Lady Trents Memoiren 1

Die Naturgeschichte der Drachen

Lady Trents Memoiren Band 1

Marie Brennan

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Beschreibung

Lady Trent ist die herausragendste und erfolgreichste Drachenforscherin der Welt. Einst war sie ein junges Mädchen, vernarrt in Bücher und lernbegierig, das den erstickenden Konventionen ihrer Zeit trotzte und ihren guten Ruf, ihre Zukunft und ihre zarte Haut aufs Spiel setzte, um ihre wissenschaftliche Neugier zu befriedigen.

Nun endlich liegt die wahre Geschichte dieser beispiellosen Pionierin vor. In ihren eigenen Worten berichtet Lady Trent über ihre aufregende Expedition in die Berge von Vystrana, wo sie die erste von vielen historischen Entdeckungen machte, die sie und die Welt für immer verändern sollten.

Produktdetails

Verkaufsrang 25051
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 06.11.2017
Verlag Cross Cult
Seitenzahl 360
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/3,5 cm
Gewicht 414 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Andrea Blendl
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95981-503-1

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Eine Kundin/ein Kunde am 03.04.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liest sich so als hätte es Drachen im viktorianischen England wirklich geben können. Naturwissenschaftliche Abenteuer mit Lady Trent versprechen turbulent und keineswegs einfach zu werden. Ein gelungener Start in die 5-teilige Serie.

4/5

Eine Kundin/ein Kunde am 03.04.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liest sich so als hätte es Drachen im viktorianischen England wirklich geben können. Naturwissenschaftliche Abenteuer mit Lady Trent versprechen turbulent und keineswegs einfach zu werden. Ein gelungener Start in die 5-teilige Serie.

4/5

Drachenfantasy auf eine spannende andere Art

RomanTipps am 09.10.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn es ein Fabelwesen gibt, von dem ich einfach nicht genug lesen und sehen kann, dann sind es Drachen. Somit waren Cover und Titel des Fantasy-Romans „Die Naturgeschichte der Drachen“ von Marie Brennan bereits Liebe auf den ersten Blick und es wanderte zügig auf meinen SuB, wo es leider auch etwas lange warten musste. Oder auch zum Glück, denn so konnte ich das Buch in einer gemeinsamen Leserunde mit den beiden Bloggerinnen Vivka von „A Winter Story“ und Roberta von „Das Bambusblatt“ lesen. Es ist der erste Band einer mehrbändigen Reihe um die berühmte Drachenforscherin Lady Trent (Isabella) und bietet eine erfrischend andere Art von Drachenfantasy kombiniert mit Historie, die mich beeindrucken konnte und mir sehr gut gefallen hat. Erinnerungen der berühmtesten Drachenforscherin der Welt: „Die Naturgeschichte der Drachen“ von Marie Brennan wird aus der Sicht von Lady Trent (Isabella) in Form von Erinnerungen und in der Ich-Erzählperspektive erzählt, wobei der Leser hin und wieder auch direkt angesprochen wird. Da es ihre Erinnerungen sind, weiß man bereits von Anfang an, dass Isabella zu einer berühmten Drachenforscherin, einer Pionierin auf diesem Gebiet, geworden ist und nun von ihrem Weg dorthin berichtet. Im Auftaktband erfährt man somit so einiges über ihre Jugend und ihr erstes Abenteuer im Alter von 19 Jahren in Vystrana. Für Isabella geht ein langersehnter Wunsch in Erfüllung, als ihr die einmalige Chance geboten wird, bei einer Expedition in die