David und Cassius zu schildern - ihre Ausflüge, ihre gemeinsamen Essen, ihre Gespräche - ohne dass das Rätsel um die Doppelgänger einen großen Raum einnimmt. Doch ab dem Punkt, als sie eine bestimmte Information erhalten, nimmt die Geschichte plötzlich an Fahrt auf und erhält eine ganz andere Dynamik. Auf unangenehme Fragen erfolgen überraschende Antworten - eine etwas schräge Geschichte, aber durchaus vorstellbar… Den Schreibstil empfand ich wieder als sehr angenehm, manchmal noch etwas holperig verschachtelt, aber sehr bildhaft. Die über weite Strecken langsame Erzählweise sorgte für eine atmosphärische Dichte, die mir gut gefallen hat. Dabei fiel erneut die Sorgfalt ins Auge, mit der Jürgen Vogel seine Wörter gesetzt hat - inzwischen genieße ich dies durchaus. Das Ende der Erzählung war mir persönlich ein wenig zu harmoniesüchtig, doch irgendwie passt das hier auch zu den Charakteren, die ich mittlerweile lieb gewonnen habe. Deshalb werte ich das nicht als Manko, wie ich es ansonsten sicher tun würde. Insgesamt jedenfalls bietet der dritte Teil der Trilogie einen runden Abschluss. Alles in allem war es mir ein großes Vergnügen, der Trilogie und damit David Adolphy begegnet zu sein und ihn auf seinem Weg  zur bittersüßen Wahrheit begleitet zu haben. Ich könnte mir - nicht nur aufgrund der Kürze der einzelnen Bände - jedoch gut vorstellen, dass diese dreiteilige Geschichte auch in einem einzigen Roman versammelt würde. Das täte dem Fluss der Erzählung m.E. gut. © Parden Die Teile der Trilogie um David Adolphy sind: Der andere Ich Erinnerungen an Philippe Bittersüße Wahrheiten

  • Bewertung

    4/5

    14.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Weitverzweigte Wurzeln

    Inhalt: Seit David erfahren hat, dass er offensichtlich einen Doppelgänger hatte, lässt ihn dieses Geheimnis nicht los. Auch in der Familie des verstorbenen Philippe beschäftigt man sich mit dem Phänomen der großen Ähnlichkeit zwischen den beiden Männern. Cassius , Philippes Sohn, stellt schließlich Nachforschungen an und entschließt sich spontan David zu besuchen. Dieser ist zwar sehr überrascht, jedoch sofort bereit Cassius zu unterstützen. Gemeinsam versuchen Sie einem bisher unentdeckten Geheimnis auf die Spur zu kommen. Meine Meinung: Bei dem Buch handelt es sich um den dritten Teil einer Reihe. Obwohl mir das Vorwissen fehlte, kam ich relativ leicht in die Geschichte rein, da es immer wieder Erläuterungen zu der Vergangenheit gab. Der Schreibstil gefiel mir überwiegend gut, jedoch fehlte mir manchmal etwas die Nähe zu den einzelnen Personen. Das Zusammentreffen von Cassius und David, gemeinsame Essen, Ausflüge und viele Gespräche wurden gut dargestellt. Zum Schluss gab es eine schlüssige Aufklärung, die mir jedoch ein kleines bisschen zu weichgespült war. Ich vergebe vier Sterne für diese lesenswerte Geschichte.

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