Mord im Zeichen des Zen / Louise Bonì Bd.1
Band 1

Mord im Zeichen des Zen / Louise Bonì Bd.1

Ein Fall für Louise Boní

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45813

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ePUB

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Ja

Erscheinungsdatum

22.09.2015

Beschreibung

Rezension

»Einer unserer besten Krimischriftsteller«
Elmar Krekeler, DIE LITERARISCHE WELT

»So stark, so bildmächtig hat lange keiner mehr angefangen. [...] Geschrieben in einem kraftvollen, unsentimentalen Duktus.«
Tobias Gohlis , DIE ZEIT

»Ausnahmekrimi.«
Kolja Mensing, TAZ

»[…] wer so klischeefrei, atmosphärisch dicht und überhaupt so elegant zu schreiben vermag, der darf noch mal.«
Sylvia Staude, FRANKFURTER RUNDSCHAU MAGAZIN

»Glaubensfragen werden zu einem spannenden Krimi-Thema.«
TAGES-ANZEIGER

»Die Mischung aus klassischer Krimidramaturgie, sprachlicher Eleganz und dem Einsatz von unkonventionellen Charakteren funktioniert.«
Günter Keil, SÜDDEUTSCHE-ZEITUNG

»Ein Krimi mit Sogwirkung.«
FREUNDIN

»Ein großes neues Talent und ein bärenstarkes Debüt.«
WDR 5

»Bottini entwickelt eine spannende dunkle Geschichte mit einer außergewöhnlichen Heldin.«
Volker Albers, HAMBURGER ABENDBLATT

»Oliver Bottini gehört zu der neuen Generation deutscher Kriminalautoren, die [...] den Kriminalroman wieder ernst nehmen als das Genre.«
Kathrin Fischer HR 2

»›Mord im Zeichen des Zen‹ ist ein superspannender Krimi, der aber auch sehr einfühlsam mit seiner Hauptfigur, der Kommissarin, umgeht.«
BZ am Sonntag

Oliver Bottini schickt Louise Bonì ins Rennen um die krimisüchtige Leserschaft. Die wird sie lieben, die 42jährige, geschiedene Hauptkommissarin der Freiburger Kripo.
STUTTGARTER NACHRICHTEN

»Ein wunderbarer Debütroman; der junge Münchener Autor Oliver Bottini erzählt eine bemerkenswerte, atmosphärisch starke Geschichte, und das psychologisch stimmig und sprachlich versiert.«
Ulrich Noller WDR 5

»Ein gut gebauter Krimi mit differenzierten Figuren [...] Erfrischend!«
DER STANDARD

»eine packende, faszinierende Auseinandersetzung mit asiatischer Lebensweisheit.«
JOURNAL FÜR DIE FRAU

»Ein herausragender Kriminalroman mit eindringlicher Sprache, subtilen Charakterisierungen der glaubhaften Protagonisten. Der Krimi braucht keinerlei reißerische Effekte, um fesselnd zu sein. Sehr, sehr gut!«
Erwin Wieser, BUCHPROFILE

»Ein spannendes Krimidebüt mit einer sympathischen Kommissarin.«
RHEIN-NECKAR-ZEITUNG

»Brillantes Krimidebüt. Oliver Bottinis Erstling verfügt über alle Zutaten, die einen guten Thriller ausmachen.«
Nicole Rodriguez Cardenas, HESSISCHER RUNDFUNK

»ein Krimi-Debüt, das es in sich hat. In klarem Stil, wie nebenbei ein berührendes Psychogramm einer Mittvierzigerin im unterkühlten Deutschland entwerfend, strebt die Geschichte stetig dem Höhepunkt entgegen.«
Birgit Langkabel, NORDKURIER

»eine eigene, unaufdringlich packende und teils poetisch dichte Krimi-Atmosphäre.«
Roswitha Frey, BADISCHE ZEITUNG

»Da hat Bella Block tatsächlich eine beachtliche Kollegin bekommen. Louises Sprunghaftigkeit und Widerborstigkeit erzeugt eine Stimmung zwischen Lachen und Trauer, der Fall selbst passt ebenso
dazu wie die knappe und direkte Sprache des Autors.«
NEUE PRESSE

»Sein erster Kriminalroman ist diesem deutschen Autor so gut gelungen, dass er einen internationalen Erfolg verdient. Mit einer intensiven atmosphärischen Dichte verlässt er die allzu ausgetretenen Pfade und beschreibt einen rätselhaften Fall, dessen Lösung man nicht schon zu Beginn ahnen kann.«
KLAPPE AUF – DAS KULTURMAGAZIN