Wälder und Berge von Vystrana nach Drachen zu suchen und diese zu erforschen. Doch im kalten und abweisenden Vystrana angekommen, stößt sie auf so einige Probleme. Diese reichen von ungemütlichen Begebenheiten und Strapazen auf der Reise, Schwierigkeiten bei der Verständigung mit der Bevölkerung aufgrund von anderen Sprachen und einer anderen Kultur, abergläubische Menschen, kaltem Wetter, der Schwierigkeit sich neuen Lebensbedingungen anzupassen, Schmugglern und Ruinen bis hin zu blutigen Angriffen der Drachen. Denn entgegen ihrer Gewohnheit greifen Drachen seit einiger Zeit Menschen an. Isabella und die anderen Expeditionsteilnehmer versuchen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen – und machen dabei nicht nur eine unglaubliche Entdeckung, sondern geraten in noch gewaltigere Probleme. Außergewöhnlicher Fantasy-Roman: Diese spannende Story bietet einiges, womit sie sich von anderen Drachengeschichten abhebt. Es ist eine wirklich schöne und erfrischend andere Erfahrung einen Roman um Drachen zu lesen, der in einer Welt angesiedelt ist, die unserem 18./19. Jahrhundert sowohl im Hinblick auf die erdrückenden Konventionen als auch auf Kleidung etc. ähnelt. Denn in dieser Zeit ist der Zugang zu Wissen und Büchern für eine Frau schwierig und wird als skandalös betrachtet. Ebenso weisen einige der Länder in „Die Naturgeschichte der Drachen“ Ähnlichkeiten mit realen Ländern auf. So wirkt z. B. Scirland, wo Isabella aufgewachsen ist, wie England. Durch die geschickte Beschreibung der unserer Vergangenheit nachempfundenen Zeit in Kombination mit der Selbstverständlichkeit in dieser Geschichte, dass Drachen existieren und es über sie eine eigene Forschung gibt mit Erklärungen über ihre Anatomie und Verhalten etc., scheinen Drachen deutlich realer zu wirken. Das ist einer dieser Punkte, den ich hier absolut gelungen finde. Auch die Charaktere passen perfekt in die Geschichte. Mit der neunzehnjährigen Isabella hat die Handlung eine Protagonistin bekommen, mit der keine Langeweile aufkommen kann. Sie ist verrückt nach Drachen, eine wissbegierige Naturforscherin, geht unbeirrt ihren Weg, kämpft mit Überzeugungskraft und Begeisterung für ihren größten Traum, nämlich Drachen zu erforschen, stürzt sich von einem gefährlichen Abenteuer ins nächste und geht eine Menge Gefahren für die Wissenschaft ein. Da die Geschichte aus der Sicht ihres älteren und berühmten Ichs erzählt wird, bekommt der angenehme Schreibstil eine wunderbar nüchterne als auch amüsante Note, wodurch ich hin und wieder zum Schmunzeln gebracht wurde. Ab und zu fehlte mir ein Spannungsbogen, dennoch blieb die Geschichte ununterbrochen interessant. Und am Ende wird es dann auch noch etwas schaurig und emotional. Optisch ist das Buch auch ein wahrer Blickfang. Zum einen ist das Cover definitiv außergewöhnlich und passt ganz wunderbar zu der Handlung, zum anderen finden sich im Buch immer mal wieder schöne Illustrationen und vorne gibt es eine Karte der Welt. „Die Naturgeschichte der Drachen“ ist von der Handlung her ein abgeschlossener Band, doch es warten noch mehr Abenteuer auf Lady Trent (Isabella). Ich freue mich schon auf Dezember, denn dann geht es weiter mit der Leserunde zum zweiten Band der Reihe. Fazit: Eine großartige, spannende und abwechslungsreiche Drachenfantasy-Geschichte um eine mutige Frau und ihre Abenteuer mit einem Schauplatz wie aus dem wirklichen 18./19. Jahrhundert. Leseempfehlung!