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Erscheinungsdatum

22.09.2015

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

370 (Printausgabe)

Dateigröße

1556 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783832188894

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düster und mysteriös

Tina Bauer aus Essingen am 09.03.2019

Bewertungsnummer: 1191899

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein mysteriöser asiatischer Mönch in Sandalen und traditioneller Robe treibt bei Freiburg durch ein Schneegestöber. Bottinis Auftakt der Krimireihe rund um die Ermittlerin Louise Bonì startet düster. Der neue Einsatz vertreibt Louises Schatten und ganz nach ihrem Sinn muss sie sich jetzt nicht mit ihrer eigenen Vergangenheit in dunklen Wintertagen beschäftigen. Der Mönch, verwirrt und auf der Flucht, verschwindet in den verschneiten Wäldern schneller als er wieder auftaucht und so muss Louise einiges an Mühen aufbringen, um ihn zu fassen. Verletzt und sichtlich gehetzt kann sie ihn endlich fassen und gerät dabei in einen Strudel, dem sie nur mit sehr viel Alkohol entgegen treten kann. Das führt wiederum zu ihrer Suspension, welche aber Louise von ihrem Vorhanden, diesem mysteriösen Mönch das Leben zu retten nicht abhält. Oliver Bottini lässt den Leser in diesem Auftaktkrimi an allem zweifeln. Der Mönch schweigt und das beharrlich. Mit unsäglicher Geduld, die Louise selbst bei sich ganz neu entdeckt, tritt sie ein in eine Welt, die ihr auch durch eigenes Desinteresse verborgen blieb. Die Sehnsucht nach dem Sinn des Lebens, der Hoffnung und der verlorenen Liebe treiben nunmehr Louise mehr an, als der Alkohol ihr sonst Auftrieb verschafft. Der Mörder allerdings treibt weiter sein Unwesen und bringt damit Louises Kollegen in tödliche Gefahr, einzig um ein lukratives Geheimnis zu bewahren. Mit „Mord im Zeichen den Zen“ kämpft man mit den dunkelsten Dämonen und gerät als Leser in Zugzwang. Das Buch kurz mal aus der Hand legen? Auf gar keinen Fall!
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düster und mysteriös

Tina Bauer aus Essingen am 09.03.2019
Bewertungsnummer: 1191899
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein mysteriöser asiatischer Mönch in Sandalen und traditioneller Robe treibt bei Freiburg durch ein Schneegestöber. Bottinis Auftakt der Krimireihe rund um die Ermittlerin Louise Bonì startet düster. Der neue Einsatz vertreibt Louises Schatten und ganz nach ihrem Sinn muss sie sich jetzt nicht mit ihrer eigenen Vergangenheit in dunklen Wintertagen beschäftigen. Der Mönch, verwirrt und auf der Flucht, verschwindet in den verschneiten Wäldern schneller als er wieder auftaucht und so muss Louise einiges an Mühen aufbringen, um ihn zu fassen. Verletzt und sichtlich gehetzt kann sie ihn endlich fassen und gerät dabei in einen Strudel, dem sie nur mit sehr viel Alkohol entgegen treten kann. Das führt wiederum zu ihrer Suspension, welche aber Louise von ihrem Vorhanden, diesem mysteriösen Mönch das Leben zu retten nicht abhält. Oliver Bottini lässt den Leser in diesem Auftaktkrimi an allem zweifeln. Der Mönch schweigt und das beharrlich. Mit unsäglicher Geduld, die Louise selbst bei sich ganz neu entdeckt, tritt sie ein in eine Welt, die ihr auch durch eigenes Desinteresse verborgen blieb. Die Sehnsucht nach dem Sinn des Lebens, der Hoffnung und der verlorenen Liebe treiben nunmehr Louise mehr an, als der Alkohol ihr sonst Auftrieb verschafft. Der Mörder allerdings treibt weiter sein Unwesen und bringt damit Louises Kollegen in tödliche Gefahr, einzig um ein lukratives Geheimnis zu bewahren. Mit „Mord im Zeichen den Zen“ kämpft man mit den dunkelsten Dämonen und gerät als Leser in Zugzwang. Das Buch kurz mal aus der Hand legen? Auf gar keinen Fall!