4/5

Drachenfantasy auf eine spannende andere Art

RomanTipps am 09.10.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn es ein Fabelwesen gibt, von dem ich einfach nicht genug lesen und sehen kann, dann sind es Drachen. Somit waren Cover und Titel des Fantasy-Romans „Die Naturgeschichte der Drachen“ von Marie Brennan bereits Liebe auf den ersten Blick und es wanderte zügig auf meinen SuB, wo es leider auch etwas lange warten musste. Oder auch zum Glück, denn so konnte ich das Buch in einer gemeinsamen Leserunde mit den beiden Bloggerinnen Vivka von „A Winter Story“ und Roberta von „Das Bambusblatt“ lesen. Es ist der erste Band einer mehrbändigen Reihe um die berühmte Drachenforscherin Lady Trent (Isabella) und bietet eine erfrischend andere Art von Drachenfantasy kombiniert mit Historie, die mich beeindrucken konnte und mir sehr gut gefallen hat. Erinnerungen der berühmtesten Drachenforscherin der Welt: „Die Naturgeschichte der Drachen“ von Marie Brennan wird aus der Sicht von Lady Trent (Isabella) in Form von Erinnerungen und in der Ich-Erzählperspektive erzählt, wobei der Leser hin und wieder auch direkt angesprochen wird. Da es ihre Erinnerungen sind, weiß man bereits von Anfang an, dass Isabella zu einer berühmten Drachenforscherin, einer Pionierin auf diesem Gebiet, geworden ist und nun von ihrem Weg dorthin berichtet. Im Auftaktband erfährt man somit so einiges über ihre Jugend und ihr erstes Abenteuer im Alter von 19 Jahren in Vystrana. Für Isabella geht ein langersehnter Wunsch in Erfüllung, als ihr die einmalige Chance geboten wird, bei einer Expedition in die Wälder und Berge von Vystrana nach Drachen zu suchen und diese zu erforschen. Doch im kalten und abweisenden Vystrana angekommen, stößt sie auf so einige Probleme. Diese reichen von ungemütlichen Begebenheiten und Strapazen auf der Reise, Schwierigkeiten bei der Verständigung mit der Bevölkerung aufgrund von anderen Sprachen und einer anderen Kultur, abergläubische Menschen, kaltem Wetter, der Schwierigkeit sich neuen Lebensbedingungen anzupassen, Schmugglern und Ruinen bis hin zu blutigen Angriffen der Drachen. Denn entgegen ihrer Gewohnheit greifen Drachen seit einiger Zeit Menschen an. Isabella und die anderen Expeditionsteilnehmer versuchen dem Geheimnis auf die Spur zu kommen – und machen dabei nicht nur eine unglaubliche Entdeckung, sondern geraten in noch gewaltigere Probleme. Außergewöhnlicher Fantasy-Roman: Diese spannende Story bietet einiges, womit sie sich von anderen Drachengeschichten abhebt. Es ist eine wirklich schöne und erfrischend andere Erfahrung einen Roman um Drachen zu lesen, der in einer Welt angesiedelt ist, die unserem 18./19. Jahrhundert sowohl im Hinblick auf die erdrückenden Konventionen als auch auf Kleidung etc. ähnelt. Denn in dieser Zeit ist der Zugang zu Wissen und Büchern für eine Frau schwierig und wird als skandalös betrachtet. Ebenso weisen einige der Länder in „Die Naturgeschichte der Drachen“ Ähnlichkeiten mit realen Ländern auf. So wirkt z. B. Scirland, wo Isabella aufgewachsen ist, wie England. Durch die geschickte Beschreibung der unserer Vergangenheit nachempfundenen Zeit in Kombination mit der Selbstverständlichkeit in dieser Geschichte, dass Drachen existieren und es über sie eine eigene Forschung gibt mit Erklärungen über ihre Anatomie und Verhalten etc., scheinen Drachen deutlich realer zu wirken. Das ist einer dieser Punkte, den ich hier absolut gelungen finde. Auch die Charaktere passen perfekt in die Geschichte. Mit der neunzehnjährigen Isabella hat die Handlung eine Protagonistin bekommen, mit der keine Langeweile aufkommen kann. Sie ist verrückt nach Drachen, eine wissbegierige Naturforscherin, geht unbeirrt ihren Weg, kämpft mit Überzeugungskraft und Begeisterung für ihren größten Traum, nämlich Drachen zu erforschen, stürzt sich von einem gefährlichen Abenteuer ins nächste und geht eine Menge Gefahren für die Wissenschaft ein. Da die Geschichte aus der Sicht ihres älteren und berühmten Ichs erzählt wird, bekommt der angenehme Schreibstil eine wunderbar nüchterne als auch amüsante Note, wodurch ich hin und wieder zum Schmunzeln gebracht wurde. Ab und zu fehlte mir ein Spannungsbogen, dennoch blieb die Geschichte ununterbrochen interessant. Und am Ende wird es dann auch noch etwas schaurig und emotional. Optisch ist das Buch auch ein wahrer Blickfang. Zum einen ist das Cover definitiv außergewöhnlich und passt ganz wunderbar zu der Handlung, zum anderen finden sich im Buch immer mal wieder schöne Illustrationen und vorne gibt es eine Karte der Welt. „Die Naturgeschichte der Drachen“ ist von der Handlung her ein abgeschlossener Band, doch es warten noch mehr Abenteuer auf Lady Trent (Isabella). Ich freue mich schon auf Dezember, denn dann geht es weiter mit der Leserunde zum zweiten Band der Reihe. Fazit: Eine großartige, spannende und abwechslungsreiche Drachenfantasy-Geschichte um eine mutige Frau und ihre Abenteuer mit einem Schauplatz wie aus dem wirklichen 18./19. Jahrhundert. Leseempfehlung!

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Drachenforscherin aus Leidenschaft

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lady Trent ist Drachenforscherin und das ist ihre Biografie. Sie ist die Heldin in einer fiktiven Welt (19.Jh.) in der es für die Frau eher den Platz am heimischen Herd gab und sie die Gesellschaft mit Klavierabenden unterhielt, als hemdsärmelig Drachen zu jagen! Sie lieben Jane Austen und ein ordentliches Abenteuer?! Dann müssen das gelesen haben.Großartig
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Drachenforscherin aus Leidenschaft

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Lady Trent ist Drachenforscherin und das ist ihre Biografie. Sie ist die Heldin in einer fiktiven Welt (19.Jh.) in der es für die Frau eher den Platz am heimischen Herd gab und sie die Gesellschaft mit Klavierabenden unterhielt, als hemdsärmelig Drachen zu jagen! Sie lieben Jane Austen und ein ordentliches Abenteuer?! Dann müssen das gelesen haben.Großartig

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Eine Biografie über eine Drachenforscherin mal ganz anders!