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Louise Bonis Anfänge

Bewertung aus kiel am 20.12.2015

Bewertungsnummer: 900993

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Louise Boni ist eine Ermittlerin nach meinem Geschmack. Nicht aalglatt sondern mit Ecken und Kanten, deren Alleingänge schon manchmal sehr grenzwertig und kaum nachvollziehbar sind. Das hat mich neugierig gemacht und so habe ich, nachdem ich zuerst die sechste Folge der Louise Boni Reihe gelesen hatte, nun auch den ersten Band gelesen. Louise Boni, Anfang 40 und leicht übergewichtig, wird von Dämonen gejagt, die sie versucht, im Alkohol zu ertränken. Ihre Ehe ist gescheitert, sie hat kaum soziale Kontakte und ist Schuld am Tod eines Menschen. Das lässt sie nicht los und verfolgt sie bis in ihre Träume. Gut finde ich, dass diese Geschichte, die sich in Andeutungen durch das ganze Buch zieht, in Form einer Kurzgeschichte am Ende erklärt wird. Als im dichten Schneetreiben ein Mönch nur mit Kutte und Sandalen bekleidet und verletzt in der Nähe von Freiburg auftaucht, wird Louise Boni von ihrem Chef trotz ihres freien Wochenendes losgeschickt, um zu ermitteln. Nur widerwillig nimmt sie die Ermittlungen auf, um sich dann aber darin zu verbeißen und auch nach der Beurlaubung wegen ihrer Alkoholprobleme alleine und ohne Unterstützung ihrer Kollegen weiter zu ermitteln. Ich fand das Buch sehr aufschlussreich, hat es mir doch die Person von Louise Boni noch näher gebracht. Die Krimi-Handlung trat dabei für mich ein wenig in den Hintergrund, obwohl das Thema „Kinderhandel“ ganz schrecklich und immer aktuell ist. Für mich ist "Mord im Zeichen des Zen" von Oliver Bottini ein sehr lesenswertes Buch für alle, die sich für die Person Louise Boni interessieren. Wirkliche Krimi-Fans kommen vielleicht nicht so ganz auf ihre Kosten. Ich werde sicherlich auch noch die anderen Bücher um Louise Boni lesen, da sie eine Ermittlerin nach meinem Geschmack ist – wie gesagt, mit Ecken und Kanten und unberechenbar. Von mir gibt es 4 Sterne.
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Louise Bonis Anfänge

Bewertung aus kiel am 20.12.2015
Bewertungsnummer: 900993
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Louise Boni ist eine Ermittlerin nach meinem Geschmack. Nicht aalglatt sondern mit Ecken und Kanten, deren Alleingänge schon manchmal sehr grenzwertig und kaum nachvollziehbar sind. Das hat mich neugierig gemacht und so habe ich, nachdem ich zuerst die sechste Folge der Louise Boni Reihe gelesen hatte, nun auch den ersten Band gelesen. Louise Boni, Anfang 40 und leicht übergewichtig, wird von Dämonen gejagt, die sie versucht, im Alkohol zu ertränken. Ihre Ehe ist gescheitert, sie hat kaum soziale Kontakte und ist Schuld am Tod eines Menschen. Das lässt sie nicht los und verfolgt sie bis in ihre Träume. Gut finde ich, dass diese Geschichte, die sich in Andeutungen durch das ganze Buch zieht, in Form einer Kurzgeschichte am Ende erklärt wird. Als im dichten Schneetreiben ein Mönch nur mit Kutte und Sandalen bekleidet und verletzt in der Nähe von Freiburg auftaucht, wird Louise Boni von ihrem Chef trotz ihres freien Wochenendes losgeschickt, um zu ermitteln. Nur widerwillig nimmt sie die Ermittlungen auf, um sich dann aber darin zu verbeißen und auch nach der Beurlaubung wegen ihrer Alkoholprobleme alleine und ohne Unterstützung ihrer Kollegen weiter zu ermitteln. Ich fand das Buch sehr aufschlussreich, hat es mir doch die Person von Louise Boni noch näher gebracht. Die Krimi-Handlung trat dabei für mich ein wenig in den Hintergrund, obwohl das Thema „Kinderhandel“ ganz schrecklich und immer aktuell ist. Für mich ist "Mord im Zeichen des Zen" von Oliver Bottini ein sehr lesenswertes Buch für alle, die sich für die Person Louise Boni interessieren. Wirkliche Krimi-Fans kommen vielleicht nicht so ganz auf ihre Kosten. Ich werde sicherlich auch noch die anderen Bücher um Louise Boni lesen, da sie eine Ermittlerin nach meinem Geschmack ist – wie gesagt, mit Ecken und Kanten und unberechenbar. Von mir gibt es 4 Sterne.

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