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Zweifelsohne kennt jeder, der sich bereits mit der fantastischen Welt der Drachen auseinandergesetzt hat Lady Trent, die berühmte Drachenforscherin, ohne die wir heute keinerlei Studien oder andere Fakten zu Drachen kennen würden. Nun gibt es endlich ein Buch, in dem ihre Memoiren festgehalten sind und wir noch tiefere Einblicke in die Welt mit allem Drum und Dran erhalten. In den Memoiren geschrieben von Marie Brennan geht es nicht nur um Drachen an sich, sondern viel mehr um das Leben der Lady Trent. Die sozialen Strukturen, in denen sie gelebt hat, das gesellschaftliche Leben, politische Situationen, Sitten und Gebräuche. Wie ist sie überhaupt dazu gekommen, das Leben der Drachen und die Tiere als solche zu erforschen? Was hat ihre Leidenschaft angefacht? Was hat sie erleben dürfen? Welche Gefahren und Schwierigkeiten musste sie auf dem Weg dahin bewältigen? Herausforderungen und ein Reifeprozess – alles erzählt aus der Sicht von Lady Trent selbst. Mit Augenzwinkern und Selbstironie erhalten wir ein erstes Bild auf eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war und werden in die fantastische und wundervolle Welt der Drachen entführt. Weit ab von jedem typischen Fantasy Roman haben wir hier ein biografisches Werk, das einen allein schon mit dem Vorwort immens neugierig macht und mit jeder weiteren Seite immer mehr fesselt und man immer größeren Durst nach weiteren und neuen Informationen zu den Drachen und zum Leben von Lady Trent bekommt. Mir selbst war gar nicht bewusst, wie sehr ich auf ein solches Buch gewartet habe, bis ich angefangen habe es zu lesen. Für mich steht es außer Frage: Mit den Memoiren von Lady Trent erschien endlich ein Werk, das jeder Fantasyleser braucht und haben muss! Es sollte zum absoluten Standardwerk von jedem Drachenfan werden und ein fester Bestandteil eines jeden Fantasybücherregals sein!
4/5

Eine Biografie über eine Drachenforscherin mal ganz anders!

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Zweifelsohne kennt jeder, der sich bereits mit der fantastischen Welt der Drachen auseinandergesetzt hat Lady Trent, die berühmte Drachenforscherin, ohne die wir heute keinerlei Studien oder andere Fakten zu Drachen kennen würden. Nun gibt es endlich ein Buch, in dem ihre Memoiren festgehalten sind und wir noch tiefere Einblicke in die Welt mit allem Drum und Dran erhalten. In den Memoiren geschrieben von Marie Brennan geht es nicht nur um Drachen an sich, sondern viel mehr um das Leben der Lady Trent. Die sozialen Strukturen, in denen sie gelebt hat, das gesellschaftliche Leben, politische Situationen, Sitten und Gebräuche. Wie ist sie überhaupt dazu gekommen, das Leben der Drachen und die Tiere als solche zu erforschen? Was hat ihre Leidenschaft angefacht? Was hat sie erleben dürfen? Welche Gefahren und Schwierigkeiten musste sie auf dem Weg dahin bewältigen? Herausforderungen und ein Reifeprozess – alles erzählt aus der Sicht von Lady Trent selbst. Mit Augenzwinkern und Selbstironie erhalten wir ein erstes Bild auf eine Frau, die ihrer Zeit weit voraus war und werden in die fantastische und wundervolle Welt der Drachen entführt. Weit ab von jedem typischen Fantasy Roman haben wir hier ein biografisches Werk, das einen allein schon mit dem Vorwort immens neugierig macht und mit jeder weiteren Seite immer mehr fesselt und man immer größeren Durst nach weiteren und neuen Informationen zu den Drachen und zum Leben von Lady Trent bekommt. Mir selbst war gar nicht bewusst, wie sehr ich auf ein solches Buch gewartet habe, bis ich angefangen habe es zu lesen. Für mich steht es außer Frage: Mit den Memoiren von Lady Trent erschien endlich ein Werk, das jeder Fantasyleser braucht und haben muss! Es sollte zum absoluten Standardwerk von jedem Drachenfan werden und ein fester Bestandteil eines jeden Fantasybücherregals sein!

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